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Museum: Unterschied zwischen den Versionen

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* ''Leutnant Kro'gosh Blutfaust''
* ''Leutnant Kro'gosh Blutfaust''
* ''Lord Feron Falkensang''
* ''Lord Feron Falkensang''
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* ''Druide Nigel aus der Witterfront''
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* ''Druidin Xeta Waldesklinge''
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* ''Xalaren''
* ''Xalaren''


'''Bürger & Förderer'''
'''Bürger'''


* ''Giya Sturmhieb''
* ''Giya Sturmhieb''
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=== Der Innenhof ===
=== Der Innenhof ===
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[[Datei:Museum Innenhof.jpg|links|mini|474x474px]]
Mitten im Museum befindet sich ein begrünter Innenhof, der als ruhiger Rückzugs- und Durchgangsbereich zwischen den Ausstellungen dient. Ein plätschernder Brunnen, üppige Pflanzen und ein natürliches Rankendach verleihen diesem Ort eine angenehme, entspannte Atmosphäre. Zwei Sitzbänke laden Besucher dazu ein, einen Moment zu verweilen, Eindrücke der bisherigen Ausstellung auf sich wirken zu lassen oder sich auf den weiteren Rundgang vorzubereiten. Schmetterlinge und die liebevoll gestaltete Bepflanzung unterstreichen den friedlichen Charakter des Innenhofs und schaffen einen kleinen Ort der Erholung. Von hier aus führen zwei Wege in weitere Bereiche des Museums und verbinden die verschiedenen Ausstellungen des Erdgeschosses miteinander.


== Erstes Obergeschoss ==
== Erstes Obergeschoss ==
Das erste Obergeschoss ist vollständig wechselnden Sonderausstellungen vorbehalten. Hier werden regelmäßig neue Themen präsentiert, historische Sammlungen ausgetauscht sowie zeitlich begrenzte Ausstellungen eingerichtet. Zusätzlich steht ein eigener Bereich für '''Bürgerausstellungen, Vorträge und Präsentationen''' zur Verfügung.
Das erste Obergeschoss ist vollständig wechselnden Sonderausstellungen vorbehalten. Hier werden regelmäßig neue Themen präsentiert, historische Sammlungen ausgetauscht sowie zeitlich begrenzte Ausstellungen eingerichtet. Zusätzlich steht ein eigener Bereich für '''Bürgerausstellungen, Vorträge und Präsentationen''' zur Verfügung.

Aktuelle Version vom 25. Juli 2026, 12:25 Uhr

Wissensartikel von Celina

Museum Lichthafen

Das Museum Lichthafen ist eine öffentliche Kultur- und Bildungseinrichtung des Königreichs Lichthafen. Es dient der Bewahrung, Erforschung und Vermittlung der Geschichte, Natur, Kultur und Wissenschaft des Königreichs. Ziel des Museums ist es, historische Erkenntnisse und bedeutende Funde dauerhaft zu sichern und der Bevölkerung zugänglich zu machen. Die Verwaltung des Museums obliegt dem Königreich. Die organisatorische Leitung liegt derzeit bei Celina An'thria, welche als Verwalterin für den Museumsbetrieb verantwortlich ist. Unterstützt wird sie durch Mitarbeiter des Museums sowie verschiedene Institutionen des Königreichs.

Für Anliegen rund um das Museum stehen zur Verfügung:

Das Museum gliedert sich grob in zwei Ausstellungsbereiche. Diese Bereiche teilen sich je nach Stockwerk auf. Das Erdgeschoss beherbergt den Empfang, die Außenstelle der Schlossbibliothek sowie die dauerhaften Ausstellungen des Museums. Das erste Obergeschoss ist vollständig den wechselnden Sonderausstellungen vorbehalten.

Geschichte des Museums

Das Museum Lichthafen geht auf die Initiative von Fürstin Kathleya von Dämmerpfeil zurück. Mit dem Ziel, die Geschichte, Kultur und bedeutenden Funde des Königreichs dauerhaft zu bewahren und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, begleitete sie das Projekt von den ersten Planungen bis zur Fertigstellung des Gebäudes.

