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	<title>Schattenhain Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.schattenhain.de/index.php?title=Trolle&amp;diff=2276</id>
		<title>Trolle</title>
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		<updated>2025-01-20T08:37:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cyberwaste: /* Zandalari-Trolle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Leitfaden]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Leitfaden von Cyberwaste&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Info|&amp;lt;center&amp;gt;{{Infobox_Volk|name = Trolle|faction = Neutral, Horde,|image = Troll_race.jpg|leader = Talanji(Zandalari), Rokhan (Dunkelspeere), Mar&#039;li (Gurubashi), Kazra&#039;jin (Amani), Malakk (Drakkari), Sul (Farakki)|capital = Zuldazar (Zandalari), Dunkelspeerinsel (Dunkelspeere), Zul&#039;Gurub (Gurubashi), Zul&#039;Aman (Amani), Zul&#039;Farak (Farakki), Gundrak (Drakkari)|area = Schlingendorntal, Durotar, Zul&#039;drak, Insel Zandalar, Quel&#039;thalas, Nördliches Lordaeron, Tanaris|language = Zandalari, Orcisch}}&amp;lt;/center&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Trolle&#039;&#039;&#039; ist eine auf [[Azeroth]] heimische Spezies. Sie sind einer der ältesten bekannten Rassen des Planeten und sind in zahlreiche Unterspezies aufgeteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trolle sehen sich zu allererst ihrem Stamm verpflichtet, doch einige unabhängige Gruppen sind der Horde beigetreten: die Dunkelspeere, die Speerbrecher, die Bruchhauer und das mächtige Zandalari-Imperium. Einige Waldtrolle sehen sich der alten Horde und ihrem Nachfolger verpflichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Schattenhain sind nur die Darkspear (Dunkelspeere) bespielbar, da es sich bei den Trollen Generell um eine sehr Kriegerische Spezies handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stämme und deren Aufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trolle leben in Gemeinschaften zusammen, die Stämme. &lt;br /&gt;
Diese Stämme bilden ein Starres Gitter, und damit eine Ideale Grundlage um den Wilden Trollen ein Gerüst zu bieten.&lt;br /&gt;
Die Stämme haben einen Häuptling, und meist Berater, in Form von den obersten der Kasten: Schamanen, Geisterseher, Docs, Voodoodocs oder Loapriester.&lt;br /&gt;
Darunter kommt die Kriegerkaste, sie beinhaltet alle Kämpfer des Stammes, auch diese bekleiden Unterschiedliche Ränge innerhalb der Kaste. Vom Einfachen Krieger bis hin zum Champion. &lt;br /&gt;
Gleichauf mit dieser Kaste ist die Priesterkaste sie Beinhaltet vom Akolythen dem Anwärter, alles bis zum Loapriester welcher das Sprachrohr der Loas des Stammes ist.&lt;br /&gt;
Gleichauf sind die Handwerker, dies umfasst alle Handwerklichen Arbeiten inkl. der Docs. &lt;br /&gt;
Darunter kommen die Sklaven und die Kastenlosen. Dabei handelt es sich um ein Sammelsorium von allerhand Trollen oder auch anderen Spezies, welche Gefangen genommen wurden, und nun für den anderen Stamm Schuften müssen. &lt;br /&gt;
Ein Aufstieg innerhalb der Kaste ist für einen Troll jederzeit möglich, derjenige welcher damit zwangsläufig absteigen würde, überlebt diesen Vorgang nur selten. &lt;br /&gt;
Die Kaste zu wechseln ist jedoch nicht möglich, man wird hinein geboren und bleibt in dieser bis man Stirbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Religion spielt bei allen Trollen eine Zentrale Rolle.&lt;br /&gt;
Geleitet von den Loapriestern huldigen sie den Loas welche sich für ihren Stamm entschieden haben. &lt;br /&gt;
In den meisten Fällen unterstützen Loas nur einen Stamm. Aber auch hier gibt es Ausnahmen, wie Bwonsamdi welcher sowohl bei den Dunkelspeeren als auch bei den Zandalari bekannt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einem Jungen Troll wird sehr früh eingebläut das er niemals den Kontakt zu seinen Loas verlieren darf, da er sonst die Fähigkeit zur Selbstheilung verliert. Er wird bei Verlust zu einem &amp;quot;Normal-Sterblichen&amp;quot;. Die Regeneration der Trolle ist Legendär, es gibt gar Geschichten das sie mit der Hilfe der Loas ganze Gliedmassen nachwachsen lassen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trollarten ==&lt;br /&gt;
=== Dunkeltrolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer: Keiner&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Nördliches Kalimdor&lt;br /&gt;
* Fraktion: Keine&lt;br /&gt;
[[File:320px-Speaker Ik&#039;nal.jpg|thumb|350x350px]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Dunkeltrolle&#039;&#039;&#039; (auch als dunkle Waldtrolle bekannt) sind ein mysteriöses und selten anzutreffendes Trollvolk, das am Fuße des Berg Hyjal und den südlichen und zentralen Teilen des alten Kalimdors zu finden war. Eine Gruppe von Dunkeltrollen siedelte sich am Brunnen der Ewigkeit an und wurde durch dessen Magie zu den Nachtelfen. Damit sind diese Dunkeltrolle die Ahnen aller heutigen Elfenvölker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Berichten haben Dunkeltrolle eine grau bis schwarze Haut und bevorzugen es in der Wildnis zu leben. Man sagt ihnen eine kannibalische Lebensweise nach. Bis heute ist nur ein Stamm bekannt, die Schattenzähne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Waldtrolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer: Kazra&#039;jin, Ältester Stumpfhauer&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Quel&#039;thalas, Nördliches Lordaeron&lt;br /&gt;
* Fraktion: Neutral, Horde&lt;br /&gt;
[[File:800px-Forest troll.jpg|thumb|220x220px]]&lt;br /&gt;
Die Waldtrolle sind vor allem durch ihre grüne Haut bekannt. Das Grün kommt vor allem von dem Moos und anderen Pflanzenarten, die auf der Haut der Trolle wachsen, sodass der Troll mit diesen in einer Art Symbiose zusammenlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst formten sie das mächtige Amani-Imperium, doch ging dieses nach der großen Teilung, den Trollkriegen und dem zweiten Krieg zu Grunde. Heute ist das Reich zerfallen, die Waldtrolle leben teilweise verfeindet in zahllosen Stämmen verstreut im Norden der östlichen Königreiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eistrolle ====&lt;br /&gt;
* Anführer: Battok, Drakani,Korrak&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Nordend, Dun Morogh, Alteracberge&lt;br /&gt;
* Fraktion: Neutral&lt;br /&gt;
[[File:800px-Ice Troll (WotLK).png|thumb|220x220px]]&lt;br /&gt;
Die Eistrolle erkennt man an ihrer hellblauen Haut, die es in zahlreichen eisfarbenen Tönen gibt. Bei dieser Trollart wächst die Mähne dichter und dicker als bei anderen Trollen, auch wurden Eistrolle mit ordentlichem Fell am Körper entdeckt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst herrschte das mächtige Imperium von Zul&#039;drak über den Norden des alten Kalimdor. Auch dieses Reich ist untergegangen, erst die große Teilung, dann der Krieg mit den Nerubern und schlussendlich die Geißel. Einige Stämme sind schon vor langer Zeit in die östlichen Königreiche geflohen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dschungeltrolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer: Rokhan, unbekannte Gurubashi-Anführer&lt;br /&gt;
* Verbeitung: Schlingendorntal, Durotar,Zandalar, Südsee&lt;br /&gt;
* Fraktion: Neutral, Horde[[File:Taz&#039;dingo TCG.jpg|thumb|249x249px]]&lt;br /&gt;
Dschungeltrolle erkennt man an einer blau-violetter Haut und einer wilden bunten Mähnen. Dshungeltrolle verfügen über ein kurzes Fell auf der Haut. Auch diese Trollspezies musste ein untergegangenes Reich beklagen. Anders als bei den anderen Imperien leiteten nach der großen Teilung, die  innere Streitigkeiten ein, nämlich: der Blutgott Hakkar und der Bürgerkrieg das Ende des Gurubashi-Imperiums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trolle der Darkspear, welche mehrfach vertrieben wurden, in vielen Kriegen mit anderen Trollstämmen sich wiederfanden, wurden von der Horde vor den Nagas gerettet, an der Küste des Heutigen Durotars. Zu den Verfeindeten Stämmen zählen die Amani-Trolle, die Blutskalpe und die Skullsplitter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sahen grosse Vorteile in der Verbrüderung mit der Horde, dies war ihrer Aussichtslosen Situation Geschuldet sowie der Tatsache das die Darkspear von allen Trollstämmen Azeroth am wenigsten Probleme mit Fremden und oder Trollen anderer Stämme haben und hatten, man könnte sie sogar als offen Bezeichnen, für Troll-Verhältnisse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sandtrolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer:Ukoz Sandskalp Uzan der Sandjäger&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Tanaris&lt;br /&gt;
* Fraktion: Neutral&lt;br /&gt;
[[File:320px-Mazoga.jpg|thumb|452x452px]]&lt;br /&gt;
Eigentlich sind die Sandtrolle einer Unterart der Dschungeltrolle. Ihre Haut ist brüchig, besitzt eine trockene sandfarbene Färbung und sie haben braunes Haar. Nach der großen Teilung wurden sie vom Gurubashi-Reich getrennt und mussten  in der Wüste Tanaris ums nackte Überleben kämpfen. Ein eigenes Reich hatten sie nie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zandalari-Trolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer: Königin Talanji. Zanchuli-Rat&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Insel Zandalar&lt;br /&gt;
* Fraktion: Horde&lt;br /&gt;
[[File:462px-Talanji HS.png|thumb|285x285px]]&lt;br /&gt;
Anders als alle anderen Trolle steht diese Art aufrecht. Ihre Haut ist grau-schwarz, die Augen leuchten in verschiedenen Farben. Auch machen ihre Hautknochenplatten sie einzigartig. Es wird angenommen, dass alle anderen Trollarten von den Zandalari abstammen. Die Zandalari haben ihr Imperium auf der Insel Zandalar aufgebaut, welches auch noch immer existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Kriege der Vergangenheit hat das Reich der Zandalari jedoch viel von ihrem alten Ruhm eingebüsst. Ihre einst mächtige und Grosse Flotte ist nur noch ein Schatten ihrer Selbst. Die Kasten intern und Extern Zerstritten. Sodass Königin Talanji gezwungen war sich der Horde unterzuordnen, ein Schritt welcher unter König Rastakhan unmöglich schien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bluttrolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer: Große Ma&#039;da Ateena, Zul&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Insel Zandalar&lt;br /&gt;
* Fraktion: Neutral&lt;br /&gt;
Die Bluttrolle sind ebenso eine Unterart der Zandalari. Ihre Haut ist abwechslungsreich und wurde durch den massiven Einsatz von Blutmagie verändert. Die Bluttrolle waren dazu gezwungen als Hakkar der Seelenschinder beschworen wurde seine schreckliche Blutseuche zu verbreiteten. Durch den Kataklysmus hat sich Nazmir in einen lebensfeindlichen Sumpf verwandelt, die lokalen Bluttrolle beten den alten Gott G&#039;huun an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stammbaum der Trolle ===&lt;br /&gt;
* Zandalari-Trolle&lt;br /&gt;
** Waldtrolle&lt;br /&gt;
** Dschungeltrolle&lt;br /&gt;
*** Sandtrolle&lt;br /&gt;
** Eistrolle&lt;br /&gt;
** Blutrolle&lt;br /&gt;
** Dunkeltrolle&lt;br /&gt;
*** Nachtelfen&lt;br /&gt;
**** Hochelfen/Blutelfen&lt;br /&gt;
**** Naga&lt;br /&gt;
[[File:800px-Blood troll concept art.jpg|thumb|220x220px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezielle Trolltypen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schreckenstrolle ===&lt;br /&gt;
Die Schreckenstrolle, auch Berserker genannt, sind gewaltige, muskelbepackte Trolle, die unter jedem Stamm zu finden sind. Es wird angenommen, dass Magie oder Alchemie hinter diesen Trollen steckt. Sie werden aber nicht von den anderen Trollen gehasst oder gefürchtet, die Kinder der Zandalari reiten auf ihnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mummifizierte Trolle ===&lt;br /&gt;
Bei vielen Trollstämmen ist es Brauch, die Toten zu mumifizieren und sie in Totenstädten oder ähnlichen Grabanlagen zu bestatten. Ebenso ist es nicht ungewöhnlich, die Toten nochmal zu erwecken und sie als Arbeiter oder Kämpfer zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geißel-Trolle ===&lt;br /&gt;
Bei diesen Trollen handelt es sich um Individuen, die mit einer extra für Trolle entwickelten Seuche des Untods infiziert und wiederbelebt wurden. Sie wirken wie ein Mischwesen aus Troll und Verlassen, nur das sie Diener des Lichkönigs sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Urzeit ===&lt;br /&gt;
Der Titan Aman&#039;thul hatte den törichten Fehler begangen, den alten Gott Y&#039;Shaarj von Azeroths Oberfläche zu reißen. Nun wütete die arkane Magie, die unkontrollierbare Macht der Weltenseele über den Planeten. Um diese Wunde zu schließen, erschufen die Titanen den Brunnen der Ewigkeit. Dieser Brunnen war ein Quell unglaublicher Magie und wirkte auf den natürlichen Kreislauf des Werdens und Vergehen ein. Einer diese Resultate waren die Trolle. Die lang gehegte Annahme, dass die Trolle vor den alten Göttern und Titanen bereits auf Azeroth lebten, ist also falsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trolle sind wohl, wenn nicht die, älteste nicht titanisch oder von alten Göttern erschaffene Rasse Azeroths. Alte Trolllegenden berichten von den Titanen, die von den Trollen &amp;quot;die Reisenden&amp;quot; genannt werden, und ihrem Krieg mit den alten Göttern. In sehr lange vergangenen Tagen, sogar noch vor dem Imperium von Zul, führten mächtige Trolle, die Schattenjäger verschiedene Stämme an. Als die Trolle anfingen ihre großen Städte zu bauen und zu bewohnen, Schwund der Einfluss der Schattenjäger, doch waren sie stets angesehene Mitglieder der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Trolle pflegten zahlreiche, unterschiedliche Bräuche, sei es Kannibalismus, Krieg, Meditation und mystische Rituale. Zudem praktizierten sie eine andere dunkle, aber mächtige und bewunderte Magie, die Kräfte des Voodoo. Die Religion ist etwas, das alle Trolle vereint, die Anbetung von Kalimdors alten Wildgöttern, die bei den Trollen Loa genannt werden. Die alten Stämme sammelten sich zur Anbetung an der mächtigen Gebirgskette von Zandalar, wo sie glaubten, dass die Loa auf deren Spitze lebten. An den Wurzeln der Berge schlugen die einfachen und schwachen Stämme ihre Lager auf, die Zandalari, der mächtigste Stamm von allen, erhob Anspruch auf die höchsten Spitzen und Plateaus. Dort erbauten sie zahlreiche Schreine, die später zur großen Tempelstadt von Zuldazar werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg von Imperien... ===&lt;br /&gt;
Vor 16.000 Jahren (lange vor den Nachtelfen und dem Krieg der Ahnen) waren die Trolle die dominante Spezies und herrschten uneingeschränkt über das alte Kalimdor. Die Zandalari sind der älteste bekannte Stamm, von denen alle anderen Trolle abstammen. Obwohl sie die Mogu verachteten, war das Mogu Imperium der engste und mächtigste Verbündete der Zandalari. Warum sie die Mogu nicht mochten: Sie sahen sich durch die Präsenz der Loa überlegen und hielten, anders als die Mogu, nichts von Sklaverei. Die Meinungsverschiedenheiten gipfelten schließlich in politischen Streitigkeiten. Der eine glaubte aber nicht das ihn der andere angreifen würde, denn man ging nämlich davon aus das man ihn besiegen wird. Da die Zandalari und Mogu Rücken an Rücken standen, sah man nie das Zögern des anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zandalari-Imperium fußte auf einem Kastensystem, und mit der Zeit entwickelten sich die Kasten zu eigenen Völkern. Das sollte schlussendlich dazu führen, dass die unteren Kasten das Reich verließen. Die Zandalari waren deswegen aber nicht beunruhigt, sie betrachteten sie nicht mehr als trotzige Kinder, die schon zurückgekrochen kommen, wenn sie Schwierigkeiten haben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch das sollte nicht passieren. Über die Zeit stiegen zwei weitere Trollreiche auf: Das Amani-Imperium, das die Wälder von Zentralkalimdor beherrscht und das Gurubashi-Imperium, das die südlichen Dschungel kontrolliert. Kleinere Stämme lebten im kalten Norden, der Nordend genannt wurde. Diese Stämme bauten das Reich von Zul&#039;drak auf, doch sollte dieses Reich nie die Macht und Bedeutung der anderen Imperien erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Großreiche waren sich spinnefeind, doch führten sie nie große Kriege gegeneinander. Der Hass auf ein drittes Reich, das aber nicht trollisch war, das Imperium der Aqir von Azj&#039;Aqir. Dieses Volk von intelligenten Insektoiden beherrschte weite Teile im Westen und stellten mit ihrem Wachstum, ihrem Eroberungsdrang und ihrer Feindseligkeit eine große Bedrohung dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Krieg mit den Aqir sollte tausende Jahre dauern, doch war es keiner Seite gelungen einen wichtigen Sieg zu erlangen, bis sich das Durchhaltevermögen der Trolle auszahlte. Das Aqir-Reich wurde in drei Teile zerschlagen. Azjol-Nerub in der nördlichen Eiswüste, Ahn&#039;Qiraji in der südlichen Wüste und das Mantis-Reich im Gebiet der Mogu. Die Trolle gingen davon aus, dass sich weite Aqir-Kolonien unter der Erde befinden, doch konnte das nie bestätigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich die Insekten ins Exil begaben, ging das Leben in den Trollreichen bald wieder seiner gewohnten Wege. Trotz ihres Sieges stießen beide Reiche nie über ihre alten Grenzen hinaus. Etwa zur gleichen Zeit, so alte Texte, siedelte ein Stamm Dunkeltrolle am Brunnen der Ewigkeit, veränderte sich zu den Nachtelfen. Lange bestritten Trolle und Nachtelfen diesen für sie unangenehmen Teil ihrer Geschichte, bis Cenarius, Freya und das Tribunal der Zeitalter das gegenüber Brann Bronzebart bestätigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ...und deren Fall ===&lt;br /&gt;
Die Nachtelfen, die sich in ihrer neuen Sprache &amp;quot;Kaldorei&amp;quot; nannten, wurden anfangs von den Trollimperien ignoriert, bis sie anfingen sich über ganz Kalimdor auszubreiten. Die Trolle versuchten die Expedition der Nachtelfen einzudämmen, doch hatten sie deren Magie nicht wirklich etwas entgegenzusetzen. Denn die Trolle hatten eine solche Art Magie nicht erlebt, sie fürchteten sie, und schlussendlich richteten die Elfen bei den Imperien mehr Schaden an, als es die Aqir mehr in tausend Jahren Krieg hätten tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachtelfen gingen taktisch geschickt vor: Sie griffen den Nachschub der Trolle an und zerstörten deren Verteidigung. Schlussendlich mussten sich die Imperien geschlagen geben, und den Hass und Abscheu der Trolle den Nachtelfen, gegenüber der bis heute existiert wurde, geboren. Der Zerfall der Gurubashi und Amani sollte eingeleitet werden, die Imperien steuerten auf ihr Ende zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Krieg der Ahnen sollte auch für die Trolle zur Katastrophe werden. Kampfhandlungen mit der Legion sind nicht überliefert, und große Teile beider Reiche wurden während der großen Teilung vom Meer verschlungen. Lediglich Fragmente, für die Amani das heutige Quel&#039;thalas und die Gurubashi das Schlingendorntal sollten übrig bleiben. Auch den alten Feinden, den Aqir blieb nicht viel über, lediglich Azjol&#039;Nerub im Norden, Ahn&#039;Qiraji im Süden und die Mantis in Pandaria. Nur langsam sollten sich die beiden Reiche von der großen Teilung erholen. Sie bauten ihre Städte wieder auf und erlangten Teile ihrer einstigen Provinzen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trollkriege ===&lt;br /&gt;
Zwischen den Amani-Trollen und Verwandten der Nachtelfen, den Hochelfen sollte ein Krieg geführt werden, der die Geschichte der östlichen Königreiche maßgeblich beeinflusst hat. Die Hochelfen sind Nachfahren der Hochgeborenen, dem Nachtelfenadel im Exil. Ihr neues Heim sollte das Gebiet im heutigen Quel&#039;thalas sein. Der Streit begann damit, dass die Hochelfen ihre Hauptstadt Silbermond auf den Ruinen einer alten, heiligen Waldtrollstadt errichtet haben. Dank des Sonnenbrunnens und dessen unglaublicher Macht sowie den wachsamen Waldläufern waren die Hochelfen immer in der Lage, die Schlachtzüge der Waldtrolle abzuwehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis sich die Waldtrolle dazu entschieden haben, es nicht länger zu versuchen. Doch sie sollten zurückkehren, ihre Anzahl war so weit gestiegen, dass die bisherigen Verteidigungstaktiken der Hochelfen am Ende war und den Trollen nicht länger etwas entgegensetzte. Also wandte sich König Anesterian an König Arathor von Strom. Doch die Menschen sahen sich nicht dazu verpflichtet einzugreifen, hatten die Elfen die Menschen im Kampf mit den Trollen auch immer im Stich gelassen. Erst als die Elfen den Menschen klarmachen, dass sie nach ihnen dran sind und ihnen versprechen Menschen in der Magie auszubilden, willigt König Arathor ein zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll wieder die arkane Magie sein, die den Trollen die Niederlage bringen sollte. In einem gewaltigen arkanen Sturm vernichten Menschen und Elfenmagier die Trollarmee nach einem langen verlustreichen Krieg. Das Amaniimperium ist, war von nun an Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ankunft des Seelenschinders ===&lt;br /&gt;
Die Jahrtausende nach der Teilung waren für die Gurubashi eine harte und entbehrungsreiche Zeit, die sie fast ausrottete. Etwa 15.000 Jahre vor dem ersten Krieg riefen verzweifelte Trollpriester ihren Gott Hakkar den Seelenschinder an. Der Loa brachte den Trollen Macht, doch wollte er dafür eine Gegenleistung: Es sollen ihm Seelen geopfert werden, die er verschlingen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hakkar wollte immer mehr, bald dürstete es ihm danach Azeroth in seiner physischen Form zu betreten, um das Blut der Trolle selbst trinken zu können. Die meisten Hakkari erschraken vor dieser Idee, doch eine kleine Fraktion innerhalb der Hakkari, die fanatischen Atal&#039;ai, wollten ihrem Gott diesen Wunsch erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor die Atal&#039;ai ihr Vorhaben in die Realität umsetzen konnten rebellierte das Volk der Gurubashi, darunter sogar zahlreiche Hakkari. Der Bürgerkrieg artete so weit aus, dass sogar die Zandalari in diesen Konflikt gezogen wurden, und er sollte erst enden als Hakkars Avater erschlagen wird. Nun machten die erzürnten Gurubashi Jagd auf Atal&#039;ai, und sie gaben erst auf, als diese fast ausgerottet waren. Doch konnten sich einige dieser Trolle in die Sümpfe des Elends retten. Dort bauten sie ihrem Meister den mächtigen Tempel von Atal&#039;Hakkar. Jedoch war es den Dschungeltrollen zu viel: in ihrem Zorn gingen sie wahllos auf die Hakkari los, selbst wenn diese gegen die Atal&#039;ai gekämpft haben. Die Überlebenden schlossen sich den Trollen im Tempel an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gurubashireich sollte ebenfalls zerfallen. Schädelspalter, Dunkelspeere und Blutskalpe verließen das Reich und suchten sich zwischen den Ruinen des Imperiums und dem Dschungel des Schlingendorntals ihren eigenen Platz. Ein unruhiger Friede lag über den Trollen, denn eine Prophezeiung kündete davon, dass Hakkar zurückkehren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Horde ===&lt;br /&gt;
