Menü aufrufen
Toggle preferences menu
Persönliches Menü aufrufen
Nicht angemeldet
Ihre IP-Adresse wird öffentlich sichtbar sein, wenn Sie Änderungen vornehmen.

Museumsausstellungen

Aus Schattenhain Wiki

Wissensartikel von Celina

Das Erdgeschoss

Das Drachenskelett

Im Zentrum dieser Ausstellung erhebt sich das gewaltige Skelett eines längst auf Kitar verendeten Blau-Drachen. Zwischen den mächtigen Rippen und den gewundenen Knochen sind noch immer Spuren jener gewaltigen Kreatur zu erkennen, die einst Himmel und Magie beherrschte. Kristalline Wucherungen der ehemaligen arkanen Verseuchung seiner Umgebung und magische Rückstände zeugen davon, dass es sich bei diesen Überresten keineswegs um die gewöhnlichen Knochen eines Tieres handelt. Zur Veranschaulichung seiner ehemaligen Wirkung auf seine Umgebung im Schattenwald kann man nicht nur die Nachbauten der kristallinen Wucherungen sondern unter einem Schutzglas ebenfalls ein Original begutachten. Das vollständig erhaltene Skelett sowie die magische Illusion bieten Besuchern einen seltenen Einblick in den Körperbau eines solchen Drachen und vermitteln zugleich eine Vorstellung von der gewaltigen Größe dieser Wesen.

Die Informationstafel:

Was heute als eindrucksvolles Ausstellungsstück hier zu sehen ist, befand sich einst tief im Schattenwald – und konnte dort nicht dauerhaft verbleiben. Die Überreste des Blau-Drachen sind noch immer von arkaner Energie durchdrungen, die über lange Zeit die unmittelbare Umgebung beeinflusst und insbesondere die Pflanzen verändert hatte. Besondere Vorsicht war geboten, da die Umgebung auf andere Magieformen reagieren konnte und bereits zur Entstehung einer arkanen Anomalie beigetragen hatte. Die Krone und der Magierzirkel entschieden daher, die Überreste aus dem Wald zu entfernen, um der Umgebung eine natürlich Regeneration zu ermöglichen und die wertvollen Knochen vor illegalem Abbau zu schützen. Für den Abtransport wurden Teile des Skeletts abgebaut und magisch untersucht. Als sicherste und effektivste Lösung zu Reduktion der arkanen Energie erwies sich schließlich die Kombination aus Bann Feld und Verzauberung. Fern vom ursprünglichen Fundort wurden die Überreste unter kontrollierten Bedingungen wieder zusammengesetzt, abgesichert und für ihre heutige Ausstellung vorbereitet. Das Skelett befindet sich daher weiterhin in einem Bann Feld und wird durch magische Schutzmaßnahmen stabilisiert. Informationen zur Geschichte des Drachen erwarten euch im gegenüberliegenden Raum.

Die Lichthafener Handelsbeziehungen

Links in den Regalen werden Aufzeichnungen vergangener Handelsfahrten, Reiseberichte und historische Karten aus dem Archiv Lichthafens verwahrt. Sie dokumentieren die Entwicklung der Handelswege Kitars und geben Einblick in die Waren, Völker und Häfen, mit denen die Insel im Laufe ihrer Geschichte in Verbindung stand.

Gleich daneben findet sich eine Große Karte der Lichthafener Handelsrouten. Die Insel Kitar liegt südlich von Kalimdor. Das Königreich verfolgt eine exportorientierte Wirtschaftspolitik. Ziel ist es, die eigenen Erzeugnisse auf den Märkten Azeroths zu platzieren, Handelsbeziehungen auszubauen und gegenüber anderen Ländern eine möglichst günstige Handelsbilanz zu erzielen. Die hier ausgestellte Karte zeigt die drei großen Handelsrouten des Königreichs Lichthafen. Sie verbinden Kitar mit den Häfen und Handelsplätzen Kalimdors, der Östlichen Königreiche sowie den Inselregionen Azeroths. Die Karte macht damit sichtbar, was für die Insel Kitar von besonderer Bedeutung ist: Kitar ist nicht lediglich ein abgelegener Punkt im Meer, sondern ein Knotenpunkt eines weitreichenden Handelsnetzes.

