Das Drachenskelett

Im Zentrum dieser Ausstellung erhebt sich das gewaltige Skelett eines längst auf Kitar verendeten Blau-Drachen. Zwischen den mächtigen Rippen und den gewundenen Knochen sind noch immer Spuren jener gewaltigen Kreatur zu erkennen, die einst Himmel und Magie beherrschte. Kristalline Wucherungen der ehemaligen arkanen Verseuchung seiner Umgebung und magische Rückstände zeugen davon, dass es sich bei diesen Überresten keineswegs um die gewöhnlichen Knochen eines Tieres handelt. Zur Veranschaulichung seiner ehemaligen Wirkung auf seine Umgebung im Schattenwald kann man nicht nur die Nachbauten der kristallinen Wucherungen sondern unter einem Schutzglas ebenfalls ein Original begutachten. Das vollständig erhaltene Skelett sowie die magische Illusion bieten Besuchern einen seltenen Einblick in den Körperbau eines solchen Drachen und vermitteln zugleich eine Vorstellung von der gewaltigen Größe dieser Wesen.
Die Informationstafel:
Was heute als eindrucksvolles Ausstellungsstück hier zu sehen ist, befand sich einst tief im Schattenwald – und konnte dort nicht dauerhaft verbleiben. Die Überreste des Blau-Drachen sind noch immer von arkaner Energie durchdrungen, die über lange Zeit die unmittelbare Umgebung beeinflusst und insbesondere die Pflanzen verändert hatte. Besondere Vorsicht war geboten, da die Umgebung auf andere Magieformen reagieren konnte und bereits zur Entstehung einer arkanen Anomalie beigetragen hatte. Die Krone und der Magierzirkel entschieden daher, die Überreste aus dem Wald zu entfernen, um der Umgebung eine natürlich Regeneration zu ermöglichen und die wertvollen Knochen vor illegalem Abbau zu schützen. Für den Abtransport wurden Teile des Skeletts abgebaut und magisch untersucht. Als sicherste und effektivste Lösung zu Reduktion der arkanen Energie erwies sich schließlich die Kombination aus Bann Feld und Verzauberung. Fern vom ursprünglichen Fundort wurden die Überreste unter kontrollierten Bedingungen wieder zusammengesetzt, abgesichert und für ihre heutige Ausstellung vorbereitet. Das Skelett befindet sich daher weiterhin in einem Bann Feld und wird durch magische Schutzmaßnahmen stabilisiert. Informationen zur Geschichte des Drachen erwarten euch im gegenüberliegenden Raum.
Die Insel Kitar

Links in den Regalen werden Aufzeichnungen vergangener Handelsfahrten, Reiseberichte und historische Karten aus dem Archiv Lichthafens verwahrt. Sie dokumentieren die Entwicklung der Handelswege Kitars und geben Einblick in die Waren, Völker und Häfen, mit denen die Insel im Laufe ihrer Geschichte in Verbindung stand.
Gleich daneben findet sich eine Große Karte der Lichthafener Handelsrouten. Die Insel Kitar liegt südlich von Kalimdor. Das Königreich verfolgt eine exportorientierte Wirtschaftspolitik. Ziel ist es, die eigenen Erzeugnisse auf den Märkten Azeroths zu platzieren, Handelsbeziehungen auszubauen und gegenüber anderen Ländern eine möglichst günstige Handelsbilanz zu erzielen. Die hier ausgestellte Karte zeigt die drei großen Handelsrouten des Königreichs Lichthafen. Sie verbinden Kitar mit den Häfen und Handelsplätzen Kalimdors, der Östlichen Königreiche sowie den Inselregionen Azeroths. Die Karte macht damit sichtbar, was für die Insel Kitar von besonderer Bedeutung ist: Kitar ist nicht lediglich ein abgelegener Punkt im Meer, sondern ein Knotenpunkt eines weitreichenden Handelsnetzes.
Folgende Häfen sind verzeichnet (von Links nach Rechts):
- Azurmythosinsel, die Exodar
- Feralas, die Mondfederfeste
- Kitar, Hauptstadt Lichthafen
- Uldum, Ankhaten
- Tanaris, Gadgetzan
- Düstermarschen, Theramor
- Echoinseln, Dunkelspeere
- Durotar, Hauptstadt Orgrimmar
- Boreanische Tundra, Valianz Feste
- Heulender Fjord, Hafen von Valgarde
- Suramar, Hauptstadt Suramar
- Pandaria, Jadewald
- Schlingendorntal, Beutebucht
- Sturmwind, Hauptstadt Sturmwind
- Sumpfland, Hafen von Menethil
- Immersangwald, Hauptstadt Silbermond
- Schattenhochland, Hochstade
- Sümpfe des Elends, Kraulsumpf
Neben der Karte geben ausgewählte Erzeugnisse einen kleinen Einblick in das Leben auf Kitar: auf der Insel gewonnenes Zuckerrohr, Meersalz, Olivenöl, Seife, Organgenlikör und Kitarer Rum stehen stellvertretend für die natürlichen Ressourcen und die handwerklichen Erzeugnisse, mit denen Kitar seinen Platz im Handel Azeroths gefunden hat. Die Ausstellung versteht sich damit nicht nur als Darstellung eines Ortes auf der Karte, sondern als Blick auf Kitar als lebendigen Teil der Welt Azeroths.
Die königliche Ausstellung
Die königliche Ausstellung widmet sich Ihrer Majestät Leoly I. von Rabenfels und der noch jungen konstitutionellen Monarchie des Königreichs Lichthafen. Die hier versammelten Exponate stehen sinnbildlich für die verschiedenen Säulen der Krone: Herrschaft, Schutz, Verantwortung und die Verbundenheit zwischen Monarchie und Volk. Vom königlichen Flaggschiff über die Rüstung der Rabenwache bis hin zu Diadem, Szepter und Thron der Königin geben sie einen Einblick in die sichtbaren Zeichen und Traditionen des Königshauses. Gemeinsam erzählen die Exponate von Leoly I. von Rabenfels und dem Selbstverständnis der Krone im konstitutionellen Königreich Lichthafen.

Das Diadem unserer Königin:
*Text folgt*

Das Szepter unserer Königin:
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Der Thron unserer Königin:
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Das Flaggschiff unserer Königin:
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Die Rüstung der Rabenwache:
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Die Geschichte der Schusswaffen

Diese Ausstellung, zeigt die Entwicklung der Schusswaffen von ihren frühen Vorläufern bis zu den modernen Waffen unserer Zeit. Zu sehen sind historische Nachbildungen und unbrauchbar gemachte Originale, die verschiedene Meilensteine der Waffenentwicklung veranschaulichen – von den frühen zwergischen Sternenbögen über Donnerbüchsen und Langgewehre bis hin zu modernen Repetier- und Mehrschusswaffen. Die Ausstellung zeigt dabei nicht nur die Entwicklung von Munition und Feuerkraft, sondern auch die technischen Fortschritte bei Verschlüssen, Ladeverfahren und die besonderen Erfindungen gnomischer Tüftler. Wer tiefer in die Geschichte der Schusswaffe eintauchen möchte, findet in unserem Archiv eine ausführliche Darstellung ihrer Entwicklung, ihrer bedeutendsten Erfindungen und ihrer Wegbereiter.