Die Orcs von Draenor sollten Azeroth durch das dunkle Portal erreichen. Von Dämonenblut getrieben, war ihnen der Sinn nach Eroberung und Krieg. Im Schlingendorntal wollte der Clan des blutenden Auges ein Heim finden, denn dort erinnerte es sie an ihre Heimat auf Draenor. Doch endete der Krieg zwischen dem Orcs und den Dschungeltrollen damit, dass sich die Orcs aufgrund hoher Verluste und neuer Befehle zurückziehen mussten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Horde gelang es jedoch Sturmwind zu erobern und nächstes Ziel sollten die Königreiche in Lordaeron sein. Da den Amani noch immer nach Rache an den Elfen war schlossen sie sich Kriegsherr Zul&#039;jin Orgrim Schicksalshammer an. Seine Trolle sollten dabei noch in vielen Schlachten eine wichtige Rolle spielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sollte dieses Bündnis ein Ende finden, als die Horde Quel&#039;thalas nicht erobern konnte. Die Horde wurde besiegt und die Orcs in die Internierungslager getrieben. Enttäuscht und wütend zog sich Zul&#039;jin nach Zul&#039;Aman zurück. Nur die Bruchhauer empfanden noch Loyalität gegenüber der Horde. Andere Stämme, z.b. die Gluthauer schlossen sich Rend Schwarzfausts dunkler Horde an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrzehnte später beschloss der junge Kriegshäuptling Thrall die östlichen Königreiche hinter sich zu lassen und segelte Richtung Kalimdor. Nahe des Maelstorms erllitt er Schiffbruch. Dort verbündete er sich mit dem Dunkelspeerstamm die den Orcs nach Kalimdor folgten. Aufgrund eines ausssichtslosen Kriegs mit Naga und Murlocs sahen sich die Trolle gezwungen ihre Heimat zu verlassen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cyberwaste</name></author>
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		<title>Trolle</title>
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		<updated>2024-02-19T17:01:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cyberwaste: /* Religion */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Leitfaden]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Leitfaden von Cyberwaste&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Info|&amp;lt;center&amp;gt;{{Infobox_Volk|name = Trolle|faction = Neutral, Horde,|image = Troll_race.jpg|leader = Talanji(Zandalari), Rokhan (Dunkelspeere), Mar&#039;li (Gurubashi), Kazra&#039;jin (Amani), Malakk (Drakkari), Sul (Farakki)|capital = Zuldazar (Zandalari), Dunkelspeerinsel (Dunkelspeere), Zul&#039;Gurub (Gurubashi), Zul&#039;Aman (Amani), Zul&#039;Farak (Farakki), Gundrak (Drakkari)|area = Schlingendorntal, Durotar, Zul&#039;drak, Insel Zandalar, Quel&#039;thalas, Nördliches Lordaeron, Tanaris|language = Zandalari, Orcisch}}&amp;lt;/center&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Trolle&#039;&#039;&#039; ist eine auf [[Azeroth]] heimische Spezies. Sie sind einer der ältesten bekannten Rassen des Planeten und sind in zahlreiche Unterspezies aufgeteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trolle sehen sich zu allererst ihrem Stamm verpflichtet, doch einige unabhängige Gruppen sind der Horde beigetreten: die Dunkelspeere, die Speerbrecher, die Bruchhauer und das mächtige Zandalari-Imperium. Einige Waldtrolle sehen sich der alten Horde und ihrem Nachfolger verpflichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Schattenhain sind nur die Darkspear (Dunkelspeere) bespielbar, da es sich bei den Trollen Generell um eine sehr Kriegerische Spezies handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stämme und deren Aufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trolle leben in Gemeinschaften zusammen, die Stämme. &lt;br /&gt;
Diese Stämme bilden ein Starres Gitter, und damit eine Ideale Grundlage um den Wilden Trollen ein Gerüst zu bieten.&lt;br /&gt;
Die Stämme haben einen Häuptling, und meist Berater, in Form von den obersten der Kasten: Schamanen, Geisterseher, Docs, Voodoodocs oder Loapriester.&lt;br /&gt;
Darunter kommt die Kriegerkaste, sie beinhaltet alle Kämpfer des Stammes, auch diese bekleiden Unterschiedliche Ränge innerhalb der Kaste. Vom Einfachen Krieger bis hin zum Champion. &lt;br /&gt;
Gleichauf mit dieser Kaste ist die Priesterkaste sie Beinhaltet vom Akolythen dem Anwärter, alles bis zum Loapriester welcher das Sprachrohr der Loas des Stammes ist.&lt;br /&gt;
Gleichauf sind die Handwerker, dies umfasst alle Handwerklichen Arbeiten inkl. der Docs. &lt;br /&gt;
Darunter kommen die Sklaven und die Kastenlosen. Dabei handelt es sich um ein Sammelsorium von allerhand Trollen oder auch anderen Spezies, welche Gefangen genommen wurden, und nun für den anderen Stamm Schuften müssen. &lt;br /&gt;
Ein Aufstieg innerhalb der Kaste ist für einen Troll jederzeit möglich, derjenige welcher damit zwangsläufig absteigen würde, überlebt diesen Vorgang nur selten. &lt;br /&gt;
Die Kaste zu wechseln ist jedoch nicht möglich, man wird hinein geboren und bleibt in dieser bis man Stirbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Religion spielt bei allen Trollen eine Zentrale Rolle.&lt;br /&gt;
Geleitet von den Loapriestern huldigen sie den Loas welche sich für ihren Stamm entschieden haben. &lt;br /&gt;
In den meisten Fällen unterstützen Loas nur einen Stamm. Aber auch hier gibt es Ausnahmen, wie Bwonsamdi welcher sowohl bei den Dunkelspeeren als auch bei den Zandalari bekannt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einem Jungen Troll wird sehr früh eingebläut das er niemals den Kontakt zu seinen Loas verlieren darf, da er sonst die Fähigkeit zur Selbstheilung verliert. Er wird bei Verlust zu einem &amp;quot;Normal-Sterblichen&amp;quot;. Die Regeneration der Trolle ist Legendär, es gibt gar Geschichten das sie mit der Hilfe der Loas ganze Gliedmassen nachwachsen lassen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trollarten ==&lt;br /&gt;
=== Dunkeltrolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer: Keiner&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Nördliches Kalimdor&lt;br /&gt;
* Fraktion: Keine&lt;br /&gt;
[[File:320px-Speaker Ik&#039;nal.jpg|thumb|350x350px]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Dunkeltrolle&#039;&#039;&#039; (auch als dunkle Waldtrolle bekannt) sind ein mysteriöses und selten anzutreffendes Trollvolk, das am Fuße des Berg Hyjal und den südlichen und zentralen Teilen des alten Kalimdors zu finden war. Eine Gruppe von Dunkeltrollen siedelte sich am Brunnen der Ewigkeit an und wurde durch dessen Magie zu den Nachtelfen. Damit sind diese Dunkeltrolle die Ahnen aller heutigen Elfenvölker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Berichten haben Dunkeltrolle eine grau bis schwarze Haut und bevorzugen es in der Wildnis zu leben. Man sagt ihnen eine kannibalische Lebensweise nach. Bis heute ist nur ein Stamm bekannt, die Schattenzähne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Waldtrolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer: Kazra&#039;jin, Ältester Stumpfhauer&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Quel&#039;thalas, Nördliches Lordaeron&lt;br /&gt;
* Fraktion: Neutral, Horde&lt;br /&gt;
[[File:800px-Forest troll.jpg|thumb|220x220px]]&lt;br /&gt;
Die Waldtrolle sind vor allem durch ihre grüne Haut bekannt. Das Grün kommt vor allem von dem Moos und anderen Pflanzenarten, die auf der Haut der Trolle wachsen, sodass der Troll mit diesen in einer Art Symbiose zusammenlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst formten sie das mächtige Amani-Imperium, doch ging dieses nach der großen Teilung, den Trollkriegen und dem zweiten Krieg zu Grunde. Heute ist das Reich zerfallen, die Waldtrolle leben teilweise verfeindet in zahllosen Stämmen verstreut im Norden der östlichen Königreiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eistrolle ====&lt;br /&gt;
* Anführer: Battok, Drakani,Korrak&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Nordend, Dun Morogh, Alteracberge&lt;br /&gt;
* Fraktion: Neutral&lt;br /&gt;
[[File:800px-Ice Troll (WotLK).png|thumb|220x220px]]&lt;br /&gt;
Die Eistrolle erkennt man an ihrer hellblauen Haut, die es in zahlreichen eisfarbenen Tönen gibt. Bei dieser Trollart wächst die Mähne dichter und dicker als bei anderen Trollen, auch wurden Eistrolle mit ordentlichem Fell am Körper entdeckt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst herrschte das mächtige Imperium von Zul&#039;drak über den Norden des alten Kalimdor. Auch dieses Reich ist untergegangen, erst die große Teilung, dann der Krieg mit den Nerubern und schlussendlich die Geißel. Einige Stämme sind schon vor langer Zeit in die östlichen Königreiche geflohen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dschungeltrolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer: Rokhan, unbekannte Gurubashi-Anführer&lt;br /&gt;
* Verbeitung: Schlingendorntal, Durotar,Zandalar, Südsee&lt;br /&gt;
* Fraktion: Neutral, Horde[[File:Taz&#039;dingo TCG.jpg|thumb|249x249px]]&lt;br /&gt;
Dschungeltrolle erkennt man an einer blau-violetter Haut und einer wilden bunten Mähnen. Grauhäutige Trolle verfügen über ein kurzes Fell auf der Haut. Auch diese Trollspezies musste ein untergegangenes Reich beklagen. Anders als bei den anderen Imperien leiteten nach der großen Teilung, die  innere Streitigkeiten ein, nämlich: der Blutgott Hakkar und der Bürgerkrieg das Ende des Gurubashi-Imperiums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sandtrolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer:Ukoz Sandskalp Uzan der Sandjäger&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Tanaris&lt;br /&gt;
* Fraktion: Neutral&lt;br /&gt;
[[File:320px-Mazoga.jpg|thumb|452x452px]]&lt;br /&gt;
Eigentlich sind die Sandtrolle einer Unterart der Dschungeltrolle. Ihre Haut ist brüchig, besitzt eine trockene sandfarbene Färbung und sie haben braunes Haar. Nach der großen Teilung wurden sie vom Gurubashi-Reich getrennt und mussten  in der Wüste Tanaris ums nackte Überleben kämpfen. Ein eigenes Reich hatten sie nie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Zandalari]]-Trolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer: Königin Talanji. Zanchuli-Rat&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Insel Zandalar&lt;br /&gt;
* Fraktion: Horde&lt;br /&gt;
[[File:462px-Talanji HS.png|thumb|285x285px]]&lt;br /&gt;
Anders als alle anderen Trolle steht diese Art aufrecht. Ihre Haut ist grau-schwarz, die Augen leuchten in verschiedenen Farben. Auch machen ihre Hautknochenplatten sie einzigartig. Es wird angenommen, dass alle anderen Trollarten von den Zandalari abstammen. Die Zandalari haben ihr Imperium auf der Insel Zandalar aufgebaut, welches auch noch immer existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bluttrolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer: Große Ma&#039;da Ateena, Zul&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Insel Zandalar&lt;br /&gt;
* Fraktion: Neutral&lt;br /&gt;
Die Bluttrolle sind ebenso eine Unterart der Zandalari. Ihre Haut ist abwechslungsreich und wurde durch den massiven Einsatz von Blutmagie verändert. Die Bluttrolle waren dazu gezwungen als Hakkar der Seelenschinder beschwor und seine schreckliche Blutseuche verbreitete. Durch den Kataklysmus hat sich Nazmir in einen lebensfeindlichen Sumpf verwandelt, die lokalen Bluttrolle beten den alten Gott G&#039;huun an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stammbaum der Trolle ===&lt;br /&gt;
* Zandalari-Trolle&lt;br /&gt;
** Waldtrolle&lt;br /&gt;
** Dschungeltrolle&lt;br /&gt;
*** Sandtrolle&lt;br /&gt;
** Eistrolle&lt;br /&gt;
** Blutrolle&lt;br /&gt;
** Dunkeltrolle&lt;br /&gt;
*** Nachtelfen&lt;br /&gt;
**** Hochelfen/Blutelfen&lt;br /&gt;
**** Naga&lt;br /&gt;
[[File:800px-Blood troll concept art.jpg|thumb|220x220px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezielle Trolltypen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schreckenstrolle ===&lt;br /&gt;
Die Schreckenstrolle, auch Berserker genannt, sind gewaltige, muskelbepackte Trolle, die unter jedem Stamm zu finden sind. Es wird angenommen, dass Magie oder Alchemie hinter diesen Trollen steckt. Sie werden aber nicht von den anderen Trollen gehasst oder gefürchtet, die Kinder der Zandalari reiten auf ihnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mummifizierte Trolle ===&lt;br /&gt;
Bei vielen Trollstämmen ist es Brauch, die Toten zu mumifizieren und sie in Totenstädten oder ähnlichen Grabanlagen zu bestatten. Ebenso ist es nicht ungewöhnlich, die Toten nochmal zu erwecken und sie als Arbeiter oder Kämpfer zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geißel-Trolle ===&lt;br /&gt;
Bei diesen Trollen handelt es sich um Individuen, die mit einer extra für Trolle entwickelten Seuche des Untods infiziert und wiederbelebt wurden. Sie wirken wie ein Mischwesen aus Troll und Verlassen, nur das sie Diener des Lichkönigs sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Urzeit ===&lt;br /&gt;
Der Titan Aman&#039;thul hatte den törichten Fehler begangen, den alten Gott Y&#039;Shaarj von Azeroths Oberfläche zu reißen. Nun wütete die arkane Magie, die unkontrollierbare Macht der Weltenseele über den Planeten. Um diese Wunde zu schließen, erschufen die Titanen den Brunnen der Ewigkeit. Dieser Brunnen war ein Quell unglaublicher Magie und wirkte auf den natürlichen Kreislauf des Werdens und Vergehen ein. Einer diese Resultate waren die Trolle. Die lang gehegte Annahme, dass die Trolle vor den alten Göttern und Titanen bereits auf Azeroth lebten, ist also falsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trolle sind wohl, wenn nicht die, älteste nicht titanisch oder von alten Göttern erschaffene Rasse Azeroths. Alte Trolllegenden berichten von den Titanen, die von den Trollen &amp;quot;die Reisenden&amp;quot; genannt werden, und ihrem Krieg mit den alten Göttern. In sehr lange vergangenen Tagen, sogar noch vor dem Imperium von Zul, führten mächtige Trolle, die Schattenjäger verschiedene Stämme an. Als die Trolle anfingen ihre großen Städte zu bauen und zu bewohnen, Schwund der Einfluss der Schattenjäger, doch waren sie stets angesehene Mitglieder der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Trolle pflegten zahlreiche, unterschiedliche Bräuche, sei es Kannibalismus, Krieg, Meditation und mystische Rituale. Zudem praktizierten sie eine andere dunkle, aber mächtige und bewunderte Magie, die Kräfte des Voodoo. Die Religion ist etwas, das alle Trolle vereint, die Anbetung von Kalimdors alten Wildgöttern, die bei den Trollen Loa genannt werden. Die alten Stämme sammelten sich zur Anbetung an der mächtigen Gebirgskette von Zandalar, wo sie glaubten, dass die Loa auf deren Spitze lebten. An den Wurzeln der Berge schlugen die einfachen und schwachen Stämme ihre Lager auf, die Zandalari, der mächtigste Stamm von allen, erhob Anspruch auf die höchsten Spitzen und Plateaus. Dort erbauten sie zahlreiche Schreine, die später zur großen Tempelstadt von Zuldazar werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg von Imperien... ===&lt;br /&gt;
Vor 16.000 Jahren (lange vor den Nachtelfen und dem Krieg der Ahnen) waren die Trolle die dominante Spezies und herrschten uneingeschränkt über das alte Kalimdor. Die Zandalari sind der älteste bekannte Stamm, von denen alle anderen Trolle abstammen. Obwohl sie die Mogu verachteten, war das Mogu Imperium der engste und mächtigste Verbündete der Zandalari. Warum sie die Mogu nicht mochten: Sie sahen sich durch die Präsenz der Loa überlegen und hielten, anders als die Mogu, nichts von Sklaverei. Die Meinungsverschiedenheiten gipfelten schließlich in politischen Streitigkeiten. Der eine glaubte aber nicht das ihn der andere angreifen würde, denn man ging nämlich davon aus das man ihn besiegen wird. Da die Zandalari und Mogu Rücken an Rücken standen, sah man nie das Zögern des anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zandalari-Imperium fußte auf einem Kastensystem, und mit der Zeit entwickelten sich die Kasten zu eigenen Völkern. Das sollte schlussendlich dazu führen, dass die unteren Kasten das Reich verließen. Die Zandalari waren deswegen aber nicht beunruhigt, sie betrachteten sie nicht mehr als trotzige Kinder, die schon zurückgekrochen kommen, wenn sie Schwierigkeiten haben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch das sollte nicht passieren. Über die Zeit stiegen zwei weitere Trollreiche auf: Das Amani-Imperium, das die Wälder von Zentralkalimdor beherrscht und das Gurubashi-Imperium, das die südlichen Dschungel kontrolliert. Kleinere Stämme lebten im kalten Norden, der Nordend genannt wurde. Diese Stämme bauten das Reich von Zul&#039;drak auf, doch sollte dieses Reich nie die Macht und Bedeutung der anderen Imperien erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Großreiche waren sich spinnefeind, doch führten sie nie große Kriege gegeneinander. Der Hass auf ein drittes Reich, das aber nicht trollisch war, das Imperium der Aqir von Azj&#039;Aqir. Dieses Volk von intelligenten Insektoiden beherrschte weite Teile im Westen und stellten mit ihrem Wachstum, ihrem Eroberungsdrang und ihrer Feindseligkeit eine große Bedrohung dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Krieg mit den Aqir sollte tausende Jahre dauern, doch war es keiner Seite gelungen einen wichtigen Sieg zu erlangen, bis sich das Durchhaltevermögen der Trolle auszahlte. Das Aqir-Reich wurde in drei Teile zerschlagen. Azjol-Nerub in der nördlichen Eiswüste, Ahn&#039;Qiraji in der südlichen Wüste und das Mantis-Reich im Gebiet der Mogu. Die Trolle gingen davon aus, dass sich weite Aqir-Kolonien unter der Erde befinden, doch konnte das nie bestätigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich die Insekten ins Exil begaben, ging das Leben in den Trollreichen bald wieder seiner gewohnten Wege. Trotz ihres Sieges stießen beide Reiche nie über ihre alten Grenzen hinaus. Etwa zur gleichen Zeit, so alte Texte, siedelte ein Stamm Dunkeltrolle am Brunnen der Ewigkeit, veränderte sich zu den Nachtelfen. Lange bestritten Trolle und Nachtelfen diesen für sie unangenehmen Teil ihrer Geschichte, bis Cenarius, Freya und das Tribunal der Zeitalter das gegenüber Brann Bronzebart bestätigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ...und deren Fall ===&lt;br /&gt;
Die Nachtelfen, die sich in ihrer neuen Sprache &amp;quot;Kaldorei&amp;quot; nannten, wurden anfangs von den Trollimperien ignoriert, bis sie anfingen sich über ganz Kalimdor auszubreiten. Die Trolle versuchten die Expedition der Nachtelfen einzudämmen, doch hatten sie deren Magie nicht wirklich etwas entgegenzusetzen. Denn die Trolle hatten eine solche Art Magie nicht erlebt, sie fürchteten sie, und schlussendlich richteten die Elfen bei den Imperien mehr Schaden an, als es die Aqir mehr in tausend Jahren Krieg hätten tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachtelfen gingen taktisch geschickt vor: Sie griffen den Nachschub der Trolle an und zerstörten deren Verteidigung. Schlussendlich mussten sich die Imperien geschlagen geben, und den Hass und Abscheu der Trolle den Nachtelfen, gegenüber der bis heute existiert wurde, geboren. Der Zerfall der Gurubashi und Amani sollte eingeleitet werden, die Imperien steuerten auf ihr Ende zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Krieg der Ahnen sollte auch für die Trolle zur Katastrophe werden. Kampfhandlungen mit der Legion sind nicht überliefert, und große Teile beider Reiche wurden während der großen Teilung vom Meer verschlungen. Lediglich Fragmente, für die Amani das heutige Quel&#039;thalas und die Gurubashi das Schlingendorntal sollten übrig bleiben. Auch den alten Feinden, den Aqir blieb nicht viel über, lediglich Azjol&#039;Nerub im Norden, Ahn&#039;Qiraji im Süden und die Mantis in Pandaria. Nur langsam sollten sich die beiden Reiche von der großen Teilung erholen. Sie bauten ihre Städte wieder auf und erlangten Teile ihrer einstigen Provinzen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trollkriege ===&lt;br /&gt;
Zwischen den Amani-Trollen und Verwandten der Nachtelfen, den Hochelfen sollte ein Krieg geführt werden, der die Geschichte der östlichen Königreiche maßgeblich beeinflusst hat. Die Hochelfen sind Nachfahren der Hochgeborenen, dem Nachtelfenadel im Exil. Ihr neues Heim sollte das Gebiet im heutigen Quel&#039;thalas sein. Der Streit begann damit, dass die Hochelfen ihre Hauptstadt Silbermond auf den Ruinen einer alten, heiligen Waldtrollstadt errichtet haben. Dank des Sonnenbrunnens und dessen unglaublicher Macht sowie den wachsamen Waldläufern waren die Hochelfen immer in der Lage, die Schlachtzüge der Waldtrolle abzuwehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis sich die Waldtrolle dazu entschieden haben, es nicht länger zu versuchen. Doch sie sollten zurückkehren, ihre Anzahl war so weit gestiegen, dass die bisherigen Verteidigungstaktiken der Hochelfen am Ende war und den Trollen nicht länger etwas entgegensetzte. Also wandte sich König Anesterian an König Arathor von Strom. Doch die Menschen sahen sich nicht dazu verpflichtet einzugreifen, hatten die Elfen die Menschen im Kampf mit den Trollen auch immer im Stich gelassen. Erst als die Elfen den Menschen klarmachen, dass sie nach ihnen dran sind und ihnen versprechen Menschen in der Magie auszubilden, willigt König Arathor ein zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll wieder die arkane Magie sein, die den Trollen die Niederlage bringen sollte. In einem gewaltigen arkanen Sturm vernichten Menschen und Elfenmagier die Trollarmee nach einem langen verlustreichen Krieg. Das Amaniimperium ist, war von nun an Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ankunft des Seelenschinders ===&lt;br /&gt;
Die Jahrtausende nach der Teilung waren für die Gurubashi eine harte und entbehrungsreiche Zeit, die sie fast ausrottete. Etwa 15.000 Jahre vor dem ersten Krieg riefen verzweifelte Trollpriester ihren Gott Hakkar den Seelenschinder an. Der Loa brachte den Trollen Macht, doch wollte er dafür eine Gegenleistung: Es sollen ihm Seelen geopfert werden, die er verschlingen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hakkar wollte immer mehr, bald dürstete es ihm danach Azeroth in seiner physischen Form zu betreten, um das Blut der Trolle selbst trinken zu können. Die meisten Hakkari erschraken vor dieser Idee, doch eine kleine Fraktion innerhalb der Hakkari, die fanatischen Atal&#039;ai, wollten ihrem Gott diesen Wunsch erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor die Atal&#039;ai ihr Vorhaben in die Realität umsetzen konnten rebellierte das Volk der Gurubashi, darunter sogar zahlreiche Hakkari. Der Bürgerkrieg artete so weit aus, dass sogar die Zandalari in diesen Konflikt gezogen wurden, und er sollte erst enden als Hakkars Avater erschlagen wird. Nun machten die erzürnten Gurubashi Jagd auf Atal&#039;ai, und sie gaben erst auf, als diese fast ausgerottet waren. Doch konnten sich einige dieser Trolle in die Sümpfe des Elends retten. Dort bauten sie ihrem Meister den mächtigen Tempel von Atal&#039;Hakkar. Jedoch war es den Dschungeltrollen zu viel: in ihrem Zorn gingen sie wahllos auf die Hakkari los, selbst wenn diese gegen die Atal&#039;ai gekämpft haben. Die Überlebenden schlossen sich den Trollen im Tempel an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gurubashireich sollte ebenfalls zerfallen. Schädelspalter, Dunkelspeere und Blutskalpe verließen das Reich und suchten sich zwischen den Ruinen des Imperiums und dem Dschungel des Schlingendorntals ihren eigenen Platz. Ein unruhiger Friede lag über den Trollen, denn eine Prophezeiung kündete davon, dass Hakkar zurückkehren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Horde ===&lt;br /&gt;