Bereits im Jahr 48 begann die konkrete Planung des Museums sowie die Wiederbelebung der Archäologischen Gesellschaft Lichthafen (AGL). Ziel war es, Forschung, Expeditionen und die Bewahrung historischer Zeugnisse künftig an einem gemeinsamen Ort zu vereinen. Im darauffolgenden Jahr wurde die AGL unter der Schirmherrschaft des Königreichs als öffentliche, institutionsübergreifende Gesellschaft neu gegründet. Die koordinierende Leitung übernahmen zunächst Fürstin Kathleya von Dämmerpfeil mit Hilfe von Celina An'thria.

Nach umfangreichen Planungen und Bauarbeiten konnte das Museumsgebäude im Jahr 51 fertiggestellt werden. Im darauffolgenden Jahr bezog die AGL gemeinsam mit ihrem Lager ihre neuen Räumlichkeiten im Museum. Seitdem dient das Gebäude nicht nur als Ausstellungsort, sondern zugleich als Forschungs- und Koordinationszentrum für archäologische Expeditionen, wissenschaftliche Arbeiten sowie die Bewahrung der Geschichte Lichthafens.

Im Sommer des Jahres 52 übernahm Celina An'thria die Aufgabe der Museumsverwalterin und verantwortet seither den laufenden Betrieb, die Organisation neuer Ausstellungen sowie die Zusammenarbeit mit Institutionen, Handwerkern, Gelehrten und Bürgern. Durch zahlreiche Spenden, Leihgaben und das Engagement vieler Unterstützer entwickelte sich das Museum Schritt für Schritt zu dem Kultur- und Bildungszentrum, das es heute darstellt.

Aufgaben und Ziele

Das Museum verfolgt das Ziel, die wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Institutionen zu fördern und engagierten Bürgern eine Möglichkeit zur Mitwirkung zu bieten. Besucher erhalten Zugang zu wertvollen Ausstellungsstücken, die von Institutionen, Geschäften oder Privatpersonen bereitgestellt werden. Geplante Veranstaltungen umfassen Eröffnungen, Rundführungen und Sonderausstellungen.

Das Museum verfolgt mehrere Aufgaben:

  • Bewahrung historischer Artefakte und bedeutender Ereignisse.
  • Dokumentation der Geschichte Lichthafens.
  • Förderung von Bildung, Forschung und Kultur.
  • Zusammenarbeit mit Institutionen, Gelehrten, Handwerkern und Bürgern.
  • Durchführung von Vorträgen, Führungen und Sonderausstellungen.
  • Unterstützung wissenschaftlicher und archäologischer Projekte.

Das Museum lebt von der Mitwirkung der Bevölkerung. Bürger können historische Gegenstände, Bücher, Karten oder Aufzeichnungen spenden, eigene Sammlungen präsentieren oder sich aktiv an Vorträgen und Ausstellungen beteiligen. Alle Unterstützer werden auf einer Ehrentafel am Eingang gewürdigt.

Betrieb und Sicherheit

Das Museum wird von angestellten Kräften und externen Geschäften betrieben. Das Museum wird durch die Stadtwache sowie fest installierte Schutzvorkehrungen gesichert. Die Finanzierung erfolgt durch das Königreich und durch Spenden. Eine Spendenbox im Eingangsbereich ermöglicht es Besuchern, zur Finanzierung des Museums beizutragen. Zum Schutz wird das Museum dauerhaft durch die Stadtwache überwacht.

Die Sicherheitsmaßnahmen umfassen:

  • permanente Wachposten am Haupteingang,
  • regelmäßige Patrouillen innerhalb des Gebäudes,
  • zusätzliche Überwachung durch die Rabenwache in der Stadtmitte.

Zum Schutz der Ausstellungsstücke gelten folgende Besucherregeln:

  • Waffen, Schilde sowie schwere Handschuhe sind vor Betreten des Museums abzugeben.
  • Das Museum darf nur mit sauberer Kleidung und sauberen Händen betreten werden.
  • Das Berühren von Exponaten ist nur dort gestattet, wo dies ausdrücklich erlaubt ist.
  • Rennen, Klettern oder mutwillige Beschädigungen sind untersagt.
  • Das Wirken jeglicher Magie innerhalb des Museums ist verboten.
  • Tiere dürfen nur mit Genehmigung mitgeführt werden.
  • Den Anweisungen des Personals und der Stadtwache ist Folge zu leisten.
  • Der Keller ist ausschließlich autorisierten Personen zugänglich.