Folgende Häfen sind verzeichnet (von Links nach Rechts):

  • Azurmythosinsel, die Exodar
  • Feralas, die Mondfederfeste
  • Kitar, Hauptstadt Lichthafen
  • Uldum, Ankhaten
  • Tanaris, Gadgetzan
  • Düstermarschen, Theramor
  • Echoinseln, Dunkelspeere
  • Durotar, Hauptstadt Orgrimmar
  • Boreanische Tundra, Valianz Feste
  • Heulender Fjord, Hafen von Valgarde
  • Suramar, Hauptstadt Suramar
  • Pandaria, Jadewald
  • Schlingendorntal, Beutebucht
  • Sturmwind, Hauptstadt Sturmwind
  • Sumpfland, Hafen von Menethil
  • Immersangwald, Hauptstadt Silbermond
  • Schattenhochland, Hochstade
  • Sümpfe des Elends, Kraulsumpf

Neben der Karte geben ausgewählte Erzeugnisse einen kleinen Einblick in das Leben auf Kitar: auf der Insel gewonnenes Zuckerrohr, Meersalz, Olivenöl, Seife, Organgenlikör und Kitarer Rum stehen stellvertretend für die natürlichen Ressourcen und die handwerklichen Erzeugnisse, mit denen Kitar seinen Platz im Handel Azeroths gefunden hat. Die Ausstellung versteht sich damit nicht nur als Darstellung eines Ortes auf der Karte, sondern als Blick auf Kitar als lebendigen Teil der Welt Azeroths.

Die königliche Ausstellung

Die königliche Ausstellung widmet sich Ihrer Majestät Leoly I. von Rabenfels und der noch jungen konstitutionellen Monarchie des Königreichs Lichthafen. Die hier versammelten Exponate stehen sinnbildlich für die verschiedenen Säulen der Krone: Herrschaft, Schutz, Verantwortung und die Verbundenheit zwischen Monarchie und Volk. Vom königlichen Flaggschiff über die Rüstung der Rabenwache bis hin zu Diadem, Szepter und Thron der Königin geben sie einen Einblick in die sichtbaren Zeichen und Traditionen des Königshauses. Gemeinsam erzählen die Exponate von Leoly I. von Rabenfels und dem Selbstverständnis der Krone im konstitutionellen Königreich Lichthafen.

Das Diadem unserer Königin:

*Text folgt*




Das Szepter unserer Königin:

*Text folgt*


Der Thron unserer Königin:

*Text folgt*



Standarte Königreich Lichthafen:

Diese Standarte, gezeichnet vom Gefechts, wurde im Dezember des Jahres 50' im Kampf gegen den Nekromanten und seinen Lich erhoben. Ihre goldbestickten Kanten sind von Ruß gezeichnet, das einst makellose Tuch trägt die Spuren des Schlachtfeldes. Doch mehr als nur ein Banner ist sie ein Symbol des Widerstands. Sie wurde getragen von jenen, die sich der drohenden Finsternis entgegenstellten, gar ein Leuchtfeuer der Hoffnung inmitten der Schatten. Als der Feind fiel, waren es dieses Banner, die zuletzt im kalten Wind über den Ruinen des Verderbens wehte – ein Zeugnis des Sieges der Lebenden über die Unheiligen. Ein Relikt der Tapferkeit jener, die für Lichthafen kämpften und siegten.

Das Flaggschiff unserer Königin:

*Text folgt*


Die Rüstung der Rabenwache:

*Text folgt*



Die Geschichte der Schusswaffen

Diese Ausstellung, zeigt die Entwicklung der Schusswaffen von ihren frühen Vorläufern bis zu den modernen Waffen unserer Zeit. Zu sehen sind historische Nachbildungen und unbrauchbar gemachte Originale, die verschiedene Meilensteine der Waffenentwicklung veranschaulichen – von den frühen zwergischen Sternenbögen über Donnerbüchsen und Langgewehre bis hin zu modernen Repetier- und Mehrschusswaffen. Die Ausstellung zeigt dabei nicht nur die Entwicklung von Munition und Feuerkraft, sondern auch die technischen Fortschritte bei Verschlüssen, Ladeverfahren und die besonderen Erfindungen gnomischer Tüftler. Wer tiefer in die Geschichte der Schusswaffe eintauchen möchte, findet in unserem Archiv eine ausführliche Darstellung ihrer Entwicklung, ihrer bedeutendsten Erfindungen und ihrer Wegbereiter, inklusive Zeichnungen.