Die Orcs von Draenor sollten Azeroth durch das dunkle Portal erreichen. Von Dämonenblut getrieben, war ihnen der Sinn nach Eroberung und Krieg. Im Schlingendorntal wollte der Clan des blutenden Auges ein Heim finden, denn dort erinnerte es sie an ihre Heimat auf Draenor. Doch endete der Krieg zwischen dem Orcs und den Dschungeltrollen damit, dass sich die Orcs aufgrund hoher Verluste und neuer Befehle zurückziehen mussten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Horde gelang es jedoch Sturmwind zu erobern und nächstes Ziel sollten die Königreiche in Lordaeron sein. Da den Amani noch immer nach Rache an den Elfen war schlossen sie sich Kriegsherr Zul&#039;jin Orgrim Schicksalshammer an. Seine Trolle sollten dabei noch in vielen Schlachten eine wichtige Rolle spielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sollte dieses Bündnis ein Ende finden, als die Horde Quel&#039;thalas nicht erobern konnte. Die Horde wurde besiegt und die Orcs in die Internierungslager getrieben. Enttäuscht und wütend zog sich Zul&#039;jin nach Zul&#039;Aman zurück. Nur die Bruchhauer empfanden noch Loyalität gegenüber der Horde. Andere Stämme, z.b. die Gluthauer schlossen sich Rend Schwarzfausts dunkler Horde an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrzehnte später beschloss der junge Kriegshäuptling Thrall die östlichen Königreiche hinter sich zu lassen und segelte Richtung Kalimdor. Nahe des Maelstorms erllitt er Schiffbruch. Dort verbündete er sich mit dem Dunkelspeerstamm die den Orcs nach Kalimdor folgten. Aufgrund eines ausssichtslosen Kriegs mit Naga und Murlocs sahen sich die Trolle gezwungen ihre Heimat zu verlassen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cyberwaste</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schattenhain.de/index.php?title=Trolle&amp;diff=1622</id>
		<title>Trolle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.schattenhain.de/index.php?title=Trolle&amp;diff=1622"/>
		<updated>2024-02-19T16:55:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cyberwaste: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Leitfaden]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Leitfaden von Cyberwaste&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Info|&amp;lt;center&amp;gt;{{Infobox_Volk|name = Trolle|faction = Neutral, Horde,|image = Troll_race.jpg|leader = Talanji(Zandalari), Rokhan (Dunkelspeere), Mar&#039;li (Gurubashi), Kazra&#039;jin (Amani), Malakk (Drakkari), Sul (Farakki)|capital = Zuldazar (Zandalari), Dunkelspeerinsel (Dunkelspeere), Zul&#039;Gurub (Gurubashi), Zul&#039;Aman (Amani), Zul&#039;Farak (Farakki), Gundrak (Drakkari)|area = Schlingendorntal, Durotar, Zul&#039;drak, Insel Zandalar, Quel&#039;thalas, Nördliches Lordaeron, Tanaris|language = Zandalari, Orcisch}}&amp;lt;/center&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Trolle&#039;&#039;&#039; ist eine auf [[Azeroth]] heimische Spezies. Sie sind einer der ältesten bekannten Rassen des Planeten und sind in zahlreiche Unterspezies aufgeteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trolle sehen sich zu allererst ihrem Stamm verpflichtet, doch einige unabhängige Gruppen sind der Horde beigetreten: die Dunkelspeere, die Speerbrecher, die Bruchhauer und das mächtige Zandalari-Imperium. Einige Waldtrolle sehen sich der alten Horde und ihrem Nachfolger verpflichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Schattenhain sind nur die Darkspear (Dunkelspeere) bespielbar, da es sich bei den Trollen Generell um eine sehr Kriegerische Spezies handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stämme und deren Aufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trolle leben in Gemeinschaften zusammen, die Stämme. &lt;br /&gt;
Diese Stämme bilden ein Starres Gitter, und damit eine Ideale Grundlage um den Wilden Trollen ein Gerüst zu bieten.&lt;br /&gt;
Die Stämme haben einen Häuptling, und meist Berater, in Form von den obersten der Kasten: Schamanen, Geisterseher, Docs, Voodoodocs oder Loapriester.&lt;br /&gt;
Darunter kommt die Kriegerkaste, sie beinhaltet alle Kämpfer des Stammes, auch diese bekleiden Unterschiedliche Ränge innerhalb der Kaste. Vom Einfachen Krieger bis hin zum Champion. &lt;br /&gt;
Gleichauf mit dieser Kaste ist die Priesterkaste sie Beinhaltet vom Akolythen dem Anwärter, alles bis zum Loapriester welcher das Sprachrohr der Loas des Stammes ist.&lt;br /&gt;
Gleichauf sind die Handwerker, dies umfasst alle Handwerklichen Arbeiten inkl. der Docs. &lt;br /&gt;
Darunter kommen die Sklaven und die Kastenlosen. Dabei handelt es sich um ein Sammelsorium von allerhand Trollen oder auch anderen Spezies, welche Gefangen genommen wurden, und nun für den anderen Stamm Schuften müssen. &lt;br /&gt;
Ein Aufstieg innerhalb der Kaste ist für einen Troll jederzeit möglich, derjenige welcher damit zwangsläufig absteigen würde, überlebt diesen Vorgang nur selten. &lt;br /&gt;
Die Kaste zu wechseln ist jedoch nicht möglich, man wird hinein geboren und bleibt in dieser bis man Stirbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trollarten ==&lt;br /&gt;
=== Dunkeltrolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer: Keiner&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Nördliches Kalimdor&lt;br /&gt;
* Fraktion: Keine&lt;br /&gt;
[[File:320px-Speaker Ik&#039;nal.jpg|thumb|350x350px]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Dunkeltrolle&#039;&#039;&#039; (auch als dunkle Waldtrolle bekannt) sind ein mysteriöses und selten anzutreffendes Trollvolk, das am Fuße des Berg Hyjal und den südlichen und zentralen Teilen des alten Kalimdors zu finden war. Eine Gruppe von Dunkeltrollen siedelte sich am Brunnen der Ewigkeit an und wurde durch dessen Magie zu den Nachtelfen. Damit sind diese Dunkeltrolle die Ahnen aller heutigen Elfenvölker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Berichten haben Dunkeltrolle eine grau bis schwarze Haut und bevorzugen es in der Wildnis zu leben. Man sagt ihnen eine kannibalische Lebensweise nach. Bis heute ist nur ein Stamm bekannt, die Schattenzähne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Waldtrolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer: Kazra&#039;jin, Ältester Stumpfhauer&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Quel&#039;thalas, Nördliches Lordaeron&lt;br /&gt;
* Fraktion: Neutral, Horde&lt;br /&gt;
[[File:800px-Forest troll.jpg|thumb|220x220px]]&lt;br /&gt;
Die Waldtrolle sind vor allem durch ihre grüne Haut bekannt. Das Grün kommt vor allem von dem Moos und anderen Pflanzenarten, die auf der Haut der Trolle wachsen, sodass der Troll mit diesen in einer Art Symbiose zusammenlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst formten sie das mächtige Amani-Imperium, doch ging dieses nach der großen Teilung, den Trollkriegen und dem zweiten Krieg zu Grunde. Heute ist das Reich zerfallen, die Waldtrolle leben teilweise verfeindet in zahllosen Stämmen verstreut im Norden der östlichen Königreiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eistrolle ====&lt;br /&gt;
* Anführer: Battok, Drakani,Korrak&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Nordend, Dun Morogh, Alteracberge&lt;br /&gt;
* Fraktion: Neutral&lt;br /&gt;
[[File:800px-Ice Troll (WotLK).png|thumb|220x220px]]&lt;br /&gt;
Die Eistrolle erkennt man an ihrer hellblauen Haut, die es in zahlreichen eisfarbenen Tönen gibt. Bei dieser Trollart wächst die Mähne dichter und dicker als bei anderen Trollen, auch wurden Eistrolle mit ordentlichem Fell am Körper entdeckt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst herrschte das mächtige Imperium von Zul&#039;drak über den Norden des alten Kalimdor. Auch dieses Reich ist untergegangen, erst die große Teilung, dann der Krieg mit den Nerubern und schlussendlich die Geißel. Einige Stämme sind schon vor langer Zeit in die östlichen Königreiche geflohen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dschungeltrolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer: Rokhan, unbekannte Gurubashi-Anführer&lt;br /&gt;
* Verbeitung: Schlingendorntal, Durotar,Zandalar, Südsee&lt;br /&gt;
* Fraktion: Neutral, Horde[[File:Taz&#039;dingo TCG.jpg|thumb|249x249px]]&lt;br /&gt;
Dschungeltrolle erkennt man an einer blau-violetter Haut und einer wilden bunten Mähnen. Grauhäutige Trolle verfügen über ein kurzes Fell auf der Haut. Auch diese Trollspezies musste ein untergegangenes Reich beklagen. Anders als bei den anderen Imperien leiteten nach der großen Teilung, die  innere Streitigkeiten ein, nämlich: der Blutgott Hakkar und der Bürgerkrieg das Ende des Gurubashi-Imperiums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sandtrolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer:Ukoz Sandskalp Uzan der Sandjäger&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Tanaris&lt;br /&gt;
* Fraktion: Neutral&lt;br /&gt;
[[File:320px-Mazoga.jpg|thumb|452x452px]]&lt;br /&gt;
Eigentlich sind die Sandtrolle einer Unterart der Dschungeltrolle. Ihre Haut ist brüchig, besitzt eine trockene sandfarbene Färbung und sie haben braunes Haar. Nach der großen Teilung wurden sie vom Gurubashi-Reich getrennt und mussten  in der Wüste Tanaris ums nackte Überleben kämpfen. Ein eigenes Reich hatten sie nie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Zandalari]]-Trolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer: Königin Talanji. Zanchuli-Rat&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Insel Zandalar&lt;br /&gt;
* Fraktion: Horde&lt;br /&gt;
[[File:462px-Talanji HS.png|thumb|285x285px]]&lt;br /&gt;
Anders als alle anderen Trolle steht diese Art aufrecht. Ihre Haut ist grau-schwarz, die Augen leuchten in verschiedenen Farben. Auch machen ihre Hautknochenplatten sie einzigartig. Es wird angenommen, dass alle anderen Trollarten von den Zandalari abstammen. Die Zandalari haben ihr Imperium auf der Insel Zandalar aufgebaut, welches auch noch immer existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bluttrolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer: Große Ma&#039;da Ateena, Zul&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Insel Zandalar&lt;br /&gt;
* Fraktion: Neutral&lt;br /&gt;
Die Bluttrolle sind ebenso eine Unterart der Zandalari. Ihre Haut ist abwechslungsreich und wurde durch den massiven Einsatz von Blutmagie verändert. Die Bluttrolle waren dazu gezwungen als Hakkar der Seelenschinder beschwor und seine schreckliche Blutseuche verbreitete. Durch den Kataklysmus hat sich Nazmir in einen lebensfeindlichen Sumpf verwandelt, die lokalen Bluttrolle beten den alten Gott G&#039;huun an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stammbaum der Trolle ===&lt;br /&gt;
* Zandalari-Trolle&lt;br /&gt;
** Waldtrolle&lt;br /&gt;
** Dschungeltrolle&lt;br /&gt;
*** Sandtrolle&lt;br /&gt;
** Eistrolle&lt;br /&gt;
** Blutrolle&lt;br /&gt;
** Dunkeltrolle&lt;br /&gt;
*** Nachtelfen&lt;br /&gt;
**** Hochelfen/Blutelfen&lt;br /&gt;
**** Naga&lt;br /&gt;
[[File:800px-Blood troll concept art.jpg|thumb|220x220px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezielle Trolltypen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schreckenstrolle ===&lt;br /&gt;
Die Schreckenstrolle, auch Berserker genannt, sind gewaltige, muskelbepackte Trolle, die unter jedem Stamm zu finden sind. Es wird angenommen, dass Magie oder Alchemie hinter diesen Trollen steckt. Sie werden aber nicht von den anderen Trollen gehasst oder gefürchtet, die Kinder der Zandalari reiten auf ihnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mummifizierte Trolle ===&lt;br /&gt;
Bei vielen Trollstämmen ist es Brauch, die Toten zu mumifizieren und sie in Totenstädten oder ähnlichen Grabanlagen zu bestatten. Ebenso ist es nicht ungewöhnlich, die Toten nochmal zu erwecken und sie als Arbeiter oder Kämpfer zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geißel-Trolle ===&lt;br /&gt;
Bei diesen Trollen handelt es sich um Individuen, die mit einer extra für Trolle entwickelten Seuche des Untods infiziert und wiederbelebt wurden. Sie wirken wie ein Mischwesen aus Troll und Verlassen, nur das sie Diener des Lichkönigs sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Urzeit ===&lt;br /&gt;
Der Titan Aman&#039;thul hatte den törichten Fehler begangen, den alten Gott Y&#039;Shaarj von Azeroths Oberfläche zu reißen. Nun wütete die arkane Magie, die unkontrollierbare Macht der Weltenseele über den Planeten. Um diese Wunde zu schließen, erschufen die Titanen den Brunnen der Ewigkeit. Dieser Brunnen war ein Quell unglaublicher Magie und wirkte auf den natürlichen Kreislauf des Werdens und Vergehen ein. Einer diese Resultate waren die Trolle. Die lang gehegte Annahme, dass die Trolle vor den alten Göttern und Titanen bereits auf Azeroth lebten, ist also falsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trolle sind wohl, wenn nicht die, älteste nicht titanisch oder von alten Göttern erschaffene Rasse Azeroths. Alte Trolllegenden berichten von den Titanen, die von den Trollen &amp;quot;die Reisenden&amp;quot; genannt werden, und ihrem Krieg mit den alten Göttern. In sehr lange vergangenen Tagen, sogar noch vor dem Imperium von Zul, führten mächtige Trolle, die Schattenjäger verschiedene Stämme an. Als die Trolle anfingen ihre großen Städte zu bauen und zu bewohnen, Schwund der Einfluss der Schattenjäger, doch waren sie stets angesehene Mitglieder der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Trolle pflegten zahlreiche, unterschiedliche Bräuche, sei es Kannibalismus, Krieg, Meditation und mystische Rituale. Zudem praktizierten sie eine andere dunkle, aber mächtige und bewunderte Magie, die Kräfte des Voodoo. Die Religion ist etwas, das alle Trolle vereint, die Anbetung von Kalimdors alten Wildgöttern, die bei den Trollen Loa genannt werden. Die alten Stämme sammelten sich zur Anbetung an der mächtigen Gebirgskette von Zandalar, wo sie glaubten, dass die Loa auf deren Spitze lebten. An den Wurzeln der Berge schlugen die einfachen und schwachen Stämme ihre Lager auf, die Zandalari, der mächtigste Stamm von allen, erhob Anspruch auf die höchsten Spitzen und Plateaus. Dort erbauten sie zahlreiche Schreine, die später zur großen Tempelstadt von Zuldazar werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg von Imperien... ===&lt;br /&gt;
Vor 16.000 Jahren (lange vor den Nachtelfen und dem Krieg der Ahnen) waren die Trolle die dominante Spezies und herrschten uneingeschränkt über das alte Kalimdor. Die Zandalari sind der älteste bekannte Stamm, von denen alle anderen Trolle abstammen. Obwohl sie die Mogu verachteten, war das Mogu Imperium der engste und mächtigste Verbündete der Zandalari. Warum sie die Mogu nicht mochten: Sie sahen sich durch die Präsenz der Loa überlegen und hielten, anders als die Mogu, nichts von Sklaverei. Die Meinungsverschiedenheiten gipfelten schließlich in politischen Streitigkeiten. Der eine glaubte aber nicht das ihn der andere angreifen würde, denn man ging nämlich davon aus das man ihn besiegen wird. Da die Zandalari und Mogu Rücken an Rücken standen, sah man nie das Zögern des anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zandalari-Imperium fußte auf einem Kastensystem, und mit der Zeit entwickelten sich die Kasten zu eigenen Völkern. Das sollte schlussendlich dazu führen, dass die unteren Kasten das Reich verließen. Die Zandalari waren deswegen aber nicht beunruhigt, sie betrachteten sie nicht mehr als trotzige Kinder, die schon zurückgekrochen kommen, wenn sie Schwierigkeiten haben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch das sollte nicht passieren. Über die Zeit stiegen zwei weitere Trollreiche auf: Das Amani-Imperium, das die Wälder von Zentralkalimdor beherrscht und das Gurubashi-Imperium, das die südlichen Dschungel kontrolliert. Kleinere Stämme lebten im kalten Norden, der Nordend genannt wurde. Diese Stämme bauten das Reich von Zul&#039;drak auf, doch sollte dieses Reich nie die Macht und Bedeutung der anderen Imperien erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Großreiche waren sich spinnefeind, doch führten sie nie große Kriege gegeneinander. Der Hass auf ein drittes Reich, das aber nicht trollisch war, das Imperium der Aqir von Azj&#039;Aqir. Dieses Volk von intelligenten Insektoiden beherrschte weite Teile im Westen und stellten mit ihrem Wachstum, ihrem Eroberungsdrang und ihrer Feindseligkeit eine große Bedrohung dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Krieg mit den Aqir sollte tausende Jahre dauern, doch war es keiner Seite gelungen einen wichtigen Sieg zu erlangen, bis sich das Durchhaltevermögen der Trolle auszahlte. Das Aqir-Reich wurde in drei Teile zerschlagen. Azjol-Nerub in der nördlichen Eiswüste, Ahn&#039;Qiraji in der südlichen Wüste und das Mantis-Reich im Gebiet der Mogu. Die Trolle gingen davon aus, dass sich weite Aqir-Kolonien unter der Erde befinden, doch konnte das nie bestätigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich die Insekten ins Exil begaben, ging das Leben in den Trollreichen bald wieder seiner gewohnten Wege. Trotz ihres Sieges stießen beide Reiche nie über ihre alten Grenzen hinaus. Etwa zur gleichen Zeit, so alte Texte, siedelte ein Stamm Dunkeltrolle am Brunnen der Ewigkeit, veränderte sich zu den Nachtelfen. Lange bestritten Trolle und Nachtelfen diesen für sie unangenehmen Teil ihrer Geschichte, bis Cenarius, Freya und das Tribunal der Zeitalter das gegenüber Brann Bronzebart bestätigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ...und deren Fall ===&lt;br /&gt;
Die Nachtelfen, die sich in ihrer neuen Sprache &amp;quot;Kaldorei&amp;quot; nannten, wurden anfangs von den Trollimperien ignoriert, bis sie anfingen sich über ganz Kalimdor auszubreiten. Die Trolle versuchten die Expedition der Nachtelfen einzudämmen, doch hatten sie deren Magie nicht wirklich etwas entgegenzusetzen. Denn die Trolle hatten eine solche Art Magie nicht erlebt, sie fürchteten sie, und schlussendlich richteten die Elfen bei den Imperien mehr Schaden an, als es die Aqir mehr in tausend Jahren Krieg hätten tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachtelfen gingen taktisch geschickt vor: Sie griffen den Nachschub der Trolle an und zerstörten deren Verteidigung. Schlussendlich mussten sich die Imperien geschlagen geben, und den Hass und Abscheu der Trolle den Nachtelfen, gegenüber der bis heute existiert wurde, geboren. Der Zerfall der Gurubashi und Amani sollte eingeleitet werden, die Imperien steuerten auf ihr Ende zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Krieg der Ahnen sollte auch für die Trolle zur Katastrophe werden. Kampfhandlungen mit der Legion sind nicht überliefert, und große Teile beider Reiche wurden während der großen Teilung vom Meer verschlungen. Lediglich Fragmente, für die Amani das heutige Quel&#039;thalas und die Gurubashi das Schlingendorntal sollten übrig bleiben. Auch den alten Feinden, den Aqir blieb nicht viel über, lediglich Azjol&#039;Nerub im Norden, Ahn&#039;Qiraji im Süden und die Mantis in Pandaria. Nur langsam sollten sich die beiden Reiche von der großen Teilung erholen. Sie bauten ihre Städte wieder auf und erlangten Teile ihrer einstigen Provinzen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trollkriege ===&lt;br /&gt;
Zwischen den Amani-Trollen und Verwandten der Nachtelfen, den Hochelfen sollte ein Krieg geführt werden, der die Geschichte der östlichen Königreiche maßgeblich beeinflusst hat. Die Hochelfen sind Nachfahren der Hochgeborenen, dem Nachtelfenadel im Exil. Ihr neues Heim sollte das Gebiet im heutigen Quel&#039;thalas sein. Der Streit begann damit, dass die Hochelfen ihre Hauptstadt Silbermond auf den Ruinen einer alten, heiligen Waldtrollstadt errichtet haben. Dank des Sonnenbrunnens und dessen unglaublicher Macht sowie den wachsamen Waldläufern waren die Hochelfen immer in der Lage, die Schlachtzüge der Waldtrolle abzuwehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis sich die Waldtrolle dazu entschieden haben, es nicht länger zu versuchen. Doch sie sollten zurückkehren, ihre Anzahl war so weit gestiegen, dass die bisherigen Verteidigungstaktiken der Hochelfen am Ende war und den Trollen nicht länger etwas entgegensetzte. Also wandte sich König Anesterian an König Arathor von Strom. Doch die Menschen sahen sich nicht dazu verpflichtet einzugreifen, hatten die Elfen die Menschen im Kampf mit den Trollen auch immer im Stich gelassen. Erst als die Elfen den Menschen klarmachen, dass sie nach ihnen dran sind und ihnen versprechen Menschen in der Magie auszubilden, willigt König Arathor ein zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll wieder die arkane Magie sein, die den Trollen die Niederlage bringen sollte. In einem gewaltigen arkanen Sturm vernichten Menschen und Elfenmagier die Trollarmee nach einem langen verlustreichen Krieg. Das Amaniimperium ist, war von nun an Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ankunft des Seelenschinders ===&lt;br /&gt;
Die Jahrtausende nach der Teilung waren für die Gurubashi eine harte und entbehrungsreiche Zeit, die sie fast ausrottete. Etwa 15.000 Jahre vor dem ersten Krieg riefen verzweifelte Trollpriester ihren Gott Hakkar den Seelenschinder an. Der Loa brachte den Trollen Macht, doch wollte er dafür eine Gegenleistung: Es sollen ihm Seelen geopfert werden, die er verschlingen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hakkar wollte immer mehr, bald dürstete es ihm danach Azeroth in seiner physischen Form zu betreten, um das Blut der Trolle selbst trinken zu können. Die meisten Hakkari erschraken vor dieser Idee, doch eine kleine Fraktion innerhalb der Hakkari, die fanatischen Atal&#039;ai, wollten ihrem Gott diesen Wunsch erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor die Atal&#039;ai ihr Vorhaben in die Realität umsetzen konnten rebellierte das Volk der Gurubashi, darunter sogar zahlreiche Hakkari. Der Bürgerkrieg artete so weit aus, dass sogar die Zandalari in diesen Konflikt gezogen wurden, und er sollte erst enden als Hakkars Avater erschlagen wird. Nun machten die erzürnten Gurubashi Jagd auf Atal&#039;ai, und sie gaben erst auf, als diese fast ausgerottet waren. Doch konnten sich einige dieser Trolle in die Sümpfe des Elends retten. Dort bauten sie ihrem Meister den mächtigen Tempel von Atal&#039;Hakkar. Jedoch war es den Dschungeltrollen zu viel: in ihrem Zorn gingen sie wahllos auf die Hakkari los, selbst wenn diese gegen die Atal&#039;ai gekämpft haben. Die Überlebenden schlossen sich den Trollen im Tempel an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gurubashireich sollte ebenfalls zerfallen. Schädelspalter, Dunkelspeere und Blutskalpe verließen das Reich und suchten sich zwischen den Ruinen des Imperiums und dem Dschungel des Schlingendorntals ihren eigenen Platz. Ein unruhiger Friede lag über den Trollen, denn eine Prophezeiung kündete davon, dass Hakkar zurückkehren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Horde ===&lt;br /&gt;