Sonderbestimmungen zum Drachenskelett

Das ausgestellte Drachenskelett ist ein außergewöhnliches historisches Artefakt. Trotz seines Alters enthalten die Knochen noch immer Reste arkaner Energie. Zu seinem Schutz und zur Sicherheit aller Besucher gelten daher besondere Vorschriften:

  • Das Skelett befindet sich dauerhaft innerhalb eines magischen Bannfeldes, welches seine Restenergie kontrolliert abbaut und gleichzeitig die Stabilität des Fundes gewährleistet.
  • Besucher sind angehalten, den gekennzeichneten Sicherheitsbereich nicht zu betreten oder zu übersteigen.
  • Der Magierzirkel kontrolliert regelmäßig die Maßnahmen.

Ausblick

Das Museum soll sich langfristig zu einem der bedeutendsten Wissens- und Kulturzentren des Königreichs entwickeln. Geplant ist ein stetiger Ausbau der Sammlungen durch Expeditionen, Schenkungen sowie die enge Zusammenarbeit mit Institutionen, Gelehrten und Bürgern. Neben den dauerhaft eingerichteten Bereichen werden im ersten Obergeschoss regelmäßig wechselnde Sonderausstellungen stattfinden, wodurch historische Funde, wissenschaftliche Erkenntnisse und kulturelle Themen immer wieder neu präsentiert werden können. Darüber hinaus sollen Bürgerausstellungen, Vorträge, Führungen und öffentliche Veranstaltungen das Museum zu einem lebendigen Ort des Austauschs machen.

Das Museum versteht sich nicht als abgeschlossene Sammlung vergangener Ereignisse, sondern als fortlaufendes Gemeinschaftsprojekt. Jeder Fund, jede Entdeckung und jede Geschichte kann dazu beitragen, das Wissen über Lichthafen und seine Bewohner zu erweitern und dauerhaft für kommende Generationen zu bewahren. Mit jeder neuen Expedition, jedem gespendeten Exponat und jeder weiteren Ausstellung wächst das Museum gemeinsam mit der Geschichte des Königreichs – und bewahrt sie für die Zukunft.

Erdgeschoss

Das Erdgeschoss beherbergt den Empfang, die Außenstelle der Schlossbibliothek sowie die dauerhaften Ausstellungen des Museums.

Dazu gehören:

  • Den Empfangsbereich,
  • die Dauerausstellungen des Museums,
  • die Außenstelle der königlichen Schlossbibliothek,
  • die Zentrale der Archäologischen Gesellschaft Lichthafen (AGL),
  • die Naturausstellung der Enklave des Cenarius.

Eingangsbereich

Der Eingangsbereich bildet den zentralen Anlaufpunkt für alle Besucher. Hier befindet sich der Empfang, an dem Gäste willkommen geheißen werden und allgemeine Auskünfte über das Museum, aktuelle Ausstellungen sowie Veranstaltungen erhalten können. Von hier aus sind sämtliche Bereiche des Museums bequem auf einem Rundweg erreichbar.

Bereits beim Betreten erhalten Besucher einen Überblick über den Aufbau des Museums. Zwei große Orientierungstafeln samt Schildern informieren über die verschiedenen Themenbereiche sowie die Lage der Dauer- und Sonderausstellungen auf beiden Etagen. Dadurch können individuelle Rundgänge problemlos geplant werden.

Zum Eingangsbereich gehört außerdem ein kleiner Warte- und Aufenthaltsbereich. Sitzgelegenheiten laden zum Verweilen ein, während Besucher auf Führungen, Vorträge oder Begleitpersonen warten können. Für die Sicherheit stehen Waffenständer sowie verschließbare Schließfächer bereit, in denen Waffen, Schilde, schwere Handschuhe sowie andere sperrige oder potenziell gefährliche Ausrüstungsgegenstände während des Museumsbesuchs sicher verwahrt werden können.