Wichtige geschichtliche Ereignisse

Lichthafen früher

"Stumme Zeugen einer vergangenen Zeit ragen aus dem wuchernden Grün empor. Wo einst das Lachen von Siedlern erklang, herrscht nun nur noch das Wispern des Windes in den verfallenen Hallen des Gutes, welches die Natur sich unerbittlich zurückeroberte." [1]

Infolge einer arkanen Anomalie, die durch eine beschädigte Sognadel (ein Überbleibsel der Ankunft des Blaudrachen) ausgelöst wurde, mussten die ursprünglichen Allianz-Siedler die Insel fluchtartig verlassen. Viele Siedler wurden  durch die entstandene massive arkane Druckwelle getötet. Das florierende Kitar wurde über Nacht aufgegeben, zurück blieb eine Infrastruktur, die dem langsamen Verfall preisgegeben war. [2] Gut sechs Jahre lang blieb die Insel sich selbst überlassen. Während die Allianz die Insel als "verlorenes Territorium" abschrieb, holte sich die Natur Felder und Gärten zurück. Die Gebäude dienten in dieser Zeit höchstens als flüchtiger Unterschlupf für die im Wald verbliebenen Trollstämme oder ansässige Tiere. [3] Die Ankunft der Flüchtlinge aus Neu Avalon markierte den Wendepunkt. Sie fanden die Insel in einem Zustand fortgeschrittener Erosion vor, erkannten jedoch das Potenzial der soliden Grundmauern. Mit der Hilfe der Kirin Tor wurde das Problem der Sognadel gelöst, was die Neugründung von Lichthafen ermöglichte.

"Die alte Allianz-Siedlung lehrt uns, dass Beständigkeit ein Privileg ist, das jeden Tag aufs Neue gegen die Mächte des Chaos verteidigt werden muss."

Das Drachenskelett

"Vor Euch liegt das gewaltige Skelett eines Blaudrachen, tief im Schattenwald verborgen. Obgleich der Drache längst gefallen ist, durchziehen noch immer arkane Energien seine Überreste – und prägen die Umgebung." [4]

Nach dem Nexuskrieg rettete sich ein geschwächter Blaudrache gemeinsam mit einigen seiner Anhänger mithilfe einer Sog-Nadel auf die Insel. Die Strapazen der Flucht und die vorangegangenen Kämpfe forderten jedoch ihren Tribut: Nahe der Küste des Schattenwaldes verendete das mächtige Wesen. Seine Gefolgschaft blieb zurück, vertiefte ihre Studien der arkanen Künste und setzte ihr Wirken auf der Insel fort. Dieses Ereignis hatte auch erheblichen Einfluss auf die damals hier lebenden Wald Trolle, später die Schwarzborken. [5]

Die fortgesetzten Forschungen am Skelett brachten neue Erkenntnisse über die gebundenen Energien, aber auch magische Probleme hervor. Gleichzeitig häuften sich Berichte über arkan bedingte Veränderungen im Umfeld – ein deutliches Zeichen für die anhaltende Macht des gefallenen Drachen und die wachsende Bedeutung dieses Ortes für den Magierzirkel. [6]

Zu Beginn des Jahres wurde das Drachenskelett unter großen Anstrengungen in die Stadt überführt. Am Magierzirkel gelang es schließlich, die unkontrollierten Energien zu bändigen und das Relikt zu sichern. Seit dem Ende des Jahres ist es im Museum ausgestellt und der Forschung wie auch der Erinnerung gewidmet. Die Druiden widmen sich seit dem der Wiederherstellung der dortigen Umwelt.

„Das Drachenskelett ist ein Relikt vergangener Macht und zugleich eine Quelle neuen Wissens – heute mahnt es uns an Kräfte, die jenseits unseres Verständnisses wirken.“