Die Orcs von Draenor sollten Azeroth durch das dunkle Portal erreichen. Von Dämonenblut getrieben, war ihnen der Sinn nach Eroberung und Krieg. Im Schlingendorntal wollte der Clan des blutenden Auges ein Heim finden, denn dort erinnerte es sie an ihre Heimat auf Draenor. Doch endete der Krieg zwischen dem Orcs und den Dschungeltrollen damit, dass sich die Orcs aufgrund hoher Verluste und neuer Befehle zurückziehen mussten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Horde gelang es jedoch Sturmwind zu erobern und nächstes Ziel sollten die Königreiche in Lordaeron sein. Da den Amani noch immer nach Rache an den Elfen war schlossen sie sich Kriegsherr Zul&#039;jin Orgrim Schicksalshammer an. Seine Trolle sollten dabei noch in vielen Schlachten eine wichtige Rolle spielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sollte dieses Bündnis ein Ende finden, als die Horde Quel&#039;thalas nicht erobern konnte. Die Horde wurde besiegt und die Orcs in die Internierungslager getrieben. Enttäuscht und wütend zog sich Zul&#039;jin nach Zul&#039;Aman zurück. Nur die Bruchhauer empfanden noch Loyalität gegenüber der Horde. Andere Stämme, z.b. die Gluthauer schlossen sich Rend Schwarzfausts dunkler Horde an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrzehnte später beschloss der junge Kriegshäuptling Thrall die östlichen Königreiche hinter sich zu lassen und segelte Richtung Kalimdor. Nahe des Maelstorms erllitt er Schiffbruch. Dort verbündete er sich mit dem Dunkelspeerstamm die den Orcs nach Kalimdor folgten. Aufgrund eines ausssichtslosen Kriegs mit Naga und Murlocs sahen sich die Trolle gezwungen ihre Heimat zu verlassen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cyberwaste</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schattenhain.de/index.php?title=Trolle&amp;diff=1621</id>
		<title>Trolle</title>
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		<updated>2024-02-19T16:54:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cyberwaste: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Leitfaden]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Leitfaden von Cyberwaste&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Info|&amp;lt;center&amp;gt;{{Infobox_Volk|name = Trolle|faction = Neutral, Horde,|image = Troll_race.jpg|leader = Talanji(Zandalari), Rokhan (Dunkelspeere), Mar&#039;li (Gurubashi), Kazra&#039;jin (Amani), Malakk (Drakkari), Sul (Farakki)|capital = Zuldazar (Zandalari), Dunkelspeerinsel (Dunkelspeere), Zul&#039;Gurub (Gurubashi), Zul&#039;Aman (Amani), Zul&#039;Farak (Farakki), Gundrak (Drakkari)|area = Schlingendorntal, Durotar, Zul&#039;drak, Insel Zandalar, Quel&#039;thalas, Nördliches Lordaeron, Tanaris|language = Zandalari, Orcisch}}&amp;lt;/center&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Trolle&#039;&#039;&#039; ist eine auf [[Azeroth]] heimische Spezies. Sie sind einer der ältesten bekannten Rassen des Planeten und sind in zahlreiche Unterspezies aufgeteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trolle sehen sich zu allererst ihrem Stamm verpflichtet, doch einige unabhängige Gruppen sind der Horde beigetreten: die Dunkelspeere, die Speerbrecher, die Bruchhauer und das mächtige Zandalari-Imperium. Einige Waldtrolle sehen sich der alten Horde und ihrem Nachfolger verpflichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Schattenhain sind nur die Darkspear (Dunkelspeere) bespielbar, da es sich bei den Trollen Generell um eine sehr Kriegerische Spezies handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stämme und deren Aufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trolle leben in Gemeinschaften zusammen, die Stämme. &lt;br /&gt;
Diese Stämme bilden ein Starres Gitter, und damit eine Ideale Grundlage um den Wilden Trollen ein Gerüst zu bieten.&lt;br /&gt;
Die Stämme haben einen Häuptling, und meist Berater, in Form von den obersten der Kasten: Schamanen, Geisterseher, Docs, Voodoodocs oder Loapriester.&lt;br /&gt;
Darunter kommt die Kriegerkaste, sie beinhaltet alle Kämpfer des Stammes, auch diese bekleiden Unterschiedliche Ränge innerhalb der Kaste. Vom Einfachen Krieger bis hin zum Champion. &lt;br /&gt;
Gleichauf mit dieser Kaste ist die Priesterkaste sie Beinhaltet vom Akolythen dem Anwärter, alles bis zum Loapriester welcher das Sprachrohr der Loas des Stammes ist.&lt;br /&gt;
Gleichauf sind die Handwerker, dies umfasst alle Handwerklichen Arbeiten inkl. der Docs. &lt;br /&gt;
Darunter kommen die Sklaven und die Kastenlosen. Dabei handelt es sich um ein Sammelsorium von allerhand Trollen oder auch anderen Spezies, welche Gefangen genommen wurden, und nun für den anderen Stamm Schuften müssen. &lt;br /&gt;
Ein Aufstieg innerhalb der Kaste ist für einen Troll jederzeit möglich, derjenige welcher damit zwangsläufig absteigen würde, überlebt diesen Vorgang nur selten. &lt;br /&gt;
Die Kaste zu wechseln ist jedoch nicht möglich, man wird hinein geboren und bleibt in dieser bis man Stirbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trollarten ==&lt;br /&gt;
=== Dunkeltrolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer: Keiner&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Nördliches Kalimdor&lt;br /&gt;
* Fraktion: Keine&lt;br /&gt;
[[File:320px-Speaker Ik&#039;nal.jpg|thumb|350x350px]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Dunkeltrolle&#039;&#039;&#039; (auch als dunkle Waldtrolle bekannt) sind ein mysteriöses und selten anzutreffendes Trollvolk, das am Fuße des Berg Hyjal und den südlichen und zentralen Teilen des alten Kalimdors zu finden war. Eine Gruppe von Dunkeltrollen siedelte sich am Brunnen der Ewigkeit an und wurde durch dessen Magie zu den Nachtelfen. Damit sind diese Dunkeltrolle die Ahnen aller heutigen Elfenvölker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Berichten haben Dunkeltrolle eine grau bis schwarze Haut und bevorzugen es in der Wildnis zu leben. Man sagt ihnen eine kannibalische Lebensweise nach. Bis heute ist nur ein Stamm bekannt, die Schattenzähne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Waldtrolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer: Kazra&#039;jin, Ältester Stumpfhauer&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Quel&#039;thalas, Nördliches Lordaeron&lt;br /&gt;
* Fraktion: Neutral, Horde&lt;br /&gt;
[[File:800px-Forest troll.jpg|thumb|220x220px]]&lt;br /&gt;
Die Waldtrolle sind vor allem durch ihre grüne Haut bekannt. Das Grün kommt vor allem von dem Moos und anderen Pflanzenarten, die auf der Haut der Trolle wachsen, sodass der Troll mit diesen in einer Art Symbiose zusammenlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst formten sie das mächtige Amani-Imperium, doch ging dieses nach der großen Teilung, den Trollkriegen und dem zweiten Krieg zu Grunde. Heute ist das Reich zerfallen, die Waldtrolle leben teilweise verfeindet in zahllosen Stämmen verstreut im Norden der östlichen Königreiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eistrolle ====&lt;br /&gt;
* Anführer: Battok, Drakani,Korrak&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Nordend, Dun Morogh, Alteracberge&lt;br /&gt;
* Fraktion: Neutral&lt;br /&gt;
[[File:800px-Ice Troll (WotLK).png|thumb|220x220px]]&lt;br /&gt;
Die Eistrolle erkennt man an ihrer hellblauen Haut, die es in zahlreichen eisfarbenen Tönen gibt. Bei dieser Trollart wächst die Mähne dichter und dicker als bei anderen Trollen, auch wurden Eistrolle mit ordentlichem Fell am Körper entdeckt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst herrschte das mächtige Imperium von Zul&#039;drak über den Norden des alten Kalimdor. Auch dieses Reich ist untergegangen, erst die große Teilung, dann der Krieg mit den Nerubern und schlussendlich die Geißel. Einige Stämme sind schon vor langer Zeit in die östlichen Königreiche geflohen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dschungeltrolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer: Rokhan, unbekannte Gurubashi-Anführer&lt;br /&gt;
* Verbeitung: Schlingendorntal, Durotar,Zandalar, Südsee&lt;br /&gt;
* Fraktion: Neutral, Horde[[File:Taz&#039;dingo TCG.jpg|thumb|249x249px]]&lt;br /&gt;
Dschungeltrolle erkennt man an einer blau-violetter Haut und einer wilden bunten Mähnen. Grauhäutige Trolle verfügen über ein kurzes Fell auf der Haut. Auch diese Trollspezies musste ein untergegangenes Reich beklagen. Anders als bei den anderen Imperien leiteten nach der großen Teilung, die  innere Streitigkeiten ein, nämlich: der Blutgott Hakkar und der Bürgerkrieg das Ende des Gurubashi-Imperiums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sandtrolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer:Ukoz Sandskalp Uzan der Sandjäger&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Tanaris&lt;br /&gt;
* Fraktion: Neutral&lt;br /&gt;
[[File:320px-Mazoga.jpg|thumb|452x452px]]&lt;br /&gt;
Eigentlich sind die Sandtrolle einer Unterart der Dschungeltrolle. Ihre Haut ist brüchig, besitzt eine trockene sandfarbene Färbung und sie haben braunes Haar. Nach der großen Teilung wurden sie vom Gurubashi-Reich getrennt und mussten  in der Wüste Tanaris ums nackte Überleben kämpfen. Ein eigenes Reich hatten sie nie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Zandalari]]-Trolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer: Königin Talanji. Zanchuli-Rat&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Insel Zandalar&lt;br /&gt;
* Fraktion: Horde&lt;br /&gt;
[[File:462px-Talanji HS.png|thumb|285x285px]]&lt;br /&gt;
Anders als alle anderen Trolle steht diese Art aufrecht. Ihre Haut ist grau-schwarz, die Augen leuchten in verschiedenen Farben. Auch machen ihre Hautknochenplatten sie einzigartig. Es wird angenommen, dass alle anderen Trollarten von den Zandalari abstammen. Die Zandalari haben ihr Imperium auf der Insel Zandalar aufgebaut, welches auch noch immer existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bluttrolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer: Große Ma&#039;da Ateena, Zul&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Insel Zandalar&lt;br /&gt;
* Fraktion: Neutral&lt;br /&gt;
Die Bluttrolle sind ebenso eine Unterart der Zandalari. Ihre Haut ist abwechslungsreich und wurde durch den massiven Einsatz von Blutmagie verändert. Die Bluttrolle waren dazu gezwungen als Hakkar der Seelenschinder beschwor und seine schreckliche Blutseuche verbreitete. Durch den Kataklysmus hat sich Nazmir in einen lebensfeindlichen Sumpf verwandelt, die lokalen Bluttrolle beten den alten Gott G&#039;huun an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stammbaum der Trolle ===&lt;br /&gt;
* Zandalari-Trolle&lt;br /&gt;
** Waldtrolle&lt;br /&gt;
** Dschungeltrolle&lt;br /&gt;
*** Sandtrolle&lt;br /&gt;
** Eistrolle&lt;br /&gt;
** Blutrolle&lt;br /&gt;
** Dunkeltrolle&lt;br /&gt;
*** Nachtelfen&lt;br /&gt;
**** Hochelfen/Blutelfen&lt;br /&gt;
**** Naga&lt;br /&gt;
[[File:800px-Blood troll concept art.jpg|thumb|220x220px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezielle Trolltypen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schreckenstrolle ===&lt;br /&gt;
Die Schreckenstrolle, auch Berserker genannt, sind gewaltige, muskelbepackte Trolle, die unter jedem Stamm zu finden sind. Es wird angenommen, dass Magie oder Alchemie hinter diesen Trollen steckt. Sie werden aber nicht von den anderen Trollen gehasst oder gefürchtet, die Kinder der Zandalari reiten auf ihnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mummifizierte Trolle ===&lt;br /&gt;
Bei vielen Trollstämmen ist es Brauch, die Toten zu mumifizieren und sie in Totenstädten oder ähnlichen Grabanlagen zu bestatten. Ebenso ist es nicht ungewöhnlich, die Toten nochmal zu erwecken und sie als Arbeiter oder Kämpfer zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geißel-Trolle ===&lt;br /&gt;
Bei diesen Trollen handelt es sich um Individuen, die mit einer extra für Trolle entwickelten Seuche des Untods infiziert und wiederbelebt wurden. Sie wirken wie ein Mischwesen aus Troll und Verlassen, nur das sie Diener des Lichkönigs sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Urzeit ===&lt;br /&gt;
Der Titan Aman&#039;thul hatte den törichten Fehler begangen, den alten Gott Y&#039;Shaarj von Azeroths Oberfläche zu reißen. Nun wütete die arkane Magie, die unkontrollierbare Macht der Weltenseele über den Planeten. Um diese Wunde zu schließen, erschufen die Titanen den Brunnen der Ewigkeit. Dieser Brunnen war ein Quell unglaublicher Magie und wirkte auf den natürlichen Kreislauf des Werdens und Vergehen ein. Einer diese Resultate waren die Trolle. Die lang gehegte Annahme, dass die Trolle vor den alten Göttern und Titanen bereits auf Azeroth lebten, ist also falsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trolle sind wohl, wenn nicht die, älteste nicht titanisch oder von alten Göttern erschaffene Rasse Azeroths. Alte Trolllegenden berichten von den Titanen, die von den Trollen &amp;quot;die Reisenden&amp;quot; genannt werden, und ihrem Krieg mit den alten Göttern. In sehr lange vergangenen Tagen, sogar noch vor dem Imperium von Zul, führten mächtige Trolle, die Schattenjäger verschiedene Stämme an. Als die Trolle anfingen ihre großen Städte zu bauen und zu bewohnen, Schwund der Einfluss der Schattenjäger, doch waren sie stets angesehene Mitglieder der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Trolle pflegten zahlreiche, unterschiedliche Bräuche, sei es Kannibalismus, Krieg, Meditation und mystische Rituale. Zudem praktizierten sie eine andere dunkle, aber mächtige und bewunderte Magie, die Kräfte des Voodoo. Die Religion ist etwas, das alle Trolle vereint, die Anbetung von Kalimdors alten Wildgöttern, die bei den Trollen Loa genannt werden. Die alten Stämme sammelten sich zur Anbetung an der mächtigen Gebirgskette von Zandalar, wo sie glaubten, dass die Loa auf deren Spitze lebten. An den Wurzeln der Berge schlugen die einfachen und schwachen Stämme ihre Lager auf, die Zandalari, der mächtigste Stamm von allen, erhob Anspruch auf die höchsten Spitzen und Plateaus. Dort erbauten sie zahlreiche Schreine, die später zur großen Tempelstadt von Zuldazar werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg von Imperien... ===&lt;br /&gt;
Vor 16.000 Jahren (lange vor den Nachtelfen und dem Krieg der Ahnen) waren die Trolle die dominante Spezies und herrschten uneingeschränkt über das alte Kalimdor. Die Zandalari sind der älteste bekannte Stamm, von denen alle anderen Trolle abstammen. Obwohl sie die Mogu verachteten, war das Mogu Imperium der engste und mächtigste Verbündete der Zandalari. Warum sie die Mogu nicht mochten: Sie sahen sich durch die Präsenz der Loa überlegen und hielten, anders als die Mogu, nichts von Sklaverei. Die Meinungsverschiedenheiten gipfelten schließlich in politischen Streitigkeiten. Der eine glaubte aber nicht das ihn der andere angreifen würde, denn man ging nämlich davon aus das man ihn besiegen wird. Da die Zandalari und Mogu Rücken an Rücken standen, sah man nie das Zögern des anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zandalari-Imperium fußte auf einem Kastensystem, und mit der Zeit entwickelten sich die Kasten zu eigenen Völkern. Das sollte schlussendlich dazu führen, dass die unteren Kasten das Reich verließen. Die Zandalari waren deswegen aber nicht beunruhigt, sie betrachteten sie nicht mehr als trotzige Kinder, die schon zurückgekrochen kommen, wenn sie Schwierigkeiten haben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch das sollte nicht passieren. Über die Zeit stiegen zwei weitere Trollreiche auf: Das Amani-Imperium, das die Wälder von Zentralkalimdor beherrscht und das Gurubashi-Imperium, das die südlichen Dschungel kontrolliert. Kleinere Stämme lebten im kalten Norden, der Nordend genannt wurde. Diese Stämme bauten das Reich von Zul&#039;drak auf, doch sollte dieses Reich nie die Macht und Bedeutung der anderen Imperien erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Großreiche waren sich spinnefeind, doch führten sie nie große Kriege gegeneinander. Der Hass auf ein drittes Reich, das aber nicht trollisch war, das Imperium der Aqir von Azj&#039;Aqir. Dieses Volk von intelligenten Insektoiden beherrschte weite Teile im Westen und stellten mit ihrem Wachstum, ihrem Eroberungsdrang und ihrer Feindseligkeit eine große Bedrohung dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Krieg mit den Aqir sollte tausende Jahre dauern, doch war es keiner Seite gelungen einen wichtigen Sieg zu erlangen, bis sich das Durchhaltevermögen der Trolle auszahlte. Das Aqir-Reich wurde in drei Teile zerschlagen. Azjol-Nerub in der nördlichen Eiswüste, Ahn&#039;Qiraji in der südlichen Wüste und das Mantis-Reich im Gebiet der Mogu. Die Trolle gingen davon aus, dass sich weite Aqir-Kolonien unter der Erde befinden, doch konnte das nie bestätigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich die Insekten ins Exil begaben, ging das Leben in den Trollreichen bald wieder seiner gewohnten Wege. Trotz ihres Sieges stießen beide Reiche nie über ihre alten Grenzen hinaus. Etwa zur gleichen Zeit, so alte Texte, siedelte ein Stamm Dunkeltrolle am Brunnen der Ewigkeit, veränderte sich zu den Nachtelfen. Lange bestritten Trolle und Nachtelfen diesen für sie unangenehmen Teil ihrer Geschichte, bis Cenarius, Freya und das Tribunal der Zeitalter das gegenüber Brann Bronzebart bestätigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ...und deren Fall ===&lt;br /&gt;
Die Nachtelfen, die sich in ihrer neuen Sprache &amp;quot;Kaldorei&amp;quot; nannten, wurden anfangs von den Trollimperien ignoriert, bis sie anfingen sich über ganz Kalimdor auszubreiten. Die Trolle versuchten die Expedition der Nachtelfen einzudämmen, doch hatten sie deren Magie nicht wirklich etwas entgegenzusetzen. Denn die Trolle hatten eine solche Art Magie nicht erlebt, sie fürchteten sie, und schlussendlich richteten die Elfen bei den Imperien mehr Schaden an, als es die Aqir mehr in tausend Jahren Krieg hätten tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachtelfen gingen taktisch geschickt vor: Sie griffen den Nachschub der Trolle an und zerstörten deren Verteidigung. Schlussendlich mussten sich die Imperien geschlagen geben, und den Hass und Abscheu der Trolle den Nachtelfen, gegenüber der bis heute existiert wurde, geboren. Der Zerfall der Gurubashi und Amani sollte eingeleitet werden, die Imperien steuerten auf ihr Ende zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Krieg der Ahnen sollte auch für die Trolle zur Katastrophe werden. Kampfhandlungen mit der Legion sind nicht überliefert, und große Teile beider Reiche wurden während der großen Teilung vom Meer verschlungen. Lediglich Fragmente, für die Amani das heutige Quel&#039;thalas und die Gurubashi das Schlingendorntal sollten übrig bleiben. Auch den alten Feinden, den Aqir blieb nicht viel über, lediglich Azjol&#039;Nerub im Norden, Ahn&#039;Qiraji im Süden und die Mantis in Pandaria. Nur langsam sollten sich die beiden Reiche von der großen Teilung erholen. Sie bauten ihre Städte wieder auf und erlangten Teile ihrer einstigen Provinzen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trollkriege ===&lt;br /&gt;
Zwischen den Amani-Trollen und Verwandten der Nachtelfen, den Hochelfen sollte ein Krieg geführt werden, der die Geschichte der östlichen Königreiche maßgeblich beeinflusst hat. Die Hochelfen sind Nachfahren der Hochgeborenen, dem Nachtelfenadel im Exil. Ihr neues Heim sollte das Gebiet im heutigen Quel&#039;thalas sein. Der Streit begann damit, dass die Hochelfen ihre Hauptstadt Silbermond auf den Ruinen einer alten, heiligen Waldtrollstadt errichtet haben. Dank des Sonnenbrunnens und dessen unglaublicher Macht sowie den wachsamen Waldläufern waren die Hochelfen immer in der Lage, die Schlachtzüge der Waldtrolle abzuwehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis sich die Waldtrolle dazu entschieden haben, es nicht länger zu versuchen. Doch sie sollten zurückkehren, ihre Anzahl war so weit gestiegen, dass die bisherigen Verteidigungstaktiken der Hochelfen am Ende war und den Trollen nicht länger etwas entgegensetzte. Also wandte sich König Anesterian an König Arathor von Strom. Doch die Menschen sahen sich nicht dazu verpflichtet einzugreifen, hatten die Elfen die Menschen im Kampf mit den Trollen auch immer im Stich gelassen. Erst als die Elfen den Menschen klarmachen, dass sie nach ihnen dran sind und ihnen versprechen Menschen in der Magie auszubilden, willigt König Arathor ein zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll wieder die arkane Magie sein, die den Trollen die Niederlage bringen sollte. In einem gewaltigen arkanen Sturm vernichten Menschen und Elfenmagier die Trollarmee nach einem langen verlustreichen Krieg. Das Amaniimperium ist, war von nun an Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ankunft des Seelenschinders ===&lt;br /&gt;
Die Jahrtausende nach der Teilung waren für die Gurubashi eine harte und entbehrungsreiche Zeit, die sie fast ausrottete. Etwa 15.000 Jahre vor dem ersten Krieg riefen verzweifelte Trollpriester ihren Gott Hakkar den Seelenschinder an. Der Loa brachte den Trollen Macht, doch wollte er dafür eine Gegenleistung: Es sollen ihm Seelen geopfert werden, die er verschlingen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hakkar wollte immer mehr, bald dürstete es ihm danach Azeroth in seiner physischen Form zu betreten, um das Blut der Trolle selbst trinken zu können. Die meisten Hakkari erschraken vor dieser Idee, doch eine kleine Fraktion innerhalb der Hakkari, die fanatischen Atal&#039;ai, wollten ihrem Gott diesen Wunsch erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor die Atal&#039;ai ihr Vorhaben in die Realität umsetzen konnten rebellierte das Volk der Gurubashi, darunter sogar zahlreiche Hakkari. Der Bürgerkrieg artete so weit aus, dass sogar die Zandalari in diesen Konflikt gezogen wurden, und er sollte erst enden als Hakkars Avater erschlagen wird. Nun machten die erzürnten Gurubashi Jagd auf Atal&#039;ai, und sie gaben erst auf, als diese fast ausgerottet waren. Doch konnten sich einige dieser Trolle in die Sümpfe des Elends retten. Dort bauten sie ihrem Meister den mächtigen Tempel von Atal&#039;Hakkar. Jedoch war es den Dschungeltrollen zu viel: in ihrem Zorn gingen sie wahllos auf die Hakkari los, selbst wenn diese gegen die Atal&#039;ai gekämpft haben. Die Überlebenden schlossen sich den Trollen im Tempel an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gurubashireich sollte ebenfalls zerfallen. Schädelspalter, Dunkelspeere und Blutskalpe verließen das Reich und suchten sich zwischen den Ruinen des Imperiums und dem Dschungel des Schlingendorntals ihren eigenen Platz. Ein unruhiger Friede lag über den Trollen, denn eine Prophezeiung kündete davon, dass Hakkar zurückkehren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Horde ===&lt;br /&gt;