Ehrentafel der Förderer

Direkt im Eingangsbereich des Museums befindet sich die Ehrentafel der Förderer. Sie würdigt alle Bürger, Institutionen, Handwerksbetriebe und Organisationen, die den Aufbau und die Weiterentwicklung des Museums durch Spenden, Leihgaben oder anderweitige Unterstützung ermöglicht haben. Die Ehrentafel dient als sichtbares Zeichen des Dankes und macht deutlich, dass das Museum ein gemeinschaftliches Projekt des gesamten Königreichs ist. Die Ehrentafel wird fortlaufend ergänzt und wächst gemeinsam mit dem Museum und seiner Geschichte.

Das Museum verdankt sein Bestehen der Tatkraft und Vision von Fürstin Kathleya von Dämmerpfeil, welche das Projekt von der ersten Idee bis zur Erbauung begleitete. Darüber hinaus danken wir folgenden Spendern:

Königreich und Verwaltung

  • Fürstin Kathleya von Dämmerpfeil
  • Königin Leoly, die Goldene
  • Baron Loken von Heimlichfeuer

Institutionen und Gelehrte

  • Maga Celina An'thria
  • Maga Estragon McEfferd
  • Leutnant Kro'gosh Blutfaust
  • Lord Feron Falkensang
  • Maga Moira Lhorion
  • Druide Nigel aus der Witterfront
  • Druidin Xeta Waldesklinge

Handwerker, Händler und Gewerbe

  • Annila Sturmfeder
  • Arianny L. Wolkenfeder
  • Ewelina Royst
  • Krazzix SchimmelBürst
  • Lady Naylan Klingenlied
  • Lyanna Brooks
  • Matthew Branson
  • Myriel Sehnenglanz
  • Venisa Morgentau
  • Xalaren

Bürger

  • Giya Sturmhieb

Der Empfang

Hier findet sich auch direkt die Zentrale der Archäologische Gesellschaft Lichthafen. Von hier aus werden Expeditionen vorbereitet, archäologische Funde dokumentiert und Forschungsprojekte koordiniert. Die Gesellschaft steht allen interessierten Bürgern offen und fördert die Zusammenarbeit zwischen sämtlichen Institutionen des Königreichs.

Der Empfang dient darüber hinaus als zentrale Anlaufstelle für:

  • Informationen zu Ausstellungen und Veranstaltungen,
  • die Anmeldung zu Führungen und Vorträgen,
  • allgemeine Besucheranliegen,
  • sowie die Weiterleitung an die verschiedenen Bereiche des Museums.

    Während der regulären Öffnungszeiten ist der Empfang grundsätzlich besetzt. Sollte sich einmal kein Mitarbeiter vor Ort befinden, übernimmt ein Museumsbediensteter (NPC) den Empfang der Besucher, beantwortet einfache Fragen und sorgt für einen geordneten Ablauf.

Außenstelle der königlichen Schlossbibliothek

Direkt rechts neben dem Empfangsbereich findet sich die Außenstelle der Königlichen Schlossbibliothek. Sie ergänzt das Museum als frei zugängiger Ort des Wissens und verbindet die Ausstellungen mit den umfangreichen Beständen der Bibliothek im Schloss.

Besucher können hier in ruhiger Atmosphäre Bücher, Karten, Chroniken und Abschriften einsehen, historische Ereignisse recherchieren oder sich über Magie, Natur, Kultur und Geschichte informieren. Die Außenstelle dient dabei nicht nur als Leseraum, sondern auch als Anlaufstelle für alle, die ihr Wissen erweitern oder Informationen zu den Ausstellungsstücken des Museums vertiefen möchten.

Die Bibliothek arbeitet eng mit dem Museum zusammen. Neue Erkenntnisse aus Expeditionen, Forschungsarbeiten oder Ausstellungen können künftig ebenfalls ihren Platz im Bestand finden und so dauerhaft für die Öffentlichkeit bewahrt werden.

Die Außenstelle orientiert sich grundsätzlich an den Öffnungszeiten des Museums. Außerhalb dieser Zeiten kann die Hauptbibliothek im Schloss nach den dort geltenden Regelungen besucht werden. Das Personal der Schlossbibliothek ist innerhalb der Außenstelle weisungsbefugt. Ihren Anordnungen ist zum Schutz der Bestände sowie zur Aufrechterhaltung eines ruhigen und geordneten Bibliotheksbetriebs jederzeit Folge zu leisten.