Die Orcs von Draenor sollten Azeroth durch das dunkle Portal erreichen. Von Dämonenblut getrieben, war ihnen der Sinn nach Eroberung und Krieg. Im Schlingendorntal wollte der Clan des blutenden Auges ein Heim finden, denn dort erinnerte es sie an ihre Heimat auf Draenor. Doch endete der Krieg zwischen dem Orcs und den Dschungeltrollen damit, dass sich die Orcs aufgrund hoher Verluste und neuer Befehle zurückziehen mussten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Horde gelang es jedoch Sturmwind zu erobern und nächstes Ziel sollten die Königreiche in Lordaeron sein. Da den Amani noch immer nach Rache an den Elfen war schlossen sie sich Kriegsherr Zul&#039;jin Orgrim Schicksalshammer an. Seine Trolle sollten dabei noch in vielen Schlachten eine wichtige Rolle spielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sollte dieses Bündnis ein Ende finden, als die Horde Quel&#039;thalas nicht erobern konnte. Die Horde wurde besiegt und die Orcs in die Internierungslager getrieben. Enttäuscht und wütend zog sich Zul&#039;jin nach Zul&#039;Aman zurück. Nur die Bruchhauer empfanden noch Loyalität gegenüber der Horde. Andere Stämme, z.b. die Gluthauer schlossen sich Rend Schwarzfausts dunkler Horde an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrzehnte später beschloss der junge Kriegshäuptling Thrall die östlichen Königreiche hinter sich zu lassen und segelte Richtung Kalimdor. Nahe des Maelstorms erllitt er Schiffbruch. Dort verbündete er sich mit dem Dunkelspeerstamm die den Orcs nach Kalimdor folgten. Aufgrund eines ausssichtslosen Kriegs mit Naga und Murlocs sahen sich die Trolle gezwungen ihre Heimat zu verlassen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cyberwaste</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schattenhain.de/index.php?title=Trolle&amp;diff=1620</id>
		<title>Trolle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.schattenhain.de/index.php?title=Trolle&amp;diff=1620"/>
		<updated>2024-02-19T16:53:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cyberwaste: /* Stämme und deren Aufbau */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Leitfaden]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Leitfaden von XYZ&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Info|&amp;lt;center&amp;gt;{{Infobox_Volk|name = Trolle|faction = Neutral, Horde,|image = Troll_race.jpg|leader = Talanji(Zandalari), Rokhan (Dunkelspeere), Mar&#039;li (Gurubashi), Kazra&#039;jin (Amani), Malakk (Drakkari), Sul (Farakki)|capital = Zuldazar (Zandalari), Dunkelspeerinsel (Dunkelspeere), Zul&#039;Gurub (Gurubashi), Zul&#039;Aman (Amani), Zul&#039;Farak (Farakki), Gundrak (Drakkari)|area = Schlingendorntal, Durotar, Zul&#039;drak, Insel Zandalar, Quel&#039;thalas, Nördliches Lordaeron, Tanaris|language = Zandalari, Orcisch}}&amp;lt;/center&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Trolle&#039;&#039;&#039; ist eine auf [[Azeroth]] heimische Spezies. Sie sind einer der ältesten bekannten Rassen des Planeten und sind in zahlreiche Unterspezies aufgeteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trolle sehen sich zu allererst ihrem Stamm verpflichtet, doch einige unabhängige Gruppen sind der Horde beigetreten: die Dunkelspeere, die Speerbrecher, die Bruchhauer und das mächtige Zandalari-Imperium. Einige Waldtrolle sehen sich der alten Horde und ihrem Nachfolger verpflichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Schattenhain sind nur die Darkspear (Dunkelspeere) bespielbar, da es sich bei den Trollen Generell um eine sehr Kriegerische Spezies handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stämme und deren Aufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trolle leben in Gemeinschaften zusammen, die Stämme. &lt;br /&gt;
Diese Stämme bilden ein Starres Gitter, und damit eine Ideale Grundlage um den Wilden Trollen ein Gerüst zu bieten.&lt;br /&gt;
Die Stämme haben einen Häuptling, und meist Berater, in Form von den obersten der Kasten: Schamanen, Geisterseher, Docs, Voodoodocs oder Loapriester.&lt;br /&gt;
Darunter kommt die Kriegerkaste, sie beinhaltet alle Kämpfer des Stammes, auch diese bekleiden Unterschiedliche Ränge innerhalb der Kaste. Vom Einfachen Krieger bis hin zum Champion. &lt;br /&gt;
Gleichauf mit dieser Kaste ist die Priesterkaste sie Beinhaltet vom Akolythen dem Anwärter, alles bis zum Loapriester welcher das Sprachrohr der Loas des Stammes ist.&lt;br /&gt;
Gleichauf sind die Handwerker, dies umfasst alle Handwerklichen Arbeiten inkl. der Docs. &lt;br /&gt;
Darunter kommen die Sklaven und die Kastenlosen. Dabei handelt es sich um ein Sammelsorium von allerhand Trollen oder auch anderen Spezies, welche Gefangen genommen wurden, und nun für den anderen Stamm Schuften müssen. &lt;br /&gt;
Ein Aufstieg innerhalb der Kaste ist für einen Troll jederzeit möglich, derjenige welcher damit zwangsläufig absteigen würde, überlebt diesen Vorgang nur selten. &lt;br /&gt;
Die Kaste zu wechseln ist jedoch nicht möglich, man wird hinein geboren und bleibt in dieser bis man Stirbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trollarten ==&lt;br /&gt;
=== Dunkeltrolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer: Keiner&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Nördliches Kalimdor&lt;br /&gt;
* Fraktion: Keine&lt;br /&gt;
[[File:320px-Speaker Ik&#039;nal.jpg|thumb|350x350px]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Dunkeltrolle&#039;&#039;&#039; (auch als dunkle Waldtrolle bekannt) sind ein mysteriöses und selten anzutreffendes Trollvolk, das am Fuße des Berg Hyjal und den südlichen und zentralen Teilen des alten Kalimdors zu finden war. Eine Gruppe von Dunkeltrollen siedelte sich am Brunnen der Ewigkeit an und wurde durch dessen Magie zu den Nachtelfen. Damit sind diese Dunkeltrolle die Ahnen aller heutigen Elfenvölker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Berichten haben Dunkeltrolle eine grau bis schwarze Haut und bevorzugen es in der Wildnis zu leben. Man sagt ihnen eine kannibalische Lebensweise nach. Bis heute ist nur ein Stamm bekannt, die Schattenzähne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Waldtrolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer: Kazra&#039;jin, Ältester Stumpfhauer&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Quel&#039;thalas, Nördliches Lordaeron&lt;br /&gt;
* Fraktion: Neutral, Horde&lt;br /&gt;
[[File:800px-Forest troll.jpg|thumb|220x220px]]&lt;br /&gt;
Die Waldtrolle sind vor allem durch ihre grüne Haut bekannt. Das Grün kommt vor allem von dem Moos und anderen Pflanzenarten, die auf der Haut der Trolle wachsen, sodass der Troll mit diesen in einer Art Symbiose zusammenlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst formten sie das mächtige Amani-Imperium, doch ging dieses nach der großen Teilung, den Trollkriegen und dem zweiten Krieg zu Grunde. Heute ist das Reich zerfallen, die Waldtrolle leben teilweise verfeindet in zahllosen Stämmen verstreut im Norden der östlichen Königreiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eistrolle ====&lt;br /&gt;
* Anführer: Battok, Drakani,Korrak&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Nordend, Dun Morogh, Alteracberge&lt;br /&gt;
* Fraktion: Neutral&lt;br /&gt;
[[File:800px-Ice Troll (WotLK).png|thumb|220x220px]]&lt;br /&gt;
Die Eistrolle erkennt man an ihrer hellblauen Haut, die es in zahlreichen eisfarbenen Tönen gibt. Bei dieser Trollart wächst die Mähne dichter und dicker als bei anderen Trollen, auch wurden Eistrolle mit ordentlichem Fell am Körper entdeckt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst herrschte das mächtige Imperium von Zul&#039;drak über den Norden des alten Kalimdor. Auch dieses Reich ist untergegangen, erst die große Teilung, dann der Krieg mit den Nerubern und schlussendlich die Geißel. Einige Stämme sind schon vor langer Zeit in die östlichen Königreiche geflohen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dschungeltrolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer: Rokhan, unbekannte Gurubashi-Anführer&lt;br /&gt;
* Verbeitung: Schlingendorntal, Durotar,Zandalar, Südsee&lt;br /&gt;
* Fraktion: Neutral, Horde[[File:Taz&#039;dingo TCG.jpg|thumb|249x249px]]&lt;br /&gt;
Dschungeltrolle erkennt man an einer blau-violetter Haut und einer wilden bunten Mähnen. Grauhäutige Trolle verfügen über ein kurzes Fell auf der Haut. Auch diese Trollspezies musste ein untergegangenes Reich beklagen. Anders als bei den anderen Imperien leiteten nach der großen Teilung, die  innere Streitigkeiten ein, nämlich: der Blutgott Hakkar und der Bürgerkrieg das Ende des Gurubashi-Imperiums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sandtrolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer:Ukoz Sandskalp Uzan der Sandjäger&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Tanaris&lt;br /&gt;
* Fraktion: Neutral&lt;br /&gt;
[[File:320px-Mazoga.jpg|thumb|452x452px]]&lt;br /&gt;
Eigentlich sind die Sandtrolle einer Unterart der Dschungeltrolle. Ihre Haut ist brüchig, besitzt eine trockene sandfarbene Färbung und sie haben braunes Haar. Nach der großen Teilung wurden sie vom Gurubashi-Reich getrennt und mussten  in der Wüste Tanaris ums nackte Überleben kämpfen. Ein eigenes Reich hatten sie nie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Zandalari]]-Trolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer: Königin Talanji. Zanchuli-Rat&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Insel Zandalar&lt;br /&gt;
* Fraktion: Horde&lt;br /&gt;
[[File:462px-Talanji HS.png|thumb|285x285px]]&lt;br /&gt;
Anders als alle anderen Trolle steht diese Art aufrecht. Ihre Haut ist grau-schwarz, die Augen leuchten in verschiedenen Farben. Auch machen ihre Hautknochenplatten sie einzigartig. Es wird angenommen, dass alle anderen Trollarten von den Zandalari abstammen. Die Zandalari haben ihr Imperium auf der Insel Zandalar aufgebaut, welches auch noch immer existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bluttrolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer: Große Ma&#039;da Ateena, Zul&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Insel Zandalar&lt;br /&gt;
* Fraktion: Neutral&lt;br /&gt;
Die Bluttrolle sind ebenso eine Unterart der Zandalari. Ihre Haut ist abwechslungsreich und wurde durch den massiven Einsatz von Blutmagie verändert. Die Bluttrolle waren dazu gezwungen als Hakkar der Seelenschinder beschwor und seine schreckliche Blutseuche verbreitete. Durch den Kataklysmus hat sich Nazmir in einen lebensfeindlichen Sumpf verwandelt, die lokalen Bluttrolle beten den alten Gott G&#039;huun an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stammbaum der Trolle ===&lt;br /&gt;
* Zandalari-Trolle&lt;br /&gt;
** Waldtrolle&lt;br /&gt;
** Dschungeltrolle&lt;br /&gt;
*** Sandtrolle&lt;br /&gt;
** Eistrolle&lt;br /&gt;
** Blutrolle&lt;br /&gt;
** Dunkeltrolle&lt;br /&gt;
*** Nachtelfen&lt;br /&gt;
**** Hochelfen/Blutelfen&lt;br /&gt;
**** Naga&lt;br /&gt;
[[File:800px-Blood troll concept art.jpg|thumb|220x220px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezielle Trolltypen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schreckenstrolle ===&lt;br /&gt;
Die Schreckenstrolle, auch Berserker genannt, sind gewaltige, muskelbepackte Trolle, die unter jedem Stamm zu finden sind. Es wird angenommen, dass Magie oder Alchemie hinter diesen Trollen steckt. Sie werden aber nicht von den anderen Trollen gehasst oder gefürchtet, die Kinder der Zandalari reiten auf ihnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mummifizierte Trolle ===&lt;br /&gt;
Bei vielen Trollstämmen ist es Brauch, die Toten zu mumifizieren und sie in Totenstädten oder ähnlichen Grabanlagen zu bestatten. Ebenso ist es nicht ungewöhnlich, die Toten nochmal zu erwecken und sie als Arbeiter oder Kämpfer zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geißel-Trolle ===&lt;br /&gt;
Bei diesen Trollen handelt es sich um Individuen, die mit einer extra für Trolle entwickelten Seuche des Untods infiziert und wiederbelebt wurden. Sie wirken wie ein Mischwesen aus Troll und Verlassen, nur das sie Diener des Lichkönigs sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Urzeit ===&lt;br /&gt;
Der Titan Aman&#039;thul hatte den törichten Fehler begangen, den alten Gott Y&#039;Shaarj von Azeroths Oberfläche zu reißen. Nun wütete die arkane Magie, die unkontrollierbare Macht der Weltenseele über den Planeten. Um diese Wunde zu schließen, erschufen die Titanen den Brunnen der Ewigkeit. Dieser Brunnen war ein Quell unglaublicher Magie und wirkte auf den natürlichen Kreislauf des Werdens und Vergehen ein. Einer diese Resultate waren die Trolle. Die lang gehegte Annahme, dass die Trolle vor den alten Göttern und Titanen bereits auf Azeroth lebten, ist also falsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trolle sind wohl, wenn nicht die, älteste nicht titanisch oder von alten Göttern erschaffene Rasse Azeroths. Alte Trolllegenden berichten von den Titanen, die von den Trollen &amp;quot;die Reisenden&amp;quot; genannt werden, und ihrem Krieg mit den alten Göttern. In sehr lange vergangenen Tagen, sogar noch vor dem Imperium von Zul, führten mächtige Trolle, die Schattenjäger verschiedene Stämme an. Als die Trolle anfingen ihre großen Städte zu bauen und zu bewohnen, Schwund der Einfluss der Schattenjäger, doch waren sie stets angesehene Mitglieder der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Trolle pflegten zahlreiche, unterschiedliche Bräuche, sei es Kannibalismus, Krieg, Meditation und mystische Rituale. Zudem praktizierten sie eine andere dunkle, aber mächtige und bewunderte Magie, die Kräfte des Voodoo. Die Religion ist etwas, das alle Trolle vereint, die Anbetung von Kalimdors alten Wildgöttern, die bei den Trollen Loa genannt werden. Die alten Stämme sammelten sich zur Anbetung an der mächtigen Gebirgskette von Zandalar, wo sie glaubten, dass die Loa auf deren Spitze lebten. An den Wurzeln der Berge schlugen die einfachen und schwachen Stämme ihre Lager auf, die Zandalari, der mächtigste Stamm von allen, erhob Anspruch auf die höchsten Spitzen und Plateaus. Dort erbauten sie zahlreiche Schreine, die später zur großen Tempelstadt von Zuldazar werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg von Imperien... ===&lt;br /&gt;
Vor 16.000 Jahren (lange vor den Nachtelfen und dem Krieg der Ahnen) waren die Trolle die dominante Spezies und herrschten uneingeschränkt über das alte Kalimdor. Die Zandalari sind der älteste bekannte Stamm, von denen alle anderen Trolle abstammen. Obwohl sie die Mogu verachteten, war das Mogu Imperium der engste und mächtigste Verbündete der Zandalari. Warum sie die Mogu nicht mochten: Sie sahen sich durch die Präsenz der Loa überlegen und hielten, anders als die Mogu, nichts von Sklaverei. Die Meinungsverschiedenheiten gipfelten schließlich in politischen Streitigkeiten. Der eine glaubte aber nicht das ihn der andere angreifen würde, denn man ging nämlich davon aus das man ihn besiegen wird. Da die Zandalari und Mogu Rücken an Rücken standen, sah man nie das Zögern des anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zandalari-Imperium fußte auf einem Kastensystem, und mit der Zeit entwickelten sich die Kasten zu eigenen Völkern. Das sollte schlussendlich dazu führen, dass die unteren Kasten das Reich verließen. Die Zandalari waren deswegen aber nicht beunruhigt, sie betrachteten sie nicht mehr als trotzige Kinder, die schon zurückgekrochen kommen, wenn sie Schwierigkeiten haben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch das sollte nicht passieren. Über die Zeit stiegen zwei weitere Trollreiche auf: Das Amani-Imperium, das die Wälder von Zentralkalimdor beherrscht und das Gurubashi-Imperium, das die südlichen Dschungel kontrolliert. Kleinere Stämme lebten im kalten Norden, der Nordend genannt wurde. Diese Stämme bauten das Reich von Zul&#039;drak auf, doch sollte dieses Reich nie die Macht und Bedeutung der anderen Imperien erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Großreiche waren sich spinnefeind, doch führten sie nie große Kriege gegeneinander. Der Hass auf ein drittes Reich, das aber nicht trollisch war, das Imperium der Aqir von Azj&#039;Aqir. Dieses Volk von intelligenten Insektoiden beherrschte weite Teile im Westen und stellten mit ihrem Wachstum, ihrem Eroberungsdrang und ihrer Feindseligkeit eine große Bedrohung dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Krieg mit den Aqir sollte tausende Jahre dauern, doch war es keiner Seite gelungen einen wichtigen Sieg zu erlangen, bis sich das Durchhaltevermögen der Trolle auszahlte. Das Aqir-Reich wurde in drei Teile zerschlagen. Azjol-Nerub in der nördlichen Eiswüste, Ahn&#039;Qiraji in der südlichen Wüste und das Mantis-Reich im Gebiet der Mogu. Die Trolle gingen davon aus, dass sich weite Aqir-Kolonien unter der Erde befinden, doch konnte das nie bestätigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich die Insekten ins Exil begaben, ging das Leben in den Trollreichen bald wieder seiner gewohnten Wege. Trotz ihres Sieges stießen beide Reiche nie über ihre alten Grenzen hinaus. Etwa zur gleichen Zeit, so alte Texte, siedelte ein Stamm Dunkeltrolle am Brunnen der Ewigkeit, veränderte sich zu den Nachtelfen. Lange bestritten Trolle und Nachtelfen diesen für sie unangenehmen Teil ihrer Geschichte, bis Cenarius, Freya und das Tribunal der Zeitalter das gegenüber Brann Bronzebart bestätigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ...und deren Fall ===&lt;br /&gt;
Die Nachtelfen, die sich in ihrer neuen Sprache &amp;quot;Kaldorei&amp;quot; nannten, wurden anfangs von den Trollimperien ignoriert, bis sie anfingen sich über ganz Kalimdor auszubreiten. Die Trolle versuchten die Expedition der Nachtelfen einzudämmen, doch hatten sie deren Magie nicht wirklich etwas entgegenzusetzen. Denn die Trolle hatten eine solche Art Magie nicht erlebt, sie fürchteten sie, und schlussendlich richteten die Elfen bei den Imperien mehr Schaden an, als es die Aqir mehr in tausend Jahren Krieg hätten tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachtelfen gingen taktisch geschickt vor: Sie griffen den Nachschub der Trolle an und zerstörten deren Verteidigung. Schlussendlich mussten sich die Imperien geschlagen geben, und den Hass und Abscheu der Trolle den Nachtelfen, gegenüber der bis heute existiert wurde, geboren. Der Zerfall der Gurubashi und Amani sollte eingeleitet werden, die Imperien steuerten auf ihr Ende zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Krieg der Ahnen sollte auch für die Trolle zur Katastrophe werden. Kampfhandlungen mit der Legion sind nicht überliefert, und große Teile beider Reiche wurden während der großen Teilung vom Meer verschlungen. Lediglich Fragmente, für die Amani das heutige Quel&#039;thalas und die Gurubashi das Schlingendorntal sollten übrig bleiben. Auch den alten Feinden, den Aqir blieb nicht viel über, lediglich Azjol&#039;Nerub im Norden, Ahn&#039;Qiraji im Süden und die Mantis in Pandaria. Nur langsam sollten sich die beiden Reiche von der großen Teilung erholen. Sie bauten ihre Städte wieder auf und erlangten Teile ihrer einstigen Provinzen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trollkriege ===&lt;br /&gt;
Zwischen den Amani-Trollen und Verwandten der Nachtelfen, den Hochelfen sollte ein Krieg geführt werden, der die Geschichte der östlichen Königreiche maßgeblich beeinflusst hat. Die Hochelfen sind Nachfahren der Hochgeborenen, dem Nachtelfenadel im Exil. Ihr neues Heim sollte das Gebiet im heutigen Quel&#039;thalas sein. Der Streit begann damit, dass die Hochelfen ihre Hauptstadt Silbermond auf den Ruinen einer alten, heiligen Waldtrollstadt errichtet haben. Dank des Sonnenbrunnens und dessen unglaublicher Macht sowie den wachsamen Waldläufern waren die Hochelfen immer in der Lage, die Schlachtzüge der Waldtrolle abzuwehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis sich die Waldtrolle dazu entschieden haben, es nicht länger zu versuchen. Doch sie sollten zurückkehren, ihre Anzahl war so weit gestiegen, dass die bisherigen Verteidigungstaktiken der Hochelfen am Ende war und den Trollen nicht länger etwas entgegensetzte. Also wandte sich König Anesterian an König Arathor von Strom. Doch die Menschen sahen sich nicht dazu verpflichtet einzugreifen, hatten die Elfen die Menschen im Kampf mit den Trollen auch immer im Stich gelassen. Erst als die Elfen den Menschen klarmachen, dass sie nach ihnen dran sind und ihnen versprechen Menschen in der Magie auszubilden, willigt König Arathor ein zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll wieder die arkane Magie sein, die den Trollen die Niederlage bringen sollte. In einem gewaltigen arkanen Sturm vernichten Menschen und Elfenmagier die Trollarmee nach einem langen verlustreichen Krieg. Das Amaniimperium ist, war von nun an Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ankunft des Seelenschinders ===&lt;br /&gt;
Die Jahrtausende nach der Teilung waren für die Gurubashi eine harte und entbehrungsreiche Zeit, die sie fast ausrottete. Etwa 15.000 Jahre vor dem ersten Krieg riefen verzweifelte Trollpriester ihren Gott Hakkar den Seelenschinder an. Der Loa brachte den Trollen Macht, doch wollte er dafür eine Gegenleistung: Es sollen ihm Seelen geopfert werden, die er verschlingen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hakkar wollte immer mehr, bald dürstete es ihm danach Azeroth in seiner physischen Form zu betreten, um das Blut der Trolle selbst trinken zu können. Die meisten Hakkari erschraken vor dieser Idee, doch eine kleine Fraktion innerhalb der Hakkari, die fanatischen Atal&#039;ai, wollten ihrem Gott diesen Wunsch erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor die Atal&#039;ai ihr Vorhaben in die Realität umsetzen konnten rebellierte das Volk der Gurubashi, darunter sogar zahlreiche Hakkari. Der Bürgerkrieg artete so weit aus, dass sogar die Zandalari in diesen Konflikt gezogen wurden, und er sollte erst enden als Hakkars Avater erschlagen wird. Nun machten die erzürnten Gurubashi Jagd auf Atal&#039;ai, und sie gaben erst auf, als diese fast ausgerottet waren. Doch konnten sich einige dieser Trolle in die Sümpfe des Elends retten. Dort bauten sie ihrem Meister den mächtigen Tempel von Atal&#039;Hakkar. Jedoch war es den Dschungeltrollen zu viel: in ihrem Zorn gingen sie wahllos auf die Hakkari los, selbst wenn diese gegen die Atal&#039;ai gekämpft haben. Die Überlebenden schlossen sich den Trollen im Tempel an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gurubashireich sollte ebenfalls zerfallen. Schädelspalter, Dunkelspeere und Blutskalpe verließen das Reich und suchten sich zwischen den Ruinen des Imperiums und dem Dschungel des Schlingendorntals ihren eigenen Platz. Ein unruhiger Friede lag über den Trollen, denn eine Prophezeiung kündete davon, dass Hakkar zurückkehren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Horde ===&lt;br /&gt;
Die Orcs von Draenor sollten Azeroth durch das dunkle Portal erreichen. Von Dämonenblut getrieben, war ihnen der Sinn nach Eroberung und Krieg. Im Schlingendorntal wollte der Clan des blutenden Auges ein Heim finden, denn dort erinnerte es sie an ihre Heimat auf Draenor. Doch endete der Krieg zwischen dem Orcs und den Dschungeltrollen damit, dass sich die Orcs aufgrund hoher Verluste und neuer Befehle zurückziehen mussten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Horde gelang es jedoch Sturmwind zu erobern und nächstes Ziel sollten die Königreiche in Lordaeron sein. Da den Amani noch immer nach Rache an den Elfen war schlossen sie sich Kriegsherr Zul&#039;jin Orgrim Schicksalshammer an. Seine Trolle sollten dabei noch in vielen Schlachten eine wichtige Rolle spielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sollte dieses Bündnis ein Ende finden, als die Horde Quel&#039;thalas nicht erobern konnte. Die Horde wurde besiegt und die Orcs in die Internierungslager getrieben. Enttäuscht und wütend zog sich Zul&#039;jin nach Zul&#039;Aman zurück. Nur die Bruchhauer empfanden noch Loyalität gegenüber der Horde. Andere Stämme, z.b. die Gluthauer schlossen sich Rend Schwarzfausts dunkler Horde an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrzehnte später beschloss der junge Kriegshäuptling Thrall die östlichen Königreiche hinter sich zu lassen und segelte Richtung Kalimdor. Nahe des Maelstorms erllitt er Schiffbruch. Dort verbündete er sich mit dem Dunkelspeerstamm die den Orcs nach Kalimdor folgten. Aufgrund eines ausssichtslosen Kriegs mit Naga und Murlocs sahen sich die Trolle gezwungen ihre Heimat zu verlassen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cyberwaste</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schattenhain.de/index.php?title=Trolle&amp;diff=1617</id>
		<title>Trolle</title>
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		<updated>2024-02-19T15:46:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cyberwaste: /* Stämme und deren Aufbau */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Leitfaden]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Leitfaden von XYZ&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Info|&amp;lt;center&amp;gt;{{Infobox_Volk|name = Trolle|faction = Neutral, Horde,|image = Troll_race.jpg|leader = Talanji(Zandalari), Rokhan (Dunkelspeere), Mar&#039;li (Gurubashi), Kazra&#039;jin (Amani), Malakk (Drakkari), Sul (Farakki)|capital = Zuldazar (Zandalari), Dunkelspeerinsel (Dunkelspeere), Zul&#039;Gurub (Gurubashi), Zul&#039;Aman (Amani), Zul&#039;Farak (Farakki), Gundrak (Drakkari)|area = Schlingendorntal, Durotar, Zul&#039;drak, Insel Zandalar, Quel&#039;thalas, Nördliches Lordaeron, Tanaris|language = Zandalari, Orcisch}}&amp;lt;/center&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Trolle&#039;&#039;&#039; ist eine auf [[Azeroth]] heimische Spezies. Sie sind einer der ältesten bekannten Rassen des Planeten und sind in zahlreiche Unterspezies aufgeteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trolle sehen sich zu allererst ihrem Stamm verpflichtet, doch einige unabhängige Gruppen sind der Horde beigetreten: die Dunkelspeere, die Speerbrecher, die Bruchhauer und das mächtige Zandalari-Imperium. Einige Waldtrolle sehen sich der alten Horde und ihrem Nachfolger verpflichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Schattenhain sind nur die Darkspear (Dunkelspeere) bespielbar, da es sich bei den Trollen Generell um eine sehr Kriegerische Spezies handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stämme und deren Aufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trolle leben in Gemeinschaften zusammen, die Stämme. &lt;br /&gt;
Diese Stämme bilden ein Starres Gitter, und damit eine Ideale Grundlage um den Wilden Trollen ein Gerüst zu bieten.&lt;br /&gt;
Die Stämme haben einen Häuptling, und meist Berater, in Form von den obersten der Kasten: Schamanen, Geisterseher, Docs, Voodoodocs oder Loapriester.&lt;br /&gt;
Darunter kommt die Kriegerkaste, sie beinhaltet alle Kämpfer des Stammes, auch diese bekleiden Unterschiedliche Ränge innerhalb der Kaste. Vom Einfachen Krieger bis hin zum Champion. &lt;br /&gt;
Gleichauf mit dieser Kaste ist die Priesterkaste sie Beinhaltet vom Akolythen dem Anwärter, alles bis zum Loapriester welcher das Sprachrohr der Loas des Stammes ist.&lt;br /&gt;
Gleichauf sind die Handwerker, dies umfasst alle Handwerklichen Arbeiten inkl. der Docs. &lt;br /&gt;
Darunter kommen die Sklaven und die Kastenlosen. Dabei handelt es sich um ein Sammelsorium von allerhand Trollen oder auch anderen Spezies, welche Gefangen genommen wurden, und nun für den anderen Stamm Schuften müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einem Jungen Troll wird sehr früh eingebläut das er niemals den Kontakt zu seinen Loas verlieren darf, da er sonst die Fähigkeit zur Selbstheilung verliert. Er wird bei Verlust zu einem &amp;quot;Normal-Sterblichen&amp;quot;. Die Regeneration der Trolle ist Legendär, es gibt gar Geschichten das sie mit der Hilfe der Loas ganze Gliedmassen nachwachsen lassen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trollarten ==&lt;br /&gt;
=== Dunkeltrolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer: Keiner&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Nördliches Kalimdor&lt;br /&gt;
* Fraktion: Keine&lt;br /&gt;
[[File:320px-Speaker Ik&#039;nal.jpg|thumb|350x350px]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Dunkeltrolle&#039;&#039;&#039; (auch als dunkle Waldtrolle bekannt) sind ein mysteriöses und selten anzutreffendes Trollvolk, das am Fuße des Berg Hyjal und den südlichen und zentralen Teilen des alten Kalimdors zu finden war. Eine Gruppe von Dunkeltrollen siedelte sich am Brunnen der Ewigkeit an und wurde durch dessen Magie zu den Nachtelfen. Damit sind diese Dunkeltrolle die Ahnen aller heutigen Elfenvölker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Berichten haben Dunkeltrolle eine grau bis schwarze Haut und bevorzugen es in der Wildnis zu leben. Man sagt ihnen eine kannibalische Lebensweise nach. Bis heute ist nur ein Stamm bekannt, die Schattenzähne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Waldtrolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer: Kazra&#039;jin, Ältester Stumpfhauer&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Quel&#039;thalas, Nördliches Lordaeron&lt;br /&gt;
* Fraktion: Neutral, Horde&lt;br /&gt;
[[File:800px-Forest troll.jpg|thumb|220x220px]]&lt;br /&gt;
Die Waldtrolle sind vor allem durch ihre grüne Haut bekannt. Das Grün kommt vor allem von dem Moos und anderen Pflanzenarten, die auf der Haut der Trolle wachsen, sodass der Troll mit diesen in einer Art Symbiose zusammenlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst formten sie das mächtige Amani-Imperium, doch ging dieses nach der großen Teilung, den Trollkriegen und dem zweiten Krieg zu Grunde. Heute ist das Reich zerfallen, die Waldtrolle leben teilweise verfeindet in zahllosen Stämmen verstreut im Norden der östlichen Königreiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eistrolle ====&lt;br /&gt;
* Anführer: Battok, Drakani,Korrak&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Nordend, Dun Morogh, Alteracberge&lt;br /&gt;
* Fraktion: Neutral&lt;br /&gt;
[[File:800px-Ice Troll (WotLK).png|thumb|220x220px]]&lt;br /&gt;
Die Eistrolle erkennt man an ihrer hellblauen Haut, die es in zahlreichen eisfarbenen Tönen gibt. Bei dieser Trollart wächst die Mähne dichter und dicker als bei anderen Trollen, auch wurden Eistrolle mit ordentlichem Fell am Körper entdeckt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst herrschte das mächtige Imperium von Zul&#039;drak über den Norden des alten Kalimdor. Auch dieses Reich ist untergegangen, erst die große Teilung, dann der Krieg mit den Nerubern und schlussendlich die Geißel. Einige Stämme sind schon vor langer Zeit in die östlichen Königreiche geflohen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dschungeltrolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer: Rokhan, unbekannte Gurubashi-Anführer&lt;br /&gt;
* Verbeitung: Schlingendorntal, Durotar,Zandalar, Südsee&lt;br /&gt;
* Fraktion: Neutral, Horde[[File:Taz&#039;dingo TCG.jpg|thumb|249x249px]]&lt;br /&gt;
Dschungeltrolle erkennt man an einer blau-violetter Haut und einer wilden bunten Mähnen. Grauhäutige Trolle verfügen über ein kurzes Fell auf der Haut. Auch diese Trollspezies musste ein untergegangenes Reich beklagen. Anders als bei den anderen Imperien leiteten nach der großen Teilung, die  innere Streitigkeiten ein, nämlich: der Blutgott Hakkar und der Bürgerkrieg das Ende des Gurubashi-Imperiums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sandtrolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer:Ukoz Sandskalp Uzan der Sandjäger&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Tanaris&lt;br /&gt;
* Fraktion: Neutral&lt;br /&gt;
[[File:320px-Mazoga.jpg|thumb|452x452px]]&lt;br /&gt;
Eigentlich sind die Sandtrolle einer Unterart der Dschungeltrolle. Ihre Haut ist brüchig, besitzt eine trockene sandfarbene Färbung und sie haben braunes Haar. Nach der großen Teilung wurden sie vom Gurubashi-Reich getrennt und mussten  in der Wüste Tanaris ums nackte Überleben kämpfen. Ein eigenes Reich hatten sie nie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Zandalari]]-Trolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer: Königin Talanji. Zanchuli-Rat&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Insel Zandalar&lt;br /&gt;
* Fraktion: Horde&lt;br /&gt;
[[File:462px-Talanji HS.png|thumb|285x285px]]&lt;br /&gt;
Anders als alle anderen Trolle steht diese Art aufrecht. Ihre Haut ist grau-schwarz, die Augen leuchten in verschiedenen Farben. Auch machen ihre Hautknochenplatten sie einzigartig. Es wird angenommen, dass alle anderen Trollarten von den Zandalari abstammen. Die Zandalari haben ihr Imperium auf der Insel Zandalar aufgebaut, welches auch noch immer existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bluttrolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer: Große Ma&#039;da Ateena, Zul&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Insel Zandalar&lt;br /&gt;
* Fraktion: Neutral&lt;br /&gt;
Die Bluttrolle sind ebenso eine Unterart der Zandalari. Ihre Haut ist abwechslungsreich und wurde durch den massiven Einsatz von Blutmagie verändert. Die Bluttrolle waren dazu gezwungen als Hakkar der Seelenschinder beschwor und seine schreckliche Blutseuche verbreitete. Durch den Kataklysmus hat sich Nazmir in einen lebensfeindlichen Sumpf verwandelt, die lokalen Bluttrolle beten den alten Gott G&#039;huun an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stammbaum der Trolle ===&lt;br /&gt;
* Zandalari-Trolle&lt;br /&gt;
** Waldtrolle&lt;br /&gt;
** Dschungeltrolle&lt;br /&gt;
*** Sandtrolle&lt;br /&gt;
** Eistrolle&lt;br /&gt;
** Blutrolle&lt;br /&gt;
** Dunkeltrolle&lt;br /&gt;
*** Nachtelfen&lt;br /&gt;
**** Hochelfen/Blutelfen&lt;br /&gt;
**** Naga&lt;br /&gt;
[[File:800px-Blood troll concept art.jpg|thumb|220x220px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezielle Trolltypen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schreckenstrolle ===&lt;br /&gt;
Die Schreckenstrolle, auch Berserker genannt, sind gewaltige, muskelbepackte Trolle, die unter jedem Stamm zu finden sind. Es wird angenommen, dass Magie oder Alchemie hinter diesen Trollen steckt. Sie werden aber nicht von den anderen Trollen gehasst oder gefürchtet, die Kinder der Zandalari reiten auf ihnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mummifizierte Trolle ===&lt;br /&gt;
Bei vielen Trollstämmen ist es Brauch, die Toten zu mumifizieren und sie in Totenstädten oder ähnlichen Grabanlagen zu bestatten. Ebenso ist es nicht ungewöhnlich, die Toten nochmal zu erwecken und sie als Arbeiter oder Kämpfer zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geißel-Trolle ===&lt;br /&gt;
Bei diesen Trollen handelt es sich um Individuen, die mit einer extra für Trolle entwickelten Seuche des Untods infiziert und wiederbelebt wurden. Sie wirken wie ein Mischwesen aus Troll und Verlassen, nur das sie Diener des Lichkönigs sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Urzeit ===&lt;br /&gt;
Der Titan Aman&#039;thul hatte den törichten Fehler begangen, den alten Gott Y&#039;Shaarj von Azeroths Oberfläche zu reißen. Nun wütete die arkane Magie, die unkontrollierbare Macht der Weltenseele über den Planeten. Um diese Wunde zu schließen, erschufen die Titanen den Brunnen der Ewigkeit. Dieser Brunnen war ein Quell unglaublicher Magie und wirkte auf den natürlichen Kreislauf des Werdens und Vergehen ein. Einer diese Resultate waren die Trolle. Die lang gehegte Annahme, dass die Trolle vor den alten Göttern und Titanen bereits auf Azeroth lebten, ist also falsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trolle sind wohl, wenn nicht die, älteste nicht titanisch oder von alten Göttern erschaffene Rasse Azeroths. Alte Trolllegenden berichten von den Titanen, die von den Trollen &amp;quot;die Reisenden&amp;quot; genannt werden, und ihrem Krieg mit den alten Göttern. In sehr lange vergangenen Tagen, sogar noch vor dem Imperium von Zul, führten mächtige Trolle, die Schattenjäger verschiedene Stämme an. Als die Trolle anfingen ihre großen Städte zu bauen und zu bewohnen, Schwund der Einfluss der Schattenjäger, doch waren sie stets angesehene Mitglieder der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Trolle pflegten zahlreiche, unterschiedliche Bräuche, sei es Kannibalismus, Krieg, Meditation und mystische Rituale. Zudem praktizierten sie eine andere dunkle, aber mächtige und bewunderte Magie, die Kräfte des Voodoo. Die Religion ist etwas, das alle Trolle vereint, die Anbetung von Kalimdors alten Wildgöttern, die bei den Trollen Loa genannt werden. Die alten Stämme sammelten sich zur Anbetung an der mächtigen Gebirgskette von Zandalar, wo sie glaubten, dass die Loa auf deren Spitze lebten. An den Wurzeln der Berge schlugen die einfachen und schwachen Stämme ihre Lager auf, die Zandalari, der mächtigste Stamm von allen, erhob Anspruch auf die höchsten Spitzen und Plateaus. Dort erbauten sie zahlreiche Schreine, die später zur großen Tempelstadt von Zuldazar werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg von Imperien... ===&lt;br /&gt;
Vor 16.000 Jahren (lange vor den Nachtelfen und dem Krieg der Ahnen) waren die Trolle die dominante Spezies und herrschten uneingeschränkt über das alte Kalimdor. Die Zandalari sind der älteste bekannte Stamm, von denen alle anderen Trolle abstammen. Obwohl sie die Mogu verachteten, war das Mogu Imperium der engste und mächtigste Verbündete der Zandalari. Warum sie die Mogu nicht mochten: Sie sahen sich durch die Präsenz der Loa überlegen und hielten, anders als die Mogu, nichts von Sklaverei. Die Meinungsverschiedenheiten gipfelten schließlich in politischen Streitigkeiten. Der eine glaubte aber nicht das ihn der andere angreifen würde, denn man ging nämlich davon aus das man ihn besiegen wird. Da die Zandalari und Mogu Rücken an Rücken standen, sah man nie das Zögern des anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zandalari-Imperium fußte auf einem Kastensystem, und mit der Zeit entwickelten sich die Kasten zu eigenen Völkern. Das sollte schlussendlich dazu führen, dass die unteren Kasten das Reich verließen. Die Zandalari waren deswegen aber nicht beunruhigt, sie betrachteten sie nicht mehr als trotzige Kinder, die schon zurückgekrochen kommen, wenn sie Schwierigkeiten haben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch das sollte nicht passieren. Über die Zeit stiegen zwei weitere Trollreiche auf: Das Amani-Imperium, das die Wälder von Zentralkalimdor beherrscht und das Gurubashi-Imperium, das die südlichen Dschungel kontrolliert. Kleinere Stämme lebten im kalten Norden, der Nordend genannt wurde. Diese Stämme bauten das Reich von Zul&#039;drak auf, doch sollte dieses Reich nie die Macht und Bedeutung der anderen Imperien erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Großreiche waren sich spinnefeind, doch führten sie nie große Kriege gegeneinander. Der Hass auf ein drittes Reich, das aber nicht trollisch war, das Imperium der Aqir von Azj&#039;Aqir. Dieses Volk von intelligenten Insektoiden beherrschte weite Teile im Westen und stellten mit ihrem Wachstum, ihrem Eroberungsdrang und ihrer Feindseligkeit eine große Bedrohung dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Krieg mit den Aqir sollte tausende Jahre dauern, doch war es keiner Seite gelungen einen wichtigen Sieg zu erlangen, bis sich das Durchhaltevermögen der Trolle auszahlte. Das Aqir-Reich wurde in drei Teile zerschlagen. Azjol-Nerub in der nördlichen Eiswüste, Ahn&#039;Qiraji in der südlichen Wüste und das Mantis-Reich im Gebiet der Mogu. Die Trolle gingen davon aus, dass sich weite Aqir-Kolonien unter der Erde befinden, doch konnte das nie bestätigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich die Insekten ins Exil begaben, ging das Leben in den Trollreichen bald wieder seiner gewohnten Wege. Trotz ihres Sieges stießen beide Reiche nie über ihre alten Grenzen hinaus. Etwa zur gleichen Zeit, so alte Texte, siedelte ein Stamm Dunkeltrolle am Brunnen der Ewigkeit, veränderte sich zu den Nachtelfen. Lange bestritten Trolle und Nachtelfen diesen für sie unangenehmen Teil ihrer Geschichte, bis Cenarius, Freya und das Tribunal der Zeitalter das gegenüber Brann Bronzebart bestätigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ...und deren Fall ===&lt;br /&gt;
Die Nachtelfen, die sich in ihrer neuen Sprache &amp;quot;Kaldorei&amp;quot; nannten, wurden anfangs von den Trollimperien ignoriert, bis sie anfingen sich über ganz Kalimdor auszubreiten. Die Trolle versuchten die Expedition der Nachtelfen einzudämmen, doch hatten sie deren Magie nicht wirklich etwas entgegenzusetzen. Denn die Trolle hatten eine solche Art Magie nicht erlebt, sie fürchteten sie, und schlussendlich richteten die Elfen bei den Imperien mehr Schaden an, als es die Aqir mehr in tausend Jahren Krieg hätten tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachtelfen gingen taktisch geschickt vor: Sie griffen den Nachschub der Trolle an und zerstörten deren Verteidigung. Schlussendlich mussten sich die Imperien geschlagen geben, und den Hass und Abscheu der Trolle den Nachtelfen, gegenüber der bis heute existiert wurde, geboren. Der Zerfall der Gurubashi und Amani sollte eingeleitet werden, die Imperien steuerten auf ihr Ende zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Krieg der Ahnen sollte auch für die Trolle zur Katastrophe werden. Kampfhandlungen mit der Legion sind nicht überliefert, und große Teile beider Reiche wurden während der großen Teilung vom Meer verschlungen. Lediglich Fragmente, für die Amani das heutige Quel&#039;thalas und die Gurubashi das Schlingendorntal sollten übrig bleiben. Auch den alten Feinden, den Aqir blieb nicht viel über, lediglich Azjol&#039;Nerub im Norden, Ahn&#039;Qiraji im Süden und die Mantis in Pandaria. Nur langsam sollten sich die beiden Reiche von der großen Teilung erholen. Sie bauten ihre Städte wieder auf und erlangten Teile ihrer einstigen Provinzen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trollkriege ===&lt;br /&gt;
Zwischen den Amani-Trollen und Verwandten der Nachtelfen, den Hochelfen sollte ein Krieg geführt werden, der die Geschichte der östlichen Königreiche maßgeblich beeinflusst hat. Die Hochelfen sind Nachfahren der Hochgeborenen, dem Nachtelfenadel im Exil. Ihr neues Heim sollte das Gebiet im heutigen Quel&#039;thalas sein. Der Streit begann damit, dass die Hochelfen ihre Hauptstadt Silbermond auf den Ruinen einer alten, heiligen Waldtrollstadt errichtet haben. Dank des Sonnenbrunnens und dessen unglaublicher Macht sowie den wachsamen Waldläufern waren die Hochelfen immer in der Lage, die Schlachtzüge der Waldtrolle abzuwehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis sich die Waldtrolle dazu entschieden haben, es nicht länger zu versuchen. Doch sie sollten zurückkehren, ihre Anzahl war so weit gestiegen, dass die bisherigen Verteidigungstaktiken der Hochelfen am Ende war und den Trollen nicht länger etwas entgegensetzte. Also wandte sich König Anesterian an König Arathor von Strom. Doch die Menschen sahen sich nicht dazu verpflichtet einzugreifen, hatten die Elfen die Menschen im Kampf mit den Trollen auch immer im Stich gelassen. Erst als die Elfen den Menschen klarmachen, dass sie nach ihnen dran sind und ihnen versprechen Menschen in der Magie auszubilden, willigt König Arathor ein zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll wieder die arkane Magie sein, die den Trollen die Niederlage bringen sollte. In einem gewaltigen arkanen Sturm vernichten Menschen und Elfenmagier die Trollarmee nach einem langen verlustreichen Krieg. Das Amaniimperium ist, war von nun an Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ankunft des Seelenschinders ===&lt;br /&gt;
Die Jahrtausende nach der Teilung waren für die Gurubashi eine harte und entbehrungsreiche Zeit, die sie fast ausrottete. Etwa 15.000 Jahre vor dem ersten Krieg riefen verzweifelte Trollpriester ihren Gott Hakkar den Seelenschinder an. Der Loa brachte den Trollen Macht, doch wollte er dafür eine Gegenleistung: Es sollen ihm Seelen geopfert werden, die er verschlingen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hakkar wollte immer mehr, bald dürstete es ihm danach Azeroth in seiner physischen Form zu betreten, um das Blut der Trolle selbst trinken zu können. Die meisten Hakkari erschraken vor dieser Idee, doch eine kleine Fraktion innerhalb der Hakkari, die fanatischen Atal&#039;ai, wollten ihrem Gott diesen Wunsch erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor die Atal&#039;ai ihr Vorhaben in die Realität umsetzen konnten rebellierte das Volk der Gurubashi, darunter sogar zahlreiche Hakkari. Der Bürgerkrieg artete so weit aus, dass sogar die Zandalari in diesen Konflikt gezogen wurden, und er sollte erst enden als Hakkars Avater erschlagen wird. Nun machten die erzürnten Gurubashi Jagd auf Atal&#039;ai, und sie gaben erst auf, als diese fast ausgerottet waren. Doch konnten sich einige dieser Trolle in die Sümpfe des Elends retten. Dort bauten sie ihrem Meister den mächtigen Tempel von Atal&#039;Hakkar. Jedoch war es den Dschungeltrollen zu viel: in ihrem Zorn gingen sie wahllos auf die Hakkari los, selbst wenn diese gegen die Atal&#039;ai gekämpft haben. Die Überlebenden schlossen sich den Trollen im Tempel an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gurubashireich sollte ebenfalls zerfallen. Schädelspalter, Dunkelspeere und Blutskalpe verließen das Reich und suchten sich zwischen den Ruinen des Imperiums und dem Dschungel des Schlingendorntals ihren eigenen Platz. Ein unruhiger Friede lag über den Trollen, denn eine Prophezeiung kündete davon, dass Hakkar zurückkehren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Horde ===&lt;br /&gt;
Die Orcs von Draenor sollten Azeroth durch das dunkle Portal erreichen. Von Dämonenblut getrieben, war ihnen der Sinn nach Eroberung und Krieg. Im Schlingendorntal wollte der Clan des blutenden Auges ein Heim finden, denn dort erinnerte es sie an ihre Heimat auf Draenor. Doch endete der Krieg zwischen dem Orcs und den Dschungeltrollen damit, dass sich die Orcs aufgrund hoher Verluste und neuer Befehle zurückziehen mussten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Horde gelang es jedoch Sturmwind zu erobern und nächstes Ziel sollten die Königreiche in Lordaeron sein. Da den Amani noch immer nach Rache an den Elfen war schlossen sie sich Kriegsherr Zul&#039;jin Orgrim Schicksalshammer an. Seine Trolle sollten dabei noch in vielen Schlachten eine wichtige Rolle spielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sollte dieses Bündnis ein Ende finden, als die Horde Quel&#039;thalas nicht erobern konnte. Die Horde wurde besiegt und die Orcs in die Internierungslager getrieben. Enttäuscht und wütend zog sich Zul&#039;jin nach Zul&#039;Aman zurück. Nur die Bruchhauer empfanden noch Loyalität gegenüber der Horde. Andere Stämme, z.b. die Gluthauer schlossen sich Rend Schwarzfausts dunkler Horde an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrzehnte später beschloss der junge Kriegshäuptling Thrall die östlichen Königreiche hinter sich zu lassen und segelte Richtung Kalimdor. Nahe des Maelstorms erllitt er Schiffbruch. Dort verbündete er sich mit dem Dunkelspeerstamm die den Orcs nach Kalimdor folgten. Aufgrund eines ausssichtslosen Kriegs mit Naga und Murlocs sahen sich die Trolle gezwungen ihre Heimat zu verlassen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cyberwaste</name></author>