Naturausstellung der Enklave des Cenarius

Direkt links neben dem Empfangsbereich beginnt der Rundgang durch die Dauerausstellung. Die Enklave des Cenarius betreut hier den naturkundlichen Bereich des Museums und ermöglicht Besuchern einen Einblick in die heimische Pflanzen- und bedingt auch Tierwelt Lichthafens. Ziel dieser Ausstellung ist es, Wissen über die Natur zu bewahren, ökologische Zusammenhänge verständlich zu vermitteln und das Wirken der Druiden des Hains näherzubringen.

Dieser umfasst insbesondere:

  • eine lebende Kräuterausstellung mit zahlreichen heimischen Pflanzen,
  • naturgetreue Nachbildungen seltener oder gefährlicher Gewächse,
  • ein Meerwasserbecken zur Pflege verletzter Meerestiere sowie zur Vermittlung biologischer Zusammenhänge.

Das Herzstück des Bereichs bildet eine umfangreiche Sammlung lebender Heil- und Nutzpflanzen, die in speziell angefertigten Pflanzenregalen kultiviert werden. Besucher können hier zahlreiche bekannte Kräuter unserer Heimat aus nächster Nähe betrachten und mehr über ihre Herkunft, Verwendung und besonderen Eigenschaften erfahren. Aus Sicherheitsgründen können einige besonders seltene oder gefährliche Pflanzen nicht lebendig ausgestellt werden. Für diese wurden naturgetreue Nachbildungen angefertigt, die dennoch einen authentischen Eindruck vermitteln und den vollständigen Überblick über die Pflanzenwelt ergänzen. Die Pflege sämtlicher Pflanzen erfolgt ausschließlich durch die Druiden des Hains, welche die Gewächse regelmäßig versorgen und zugleich für ihre eigenen naturkundlichen Arbeiten nutzen.

Ein weiterer Schwerpunkt der Ausstellung ist das Meerwasserbecken, das sowohl der Forschung als auch dem Schutz der heimischen Meereswelt dient. Hier werden verletzte oder geschwächte Meeresbewohner aufgenommen, gepflegt und – sofern möglich – nach ihrer Genesung wieder in die Freiheit entlassen. Gleichzeitig vermittelt die Ausstellung Wissenswertes über die Tierwelt unserer Küsten, ihre Lebensräume und die Bedeutung eines verantwortungsvollen Umgangs mit der Natur. Auch die Betreuung dieses Bereichs erfolgt vollständig durch die Druiden der Enklave des Cenarius.

Der gesamte naturkundliche Bereich steht unter der fachlichen Aufsicht der Enklave des Cenarius. Sämtliche Pflanzen, Tiere und Ausstellungsstücke werden regelmäßig gepflegt, überwacht und bei Bedarf erweitert, sodass die Ausstellung auch künftig mit neuen Erkenntnissen und Exponaten wachsen kann. Die enge Zusammenarbeit zwischen Museum und Hain trägt dazu bei, das Wissen über Flora, Fauna und das natürliche Gleichgewicht unserer Heimat dauerhaft zu bewahren.

Der Innenhof

Mitten im Museum befindet sich ein begrünter Innenhof, der als ruhiger Rückzugs- und Durchgangsbereich zwischen den Ausstellungen dient. Ein plätschernder Brunnen, üppige Pflanzen und ein natürliches Rankendach verleihen diesem Ort eine angenehme, entspannte Atmosphäre. Zwei Sitzbänke laden Besucher dazu ein, einen Moment zu verweilen, Eindrücke der bisherigen Ausstellung auf sich wirken zu lassen oder sich auf den weiteren Rundgang vorzubereiten. Schmetterlinge und die liebevoll gestaltete Bepflanzung unterstreichen den friedlichen Charakter des Innenhofs und schaffen einen kleinen Ort der Erholung. Von hier aus führen zwei Wege in weitere Bereiche des Museums und verbinden die verschiedenen Ausstellungen des Erdgeschosses miteinander.

Erstes Obergeschoss

Das erste Obergeschoss ist vollständig wechselnden Sonderausstellungen vorbehalten. Hier werden regelmäßig neue Themen präsentiert, historische Sammlungen ausgetauscht sowie zeitlich begrenzte Ausstellungen eingerichtet. Zusätzlich steht ein eigener Bereich für Bürgerausstellungen, Vorträge und Präsentationen zur Verfügung.