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		<id>https://wiki.schattenhain.de/index.php?title=Trolle&amp;diff=1616</id>
		<title>Trolle</title>
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		<updated>2024-02-19T15:25:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cyberwaste: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Leitfaden]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Leitfaden von XYZ&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Info|&amp;lt;center&amp;gt;{{Infobox_Volk|name = Trolle|faction = Neutral, Horde,|image = Troll_race.jpg|leader = Talanji(Zandalari), Rokhan (Dunkelspeere), Mar&#039;li (Gurubashi), Kazra&#039;jin (Amani), Malakk (Drakkari), Sul (Farakki)|capital = Zuldazar (Zandalari), Dunkelspeerinsel (Dunkelspeere), Zul&#039;Gurub (Gurubashi), Zul&#039;Aman (Amani), Zul&#039;Farak (Farakki), Gundrak (Drakkari)|area = Schlingendorntal, Durotar, Zul&#039;drak, Insel Zandalar, Quel&#039;thalas, Nördliches Lordaeron, Tanaris|language = Zandalari, Orcisch}}&amp;lt;/center&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Trolle&#039;&#039;&#039; ist eine auf [[Azeroth]] heimische Spezies. Sie sind einer der ältesten bekannten Rassen des Planeten und sind in zahlreiche Unterspezies aufgeteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trolle sehen sich zu allererst ihrem Stamm verpflichtet, doch einige unabhängige Gruppen sind der Horde beigetreten: die Dunkelspeere, die Speerbrecher, die Bruchhauer und das mächtige Zandalari-Imperium. Einige Waldtrolle sehen sich der alten Horde und ihrem Nachfolger verpflichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Schattenhain sind nur die Darkspear (Dunkelspeere) bespielbar, da es sich bei den Trollen Generell um eine sehr Kriegerische Spezies handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stämme und deren Aufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trollarten ==&lt;br /&gt;
=== Dunkeltrolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer: Keiner&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Nördliches Kalimdor&lt;br /&gt;
* Fraktion: Keine&lt;br /&gt;
[[File:320px-Speaker Ik&#039;nal.jpg|thumb|350x350px]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Dunkeltrolle&#039;&#039;&#039; (auch als dunkle Waldtrolle bekannt) sind ein mysteriöses und selten anzutreffendes Trollvolk, das am Fuße des Berg Hyjal und den südlichen und zentralen Teilen des alten Kalimdors zu finden war. Eine Gruppe von Dunkeltrollen siedelte sich am Brunnen der Ewigkeit an und wurde durch dessen Magie zu den Nachtelfen. Damit sind diese Dunkeltrolle die Ahnen aller heutigen Elfenvölker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Berichten haben Dunkeltrolle eine grau bis schwarze Haut und bevorzugen es in der Wildnis zu leben. Man sagt ihnen eine kannibalische Lebensweise nach. Bis heute ist nur ein Stamm bekannt, die Schattenzähne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Waldtrolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer: Kazra&#039;jin, Ältester Stumpfhauer&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Quel&#039;thalas, Nördliches Lordaeron&lt;br /&gt;
* Fraktion: Neutral, Horde&lt;br /&gt;
[[File:800px-Forest troll.jpg|thumb|220x220px]]&lt;br /&gt;
Die Waldtrolle sind vor allem durch ihre grüne Haut bekannt. Das Grün kommt vor allem von dem Moos und anderen Pflanzenarten, die auf der Haut der Trolle wachsen, sodass der Troll mit diesen in einer Art Symbiose zusammenlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst formten sie das mächtige Amani-Imperium, doch ging dieses nach der großen Teilung, den Trollkriegen und dem zweiten Krieg zu Grunde. Heute ist das Reich zerfallen, die Waldtrolle leben teilweise verfeindet in zahllosen Stämmen verstreut im Norden der östlichen Königreiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eistrolle ====&lt;br /&gt;
* Anführer: Battok, Drakani,Korrak&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Nordend, Dun Morogh, Alteracberge&lt;br /&gt;
* Fraktion: Neutral&lt;br /&gt;
[[File:800px-Ice Troll (WotLK).png|thumb|220x220px]]&lt;br /&gt;
Die Eistrolle erkennt man an ihrer hellblauen Haut, die es in zahlreichen eisfarbenen Tönen gibt. Bei dieser Trollart wächst die Mähne dichter und dicker als bei anderen Trollen, auch wurden Eistrolle mit ordentlichem Fell am Körper entdeckt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst herrschte das mächtige Imperium von Zul&#039;drak über den Norden des alten Kalimdor. Auch dieses Reich ist untergegangen, erst die große Teilung, dann der Krieg mit den Nerubern und schlussendlich die Geißel. Einige Stämme sind schon vor langer Zeit in die östlichen Königreiche geflohen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dschungeltrolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer: Rokhan, unbekannte Gurubashi-Anführer&lt;br /&gt;
* Verbeitung: Schlingendorntal, Durotar,Zandalar, Südsee&lt;br /&gt;
* Fraktion: Neutral, Horde[[File:Taz&#039;dingo TCG.jpg|thumb|249x249px]]&lt;br /&gt;
Dschungeltrolle erkennt man an einer blau-violetter Haut und einer wilden bunten Mähnen. Grauhäutige Trolle verfügen über ein kurzes Fell auf der Haut. Auch diese Trollspezies musste ein untergegangenes Reich beklagen. Anders als bei den anderen Imperien leiteten nach der großen Teilung, die  innere Streitigkeiten ein, nämlich: der Blutgott Hakkar und der Bürgerkrieg das Ende des Gurubashi-Imperiums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sandtrolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer:Ukoz Sandskalp Uzan der Sandjäger&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Tanaris&lt;br /&gt;
* Fraktion: Neutral&lt;br /&gt;
[[File:320px-Mazoga.jpg|thumb|452x452px]]&lt;br /&gt;
Eigentlich sind die Sandtrolle einer Unterart der Dschungeltrolle. Ihre Haut ist brüchig, besitzt eine trockene sandfarbene Färbung und sie haben braunes Haar. Nach der großen Teilung wurden sie vom Gurubashi-Reich getrennt und mussten  in der Wüste Tanaris ums nackte Überleben kämpfen. Ein eigenes Reich hatten sie nie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Zandalari]]-Trolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer: Königin Talanji. Zanchuli-Rat&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Insel Zandalar&lt;br /&gt;
* Fraktion: Horde&lt;br /&gt;
[[File:462px-Talanji HS.png|thumb|285x285px]]&lt;br /&gt;
Anders als alle anderen Trolle steht diese Art aufrecht. Ihre Haut ist grau-schwarz, die Augen leuchten in verschiedenen Farben. Auch machen ihre Hautknochenplatten sie einzigartig. Es wird angenommen, dass alle anderen Trollarten von den Zandalari abstammen. Die Zandalari haben ihr Imperium auf der Insel Zandalar aufgebaut, welches auch noch immer existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bluttrolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer: Große Ma&#039;da Ateena, Zul&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Insel Zandalar&lt;br /&gt;
* Fraktion: Neutral&lt;br /&gt;
Die Bluttrolle sind ebenso eine Unterart der Zandalari. Ihre Haut ist abwechslungsreich und wurde durch den massiven Einsatz von Blutmagie verändert. Die Bluttrolle waren dazu gezwungen als Hakkar der Seelenschinder beschwor und seine schreckliche Blutseuche verbreitete. Durch den Kataklysmus hat sich Nazmir in einen lebensfeindlichen Sumpf verwandelt, die lokalen Bluttrolle beten den alten Gott G&#039;huun an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stammbaum der Trolle ===&lt;br /&gt;
* Zandalari-Trolle&lt;br /&gt;
** Waldtrolle&lt;br /&gt;
** Dschungeltrolle&lt;br /&gt;
*** Sandtrolle&lt;br /&gt;
** Eistrolle&lt;br /&gt;
** Blutrolle&lt;br /&gt;
** Dunkeltrolle&lt;br /&gt;
*** Nachtelfen&lt;br /&gt;
**** Hochelfen/Blutelfen&lt;br /&gt;
**** Naga&lt;br /&gt;
[[File:800px-Blood troll concept art.jpg|thumb|220x220px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezielle Trolltypen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schreckenstrolle ===&lt;br /&gt;
Die Schreckenstrolle, auch Berserker genannt, sind gewaltige, muskelbepackte Trolle, die unter jedem Stamm zu finden sind. Es wird angenommen, dass Magie oder Alchemie hinter diesen Trollen steckt. Sie werden aber nicht von den anderen Trollen gehasst oder gefürchtet, die Kinder der Zandalari reiten auf ihnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mummifizierte Trolle ===&lt;br /&gt;
Bei vielen Trollstämmen ist es Brauch, die Toten zu mumifizieren und sie in Totenstädten oder ähnlichen Grabanlagen zu bestatten. Ebenso ist es nicht ungewöhnlich, die Toten nochmal zu erwecken und sie als Arbeiter oder Kämpfer zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geißel-Trolle ===&lt;br /&gt;
Bei diesen Trollen handelt es sich um Individuen, die mit einer extra für Trolle entwickelten Seuche des Untods infiziert und wiederbelebt wurden. Sie wirken wie ein Mischwesen aus Troll und Verlassen, nur das sie Diener des Lichkönigs sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Urzeit ===&lt;br /&gt;
Der Titan Aman&#039;thul hatte den törichten Fehler begangen, den alten Gott Y&#039;Shaarj von Azeroths Oberfläche zu reißen. Nun wütete die arkane Magie, die unkontrollierbare Macht der Weltenseele über den Planeten. Um diese Wunde zu schließen, erschufen die Titanen den Brunnen der Ewigkeit. Dieser Brunnen war ein Quell unglaublicher Magie und wirkte auf den natürlichen Kreislauf des Werdens und Vergehen ein. Einer diese Resultate waren die Trolle. Die lang gehegte Annahme, dass die Trolle vor den alten Göttern und Titanen bereits auf Azeroth lebten, ist also falsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trolle sind wohl, wenn nicht die, älteste nicht titanisch oder von alten Göttern erschaffene Rasse Azeroths. Alte Trolllegenden berichten von den Titanen, die von den Trollen &amp;quot;die Reisenden&amp;quot; genannt werden, und ihrem Krieg mit den alten Göttern. In sehr lange vergangenen Tagen, sogar noch vor dem Imperium von Zul, führten mächtige Trolle, die Schattenjäger verschiedene Stämme an. Als die Trolle anfingen ihre großen Städte zu bauen und zu bewohnen, Schwund der Einfluss der Schattenjäger, doch waren sie stets angesehene Mitglieder der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Trolle pflegten zahlreiche, unterschiedliche Bräuche, sei es Kannibalismus, Krieg, Meditation und mystische Rituale. Zudem praktizierten sie eine andere dunkle, aber mächtige und bewunderte Magie, die Kräfte des Voodoo. Die Religion ist etwas, das alle Trolle vereint, die Anbetung von Kalimdors alten Wildgöttern, die bei den Trollen Loa genannt werden. Die alten Stämme sammelten sich zur Anbetung an der mächtigen Gebirgskette von Zandalar, wo sie glaubten, dass die Loa auf deren Spitze lebten. An den Wurzeln der Berge schlugen die einfachen und schwachen Stämme ihre Lager auf, die Zandalari, der mächtigste Stamm von allen, erhob Anspruch auf die höchsten Spitzen und Plateaus. Dort erbauten sie zahlreiche Schreine, die später zur großen Tempelstadt von Zuldazar werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg von Imperien... ===&lt;br /&gt;
Vor 16.000 Jahren (lange vor den Nachtelfen und dem Krieg der Ahnen) waren die Trolle die dominante Spezies und herrschten uneingeschränkt über das alte Kalimdor. Die Zandalari sind der älteste bekannte Stamm, von denen alle anderen Trolle abstammen. Obwohl sie die Mogu verachteten, war das Mogu Imperium der engste und mächtigste Verbündete der Zandalari. Warum sie die Mogu nicht mochten: Sie sahen sich durch die Präsenz der Loa überlegen und hielten, anders als die Mogu, nichts von Sklaverei. Die Meinungsverschiedenheiten gipfelten schließlich in politischen Streitigkeiten. Der eine glaubte aber nicht das ihn der andere angreifen würde, denn man ging nämlich davon aus das man ihn besiegen wird. Da die Zandalari und Mogu Rücken an Rücken standen, sah man nie das Zögern des anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zandalari-Imperium fußte auf einem Kastensystem, und mit der Zeit entwickelten sich die Kasten zu eigenen Völkern. Das sollte schlussendlich dazu führen, dass die unteren Kasten das Reich verließen. Die Zandalari waren deswegen aber nicht beunruhigt, sie betrachteten sie nicht mehr als trotzige Kinder, die schon zurückgekrochen kommen, wenn sie Schwierigkeiten haben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch das sollte nicht passieren. Über die Zeit stiegen zwei weitere Trollreiche auf: Das Amani-Imperium, das die Wälder von Zentralkalimdor beherrscht und das Gurubashi-Imperium, das die südlichen Dschungel kontrolliert. Kleinere Stämme lebten im kalten Norden, der Nordend genannt wurde. Diese Stämme bauten das Reich von Zul&#039;drak auf, doch sollte dieses Reich nie die Macht und Bedeutung der anderen Imperien erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Großreiche waren sich spinnefeind, doch führten sie nie große Kriege gegeneinander. Der Hass auf ein drittes Reich, das aber nicht trollisch war, das Imperium der Aqir von Azj&#039;Aqir. Dieses Volk von intelligenten Insektoiden beherrschte weite Teile im Westen und stellten mit ihrem Wachstum, ihrem Eroberungsdrang und ihrer Feindseligkeit eine große Bedrohung dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Krieg mit den Aqir sollte tausende Jahre dauern, doch war es keiner Seite gelungen einen wichtigen Sieg zu erlangen, bis sich das Durchhaltevermögen der Trolle auszahlte. Das Aqir-Reich wurde in drei Teile zerschlagen. Azjol-Nerub in der nördlichen Eiswüste, Ahn&#039;Qiraji in der südlichen Wüste und das Mantis-Reich im Gebiet der Mogu. Die Trolle gingen davon aus, dass sich weite Aqir-Kolonien unter der Erde befinden, doch konnte das nie bestätigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich die Insekten ins Exil begaben, ging das Leben in den Trollreichen bald wieder seiner gewohnten Wege. Trotz ihres Sieges stießen beide Reiche nie über ihre alten Grenzen hinaus. Etwa zur gleichen Zeit, so alte Texte, siedelte ein Stamm Dunkeltrolle am Brunnen der Ewigkeit, veränderte sich zu den Nachtelfen. Lange bestritten Trolle und Nachtelfen diesen für sie unangenehmen Teil ihrer Geschichte, bis Cenarius, Freya und das Tribunal der Zeitalter das gegenüber Brann Bronzebart bestätigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ...und deren Fall ===&lt;br /&gt;
Die Nachtelfen, die sich in ihrer neuen Sprache &amp;quot;Kaldorei&amp;quot; nannten, wurden anfangs von den Trollimperien ignoriert, bis sie anfingen sich über ganz Kalimdor auszubreiten. Die Trolle versuchten die Expedition der Nachtelfen einzudämmen, doch hatten sie deren Magie nicht wirklich etwas entgegenzusetzen. Denn die Trolle hatten eine solche Art Magie nicht erlebt, sie fürchteten sie, und schlussendlich richteten die Elfen bei den Imperien mehr Schaden an, als es die Aqir mehr in tausend Jahren Krieg hätten tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachtelfen gingen taktisch geschickt vor: Sie griffen den Nachschub der Trolle an und zerstörten deren Verteidigung. Schlussendlich mussten sich die Imperien geschlagen geben, und den Hass und Abscheu der Trolle den Nachtelfen, gegenüber der bis heute existiert wurde, geboren. Der Zerfall der Gurubashi und Amani sollte eingeleitet werden, die Imperien steuerten auf ihr Ende zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Krieg der Ahnen sollte auch für die Trolle zur Katastrophe werden. Kampfhandlungen mit der Legion sind nicht überliefert, und große Teile beider Reiche wurden während der großen Teilung vom Meer verschlungen. Lediglich Fragmente, für die Amani das heutige Quel&#039;thalas und die Gurubashi das Schlingendorntal sollten übrig bleiben. Auch den alten Feinden, den Aqir blieb nicht viel über, lediglich Azjol&#039;Nerub im Norden, Ahn&#039;Qiraji im Süden und die Mantis in Pandaria. Nur langsam sollten sich die beiden Reiche von der großen Teilung erholen. Sie bauten ihre Städte wieder auf und erlangten Teile ihrer einstigen Provinzen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trollkriege ===&lt;br /&gt;
Zwischen den Amani-Trollen und Verwandten der Nachtelfen, den Hochelfen sollte ein Krieg geführt werden, der die Geschichte der östlichen Königreiche maßgeblich beeinflusst hat. Die Hochelfen sind Nachfahren der Hochgeborenen, dem Nachtelfenadel im Exil. Ihr neues Heim sollte das Gebiet im heutigen Quel&#039;thalas sein. Der Streit begann damit, dass die Hochelfen ihre Hauptstadt Silbermond auf den Ruinen einer alten, heiligen Waldtrollstadt errichtet haben. Dank des Sonnenbrunnens und dessen unglaublicher Macht sowie den wachsamen Waldläufern waren die Hochelfen immer in der Lage, die Schlachtzüge der Waldtrolle abzuwehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis sich die Waldtrolle dazu entschieden haben, es nicht länger zu versuchen. Doch sie sollten zurückkehren, ihre Anzahl war so weit gestiegen, dass die bisherigen Verteidigungstaktiken der Hochelfen am Ende war und den Trollen nicht länger etwas entgegensetzte. Also wandte sich König Anesterian an König Arathor von Strom. Doch die Menschen sahen sich nicht dazu verpflichtet einzugreifen, hatten die Elfen die Menschen im Kampf mit den Trollen auch immer im Stich gelassen. Erst als die Elfen den Menschen klarmachen, dass sie nach ihnen dran sind und ihnen versprechen Menschen in der Magie auszubilden, willigt König Arathor ein zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll wieder die arkane Magie sein, die den Trollen die Niederlage bringen sollte. In einem gewaltigen arkanen Sturm vernichten Menschen und Elfenmagier die Trollarmee nach einem langen verlustreichen Krieg. Das Amaniimperium ist, war von nun an Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ankunft des Seelenschinders ===&lt;br /&gt;
Die Jahrtausende nach der Teilung waren für die Gurubashi eine harte und entbehrungsreiche Zeit, die sie fast ausrottete. Etwa 15.000 Jahre vor dem ersten Krieg riefen verzweifelte Trollpriester ihren Gott Hakkar den Seelenschinder an. Der Loa brachte den Trollen Macht, doch wollte er dafür eine Gegenleistung: Es sollen ihm Seelen geopfert werden, die er verschlingen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hakkar wollte immer mehr, bald dürstete es ihm danach Azeroth in seiner physischen Form zu betreten, um das Blut der Trolle selbst trinken zu können. Die meisten Hakkari erschraken vor dieser Idee, doch eine kleine Fraktion innerhalb der Hakkari, die fanatischen Atal&#039;ai, wollten ihrem Gott diesen Wunsch erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor die Atal&#039;ai ihr Vorhaben in die Realität umsetzen konnten rebellierte das Volk der Gurubashi, darunter sogar zahlreiche Hakkari. Der Bürgerkrieg artete so weit aus, dass sogar die Zandalari in diesen Konflikt gezogen wurden, und er sollte erst enden als Hakkars Avater erschlagen wird. Nun machten die erzürnten Gurubashi Jagd auf Atal&#039;ai, und sie gaben erst auf, als diese fast ausgerottet waren. Doch konnten sich einige dieser Trolle in die Sümpfe des Elends retten. Dort bauten sie ihrem Meister den mächtigen Tempel von Atal&#039;Hakkar. Jedoch war es den Dschungeltrollen zu viel: in ihrem Zorn gingen sie wahllos auf die Hakkari los, selbst wenn diese gegen die Atal&#039;ai gekämpft haben. Die Überlebenden schlossen sich den Trollen im Tempel an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gurubashireich sollte ebenfalls zerfallen. Schädelspalter, Dunkelspeere und Blutskalpe verließen das Reich und suchten sich zwischen den Ruinen des Imperiums und dem Dschungel des Schlingendorntals ihren eigenen Platz. Ein unruhiger Friede lag über den Trollen, denn eine Prophezeiung kündete davon, dass Hakkar zurückkehren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Horde ===&lt;br /&gt;
Die Orcs von Draenor sollten Azeroth durch das dunkle Portal erreichen. Von Dämonenblut getrieben, war ihnen der Sinn nach Eroberung und Krieg. Im Schlingendorntal wollte der Clan des blutenden Auges ein Heim finden, denn dort erinnerte es sie an ihre Heimat auf Draenor. Doch endete der Krieg zwischen dem Orcs und den Dschungeltrollen damit, dass sich die Orcs aufgrund hoher Verluste und neuer Befehle zurückziehen mussten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Horde gelang es jedoch Sturmwind zu erobern und nächstes Ziel sollten die Königreiche in Lordaeron sein. Da den Amani noch immer nach Rache an den Elfen war schlossen sie sich Kriegsherr Zul&#039;jin Orgrim Schicksalshammer an. Seine Trolle sollten dabei noch in vielen Schlachten eine wichtige Rolle spielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sollte dieses Bündnis ein Ende finden, als die Horde Quel&#039;thalas nicht erobern konnte. Die Horde wurde besiegt und die Orcs in die Internierungslager getrieben. Enttäuscht und wütend zog sich Zul&#039;jin nach Zul&#039;Aman zurück. Nur die Bruchhauer empfanden noch Loyalität gegenüber der Horde. Andere Stämme, z.b. die Gluthauer schlossen sich Rend Schwarzfausts dunkler Horde an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrzehnte später beschloss der junge Kriegshäuptling Thrall die östlichen Königreiche hinter sich zu lassen und segelte Richtung Kalimdor. Nahe des Maelstorms erllitt er Schiffbruch. Dort verbündete er sich mit dem Dunkelspeerstamm die den Orcs nach Kalimdor folgten. Aufgrund eines ausssichtslosen Kriegs mit Naga und Murlocs sahen sich die Trolle gezwungen ihre Heimat zu verlassen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cyberwaste</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schattenhain.de/index.php?title=Trolle&amp;diff=1614</id>
		<title>Trolle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.schattenhain.de/index.php?title=Trolle&amp;diff=1614"/>
		<updated>2024-02-19T15:24:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cyberwaste: /* Dunkeltrolle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Leitfaden]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Leitfaden von XYZ&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Info|&amp;lt;center&amp;gt;{{Infobox_Volk|name = Trolle|faction = Neutral, Horde,|image = Troll_race.jpg|leader = Talanji(Zandalari), Rokhan (Dunkelspeere), Mar&#039;li (Gurubashi), Kazra&#039;jin (Amani), Malakk (Drakkari), Sul (Farakki)|capital = Zuldazar (Zandalari), Dunkelspeerinsel (Dunkelspeere), Zul&#039;Gurub (Gurubashi), Zul&#039;Aman (Amani), Zul&#039;Farak (Farakki), Gundrak (Drakkari)|area = Schlingendorntal, Durotar, Zul&#039;drak, Insel Zandalar, Quel&#039;thalas, Nördliches Lordaeron, Tanaris|language = Zandalari, Orcisch}}&amp;lt;/center&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Trolle&#039;&#039;&#039; ist eine auf [[Azeroth]] heimische Spezies. Sie sind einer der ältesten bekannten Rassen des Planeten und sind in zahlreiche Unterspezies aufgeteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trolle sehen sich zu allererst ihrem Stamm verpflichtet, doch einige unabhängige Gruppen sind der Horde beigetreten: die Dunkelspeere, die Speerbrecher, die Bruchhauer und das mächtige Zandalari-Imperium. Einige Waldtrolle sehen sich der alten Horde und ihrem Nachfolger verpflichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Schattenhain sind nur die Darkspear (Dunkelspeere) bespielbar, da es sich bei den Trollen Generell um eine sehr Kriegerische Spezies handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trollarten ==&lt;br /&gt;
=== Dunkeltrolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer: Keiner&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Nördliches Kalimdor&lt;br /&gt;
* Fraktion: Keine&lt;br /&gt;
[[File:320px-Speaker Ik&#039;nal.jpg|thumb|350x350px]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Dunkeltrolle&#039;&#039;&#039; (auch als dunkle Waldtrolle bekannt) sind ein mysteriöses und selten anzutreffendes Trollvolk, das am Fuße des Berg Hyjal und den südlichen und zentralen Teilen des alten Kalimdors zu finden war. Eine Gruppe von Dunkeltrollen siedelte sich am Brunnen der Ewigkeit an und wurde durch dessen Magie zu den Nachtelfen. Damit sind diese Dunkeltrolle die Ahnen aller heutigen Elfenvölker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Berichten haben Dunkeltrolle eine grau bis schwarze Haut und bevorzugen es in der Wildnis zu leben. Man sagt ihnen eine kannibalische Lebensweise nach. Bis heute ist nur ein Stamm bekannt, die Schattenzähne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Waldtrolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer: Kazra&#039;jin, Ältester Stumpfhauer&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Quel&#039;thalas, Nördliches Lordaeron&lt;br /&gt;
* Fraktion: Neutral, Horde&lt;br /&gt;
[[File:800px-Forest troll.jpg|thumb|220x220px]]&lt;br /&gt;
Die Waldtrolle sind vor allem durch ihre grüne Haut bekannt. Das Grün kommt vor allem von dem Moos und anderen Pflanzenarten, die auf der Haut der Trolle wachsen, sodass der Troll mit diesen in einer Art Symbiose zusammenlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst formten sie das mächtige Amani-Imperium, doch ging dieses nach der großen Teilung, den Trollkriegen und dem zweiten Krieg zu Grunde. Heute ist das Reich zerfallen, die Waldtrolle leben teilweise verfeindet in zahllosen Stämmen verstreut im Norden der östlichen Königreiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eistrolle ====&lt;br /&gt;
* Anführer: Battok, Drakani,Korrak&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Nordend, Dun Morogh, Alteracberge&lt;br /&gt;
* Fraktion: Neutral&lt;br /&gt;
[[File:800px-Ice Troll (WotLK).png|thumb|220x220px]]&lt;br /&gt;
Die Eistrolle erkennt man an ihrer hellblauen Haut, die es in zahlreichen eisfarbenen Tönen gibt. Bei dieser Trollart wächst die Mähne dichter und dicker als bei anderen Trollen, auch wurden Eistrolle mit ordentlichem Fell am Körper entdeckt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst herrschte das mächtige Imperium von Zul&#039;drak über den Norden des alten Kalimdor. Auch dieses Reich ist untergegangen, erst die große Teilung, dann der Krieg mit den Nerubern und schlussendlich die Geißel. Einige Stämme sind schon vor langer Zeit in die östlichen Königreiche geflohen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dschungeltrolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer: Rokhan, unbekannte Gurubashi-Anführer&lt;br /&gt;
* Verbeitung: Schlingendorntal, Durotar,Zandalar, Südsee&lt;br /&gt;
* Fraktion: Neutral, Horde[[File:Taz&#039;dingo TCG.jpg|thumb|249x249px]]&lt;br /&gt;
Dschungeltrolle erkennt man an einer blau-violetter Haut und einer wilden bunten Mähnen. Grauhäutige Trolle verfügen über ein kurzes Fell auf der Haut. Auch diese Trollspezies musste ein untergegangenes Reich beklagen. Anders als bei den anderen Imperien leiteten nach der großen Teilung, die  innere Streitigkeiten ein, nämlich: der Blutgott Hakkar und der Bürgerkrieg das Ende des Gurubashi-Imperiums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sandtrolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer:Ukoz Sandskalp Uzan der Sandjäger&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Tanaris&lt;br /&gt;
* Fraktion: Neutral&lt;br /&gt;
[[File:320px-Mazoga.jpg|thumb|452x452px]]&lt;br /&gt;
Eigentlich sind die Sandtrolle einer Unterart der Dschungeltrolle. Ihre Haut ist brüchig, besitzt eine trockene sandfarbene Färbung und sie haben braunes Haar. Nach der großen Teilung wurden sie vom Gurubashi-Reich getrennt und mussten  in der Wüste Tanaris ums nackte Überleben kämpfen. Ein eigenes Reich hatten sie nie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Zandalari]]-Trolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer: Königin Talanji. Zanchuli-Rat&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Insel Zandalar&lt;br /&gt;
* Fraktion: Horde&lt;br /&gt;
[[File:462px-Talanji HS.png|thumb|285x285px]]&lt;br /&gt;
Anders als alle anderen Trolle steht diese Art aufrecht. Ihre Haut ist grau-schwarz, die Augen leuchten in verschiedenen Farben. Auch machen ihre Hautknochenplatten sie einzigartig. Es wird angenommen, dass alle anderen Trollarten von den Zandalari abstammen. Die Zandalari haben ihr Imperium auf der Insel Zandalar aufgebaut, welches auch noch immer existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bluttrolle ===&lt;br /&gt;
* Anführer: Große Ma&#039;da Ateena, Zul&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Insel Zandalar&lt;br /&gt;
* Fraktion: Neutral&lt;br /&gt;
Die Bluttrolle sind ebenso eine Unterart der Zandalari. Ihre Haut ist abwechslungsreich und wurde durch den massiven Einsatz von Blutmagie verändert. Die Bluttrolle waren dazu gezwungen als Hakkar der Seelenschinder beschwor und seine schreckliche Blutseuche verbreitete. Durch den Kataklysmus hat sich Nazmir in einen lebensfeindlichen Sumpf verwandelt, die lokalen Bluttrolle beten den alten Gott G&#039;huun an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stammbaum der Trolle ===&lt;br /&gt;
* Zandalari-Trolle&lt;br /&gt;
** Waldtrolle&lt;br /&gt;
** Dschungeltrolle&lt;br /&gt;
*** Sandtrolle&lt;br /&gt;
** Eistrolle&lt;br /&gt;
** Blutrolle&lt;br /&gt;
** Dunkeltrolle&lt;br /&gt;
*** Nachtelfen&lt;br /&gt;
**** Hochelfen/Blutelfen&lt;br /&gt;
**** Naga&lt;br /&gt;
[[File:800px-Blood troll concept art.jpg|thumb|220x220px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezielle Trolltypen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schreckenstrolle ===&lt;br /&gt;
Die Schreckenstrolle, auch Berserker genannt, sind gewaltige, muskelbepackte Trolle, die unter jedem Stamm zu finden sind. Es wird angenommen, dass Magie oder Alchemie hinter diesen Trollen steckt. Sie werden aber nicht von den anderen Trollen gehasst oder gefürchtet, die Kinder der Zandalari reiten auf ihnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mummifizierte Trolle ===&lt;br /&gt;
Bei vielen Trollstämmen ist es Brauch, die Toten zu mumifizieren und sie in Totenstädten oder ähnlichen Grabanlagen zu bestatten. Ebenso ist es nicht ungewöhnlich, die Toten nochmal zu erwecken und sie als Arbeiter oder Kämpfer zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geißel-Trolle ===&lt;br /&gt;
Bei diesen Trollen handelt es sich um Individuen, die mit einer extra für Trolle entwickelten Seuche des Untods infiziert und wiederbelebt wurden. Sie wirken wie ein Mischwesen aus Troll und Verlassen, nur das sie Diener des Lichkönigs sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Urzeit ===&lt;br /&gt;
Der Titan Aman&#039;thul hatte den törichten Fehler begangen, den alten Gott Y&#039;Shaarj von Azeroths Oberfläche zu reißen. Nun wütete die arkane Magie, die unkontrollierbare Macht der Weltenseele über den Planeten. Um diese Wunde zu schließen, erschufen die Titanen den Brunnen der Ewigkeit. Dieser Brunnen war ein Quell unglaublicher Magie und wirkte auf den natürlichen Kreislauf des Werdens und Vergehen ein. Einer diese Resultate waren die Trolle. Die lang gehegte Annahme, dass die Trolle vor den alten Göttern und Titanen bereits auf Azeroth lebten, ist also falsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trolle sind wohl, wenn nicht die, älteste nicht titanisch oder von alten Göttern erschaffene Rasse Azeroths. Alte Trolllegenden berichten von den Titanen, die von den Trollen &amp;quot;die Reisenden&amp;quot; genannt werden, und ihrem Krieg mit den alten Göttern. In sehr lange vergangenen Tagen, sogar noch vor dem Imperium von Zul, führten mächtige Trolle, die Schattenjäger verschiedene Stämme an. Als die Trolle anfingen ihre großen Städte zu bauen und zu bewohnen, Schwund der Einfluss der Schattenjäger, doch waren sie stets angesehene Mitglieder der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Trolle pflegten zahlreiche, unterschiedliche Bräuche, sei es Kannibalismus, Krieg, Meditation und mystische Rituale. Zudem praktizierten sie eine andere dunkle, aber mächtige und bewunderte Magie, die Kräfte des Voodoo. Die Religion ist etwas, das alle Trolle vereint, die Anbetung von Kalimdors alten Wildgöttern, die bei den Trollen Loa genannt werden. Die alten Stämme sammelten sich zur Anbetung an der mächtigen Gebirgskette von Zandalar, wo sie glaubten, dass die Loa auf deren Spitze lebten. An den Wurzeln der Berge schlugen die einfachen und schwachen Stämme ihre Lager auf, die Zandalari, der mächtigste Stamm von allen, erhob Anspruch auf die höchsten Spitzen und Plateaus. Dort erbauten sie zahlreiche Schreine, die später zur großen Tempelstadt von Zuldazar werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg von Imperien... ===&lt;br /&gt;
Vor 16.000 Jahren (lange vor den Nachtelfen und dem Krieg der Ahnen) waren die Trolle die dominante Spezies und herrschten uneingeschränkt über das alte Kalimdor. Die Zandalari sind der älteste bekannte Stamm, von denen alle anderen Trolle abstammen. Obwohl sie die Mogu verachteten, war das Mogu Imperium der engste und mächtigste Verbündete der Zandalari. Warum sie die Mogu nicht mochten: Sie sahen sich durch die Präsenz der Loa überlegen und hielten, anders als die Mogu, nichts von Sklaverei. Die Meinungsverschiedenheiten gipfelten schließlich in politischen Streitigkeiten. Der eine glaubte aber nicht das ihn der andere angreifen würde, denn man ging nämlich davon aus das man ihn besiegen wird. Da die Zandalari und Mogu Rücken an Rücken standen, sah man nie das Zögern des anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zandalari-Imperium fußte auf einem Kastensystem, und mit der Zeit entwickelten sich die Kasten zu eigenen Völkern. Das sollte schlussendlich dazu führen, dass die unteren Kasten das Reich verließen. Die Zandalari waren deswegen aber nicht beunruhigt, sie betrachteten sie nicht mehr als trotzige Kinder, die schon zurückgekrochen kommen, wenn sie Schwierigkeiten haben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch das sollte nicht passieren. Über die Zeit stiegen zwei weitere Trollreiche auf: Das Amani-Imperium, das die Wälder von Zentralkalimdor beherrscht und das Gurubashi-Imperium, das die südlichen Dschungel kontrolliert. Kleinere Stämme lebten im kalten Norden, der Nordend genannt wurde. Diese Stämme bauten das Reich von Zul&#039;drak auf, doch sollte dieses Reich nie die Macht und Bedeutung der anderen Imperien erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Großreiche waren sich spinnefeind, doch führten sie nie große Kriege gegeneinander. Der Hass auf ein drittes Reich, das aber nicht trollisch war, das Imperium der Aqir von Azj&#039;Aqir. Dieses Volk von intelligenten Insektoiden beherrschte weite Teile im Westen und stellten mit ihrem Wachstum, ihrem Eroberungsdrang und ihrer Feindseligkeit eine große Bedrohung dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Krieg mit den Aqir sollte tausende Jahre dauern, doch war es keiner Seite gelungen einen wichtigen Sieg zu erlangen, bis sich das Durchhaltevermögen der Trolle auszahlte. Das Aqir-Reich wurde in drei Teile zerschlagen. Azjol-Nerub in der nördlichen Eiswüste, Ahn&#039;Qiraji in der südlichen Wüste und das Mantis-Reich im Gebiet der Mogu. Die Trolle gingen davon aus, dass sich weite Aqir-Kolonien unter der Erde befinden, doch konnte das nie bestätigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich die Insekten ins Exil begaben, ging das Leben in den Trollreichen bald wieder seiner gewohnten Wege. Trotz ihres Sieges stießen beide Reiche nie über ihre alten Grenzen hinaus. Etwa zur gleichen Zeit, so alte Texte, siedelte ein Stamm Dunkeltrolle am Brunnen der Ewigkeit, veränderte sich zu den Nachtelfen. Lange bestritten Trolle und Nachtelfen diesen für sie unangenehmen Teil ihrer Geschichte, bis Cenarius, Freya und das Tribunal der Zeitalter das gegenüber Brann Bronzebart bestätigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ...und deren Fall ===&lt;br /&gt;
Die Nachtelfen, die sich in ihrer neuen Sprache &amp;quot;Kaldorei&amp;quot; nannten, wurden anfangs von den Trollimperien ignoriert, bis sie anfingen sich über ganz Kalimdor auszubreiten. Die Trolle versuchten die Expedition der Nachtelfen einzudämmen, doch hatten sie deren Magie nicht wirklich etwas entgegenzusetzen. Denn die Trolle hatten eine solche Art Magie nicht erlebt, sie fürchteten sie, und schlussendlich richteten die Elfen bei den Imperien mehr Schaden an, als es die Aqir mehr in tausend Jahren Krieg hätten tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachtelfen gingen taktisch geschickt vor: Sie griffen den Nachschub der Trolle an und zerstörten deren Verteidigung. Schlussendlich mussten sich die Imperien geschlagen geben, und den Hass und Abscheu der Trolle den Nachtelfen, gegenüber der bis heute existiert wurde, geboren. Der Zerfall der Gurubashi und Amani sollte eingeleitet werden, die Imperien steuerten auf ihr Ende zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Krieg der Ahnen sollte auch für die Trolle zur Katastrophe werden. Kampfhandlungen mit der Legion sind nicht überliefert, und große Teile beider Reiche wurden während der großen Teilung vom Meer verschlungen. Lediglich Fragmente, für die Amani das heutige Quel&#039;thalas und die Gurubashi das Schlingendorntal sollten übrig bleiben. Auch den alten Feinden, den Aqir blieb nicht viel über, lediglich Azjol&#039;Nerub im Norden, Ahn&#039;Qiraji im Süden und die Mantis in Pandaria. Nur langsam sollten sich die beiden Reiche von der großen Teilung erholen. Sie bauten ihre Städte wieder auf und erlangten Teile ihrer einstigen Provinzen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trollkriege ===&lt;br /&gt;
Zwischen den Amani-Trollen und Verwandten der Nachtelfen, den Hochelfen sollte ein Krieg geführt werden, der die Geschichte der östlichen Königreiche maßgeblich beeinflusst hat. Die Hochelfen sind Nachfahren der Hochgeborenen, dem Nachtelfenadel im Exil. Ihr neues Heim sollte das Gebiet im heutigen Quel&#039;thalas sein. Der Streit begann damit, dass die Hochelfen ihre Hauptstadt Silbermond auf den Ruinen einer alten, heiligen Waldtrollstadt errichtet haben. Dank des Sonnenbrunnens und dessen unglaublicher Macht sowie den wachsamen Waldläufern waren die Hochelfen immer in der Lage, die Schlachtzüge der Waldtrolle abzuwehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis sich die Waldtrolle dazu entschieden haben, es nicht länger zu versuchen. Doch sie sollten zurückkehren, ihre Anzahl war so weit gestiegen, dass die bisherigen Verteidigungstaktiken der Hochelfen am Ende war und den Trollen nicht länger etwas entgegensetzte. Also wandte sich König Anesterian an König Arathor von Strom. Doch die Menschen sahen sich nicht dazu verpflichtet einzugreifen, hatten die Elfen die Menschen im Kampf mit den Trollen auch immer im Stich gelassen. Erst als die Elfen den Menschen klarmachen, dass sie nach ihnen dran sind und ihnen versprechen Menschen in der Magie auszubilden, willigt König Arathor ein zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll wieder die arkane Magie sein, die den Trollen die Niederlage bringen sollte. In einem gewaltigen arkanen Sturm vernichten Menschen und Elfenmagier die Trollarmee nach einem langen verlustreichen Krieg. Das Amaniimperium ist, war von nun an Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ankunft des Seelenschinders ===&lt;br /&gt;
Die Jahrtausende nach der Teilung waren für die Gurubashi eine harte und entbehrungsreiche Zeit, die sie fast ausrottete. Etwa 15.000 Jahre vor dem ersten Krieg riefen verzweifelte Trollpriester ihren Gott Hakkar den Seelenschinder an. Der Loa brachte den Trollen Macht, doch wollte er dafür eine Gegenleistung: Es sollen ihm Seelen geopfert werden, die er verschlingen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hakkar wollte immer mehr, bald dürstete es ihm danach Azeroth in seiner physischen Form zu betreten, um das Blut der Trolle selbst trinken zu können. Die meisten Hakkari erschraken vor dieser Idee, doch eine kleine Fraktion innerhalb der Hakkari, die fanatischen Atal&#039;ai, wollten ihrem Gott diesen Wunsch erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor die Atal&#039;ai ihr Vorhaben in die Realität umsetzen konnten rebellierte das Volk der Gurubashi, darunter sogar zahlreiche Hakkari. Der Bürgerkrieg artete so weit aus, dass sogar die Zandalari in diesen Konflikt gezogen wurden, und er sollte erst enden als Hakkars Avater erschlagen wird. Nun machten die erzürnten Gurubashi Jagd auf Atal&#039;ai, und sie gaben erst auf, als diese fast ausgerottet waren. Doch konnten sich einige dieser Trolle in die Sümpfe des Elends retten. Dort bauten sie ihrem Meister den mächtigen Tempel von Atal&#039;Hakkar. Jedoch war es den Dschungeltrollen zu viel: in ihrem Zorn gingen sie wahllos auf die Hakkari los, selbst wenn diese gegen die Atal&#039;ai gekämpft haben. Die Überlebenden schlossen sich den Trollen im Tempel an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gurubashireich sollte ebenfalls zerfallen. Schädelspalter, Dunkelspeere und Blutskalpe verließen das Reich und suchten sich zwischen den Ruinen des Imperiums und dem Dschungel des Schlingendorntals ihren eigenen Platz. Ein unruhiger Friede lag über den Trollen, denn eine Prophezeiung kündete davon, dass Hakkar zurückkehren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Horde ===&lt;br /&gt;
Die Orcs von Draenor sollten Azeroth durch das dunkle Portal erreichen. Von Dämonenblut getrieben, war ihnen der Sinn nach Eroberung und Krieg. Im Schlingendorntal wollte der Clan des blutenden Auges ein Heim finden, denn dort erinnerte es sie an ihre Heimat auf Draenor. Doch endete der Krieg zwischen dem Orcs und den Dschungeltrollen damit, dass sich die Orcs aufgrund hoher Verluste und neuer Befehle zurückziehen mussten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Horde gelang es jedoch Sturmwind zu erobern und nächstes Ziel sollten die Königreiche in Lordaeron sein. Da den Amani noch immer nach Rache an den Elfen war schlossen sie sich Kriegsherr Zul&#039;jin Orgrim Schicksalshammer an. Seine Trolle sollten dabei noch in vielen Schlachten eine wichtige Rolle spielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sollte dieses Bündnis ein Ende finden, als die Horde Quel&#039;thalas nicht erobern konnte. Die Horde wurde besiegt und die Orcs in die Internierungslager getrieben. Enttäuscht und wütend zog sich Zul&#039;jin nach Zul&#039;Aman zurück. Nur die Bruchhauer empfanden noch Loyalität gegenüber der Horde. Andere Stämme, z.b. die Gluthauer schlossen sich Rend Schwarzfausts dunkler Horde an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrzehnte später beschloss der junge Kriegshäuptling Thrall die östlichen Königreiche hinter sich zu lassen und segelte Richtung Kalimdor. Nahe des Maelstorms erllitt er Schiffbruch. Dort verbündete er sich mit dem Dunkelspeerstamm die den Orcs nach Kalimdor folgten. Aufgrund eines ausssichtslosen Kriegs mit Naga und Murlocs sahen sich die Trolle gezwungen ihre Heimat zu verlassen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cyberwaste</name></author>
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		<title>Worgen</title>
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		<updated>2024-02-19T15:15:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cyberwaste: Leitfaden von : Aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Leitfaden]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Leitfaden von Cyberwaste&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Info|&amp;lt;center&amp;gt;{{Infobox_Volk|name = Worgen|faction = [[Gilneas (Königreich)|Gilneas]], [[Allianz]]|image = Forlorn Stalker HS.jpg||leader =  Genn Graumähne|capital =  [[Gilneas]] (Gefallen)|language = Gemeinsprache}}&amp;lt;/center&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du möchtest einen Worgen spielen? Gut! In den folgenden Punkten möchte ich unterschiedliche Aspekte der Gilneer und der Worgen beleuchten, nimm dir einen Tee, eine Kippe, ich hoffe dass es aufschlussreich ist und dir weiterhilft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist der Worgenfluch? ===&lt;br /&gt;
Der Worgenfluch, ist die Fähigkeit seine Gestalt zu ändern, soweit dass sich das Äussere komplett ändert. &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Der Biss des Worgen, sorgt auf Schattenhain nicht dafür, dass der Gebissene sich wandelt. Das bedeutet, dass ein Mensch oder ein Nachtelf; die Einzigen die kommulativ mit dem Fluch sind; nicht dem Fluch verfallen. Auf der anderen Seite werden auch alle anderen Völker nicht an dem Fluch sterben.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Jedoch ist es sehr wahrscheinlich das Klauen sowie der Biss, septisch wirken und die Wunde eine mittlere bis schwere Infektion nach sich zieht. Diese Gestalt bringt Vor- und Nachteile mit sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorteile ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verbesserte Sinne: der Geruchssinn ist um ein Vielfaches besser als der des menschlichen Körpers.&lt;br /&gt;
* Stärke: die Stärke des Worgen ist erhöht.&lt;br /&gt;
* Natürliche Waffen: Klauen und Gebiss des Worgen&lt;br /&gt;
* Immunität gegen die Seuche der Verlassenen (auch in Menschengestalt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nachteile ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wut: die Fluchträger sind in Gestalt Goldrinn sehr nahe und spüren seinen Zorn, der ständige Willensstärke erfordert, um ihm zu widerstehen. Je länger sie in Gestalt verbringen, desto stärker wird das Verlangen zu verletzen oder zu töten. Impulsivere Menschen könnten schneller die Kontrolle verlieren.&lt;br /&gt;
* Äussere Erscheinung: Du bist ein Monster, mit geifernden Fängen, messerscharfen Klauen, über und über mit Fell bekleidet, das anderen Angst machen könnte. In anderen Worten: Du bist &#039;&#039;&#039;kein&#039;&#039;&#039; Kuscheltier!&lt;br /&gt;
* Ein Dämon begleitet dich: in Menschengestalt kratzt Goldrinn an deinem Inneren und will heraus. Deshalb müssen sich Fluchträger von Zeit zu Zeit wandeln, da sonst das Tier die Kontrolle übernimmt und du nicht mehr Herr deiner selbst bist.&lt;br /&gt;
* Raubtier: andere Tiere wittern das Raubtier in dir, auch in Menschengestalt (vor allem Fluchttiere)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie spiele ich einen Worgen? ===&lt;br /&gt;
Du bist ein Mensch, ein Mensch mit einem offenen Geheimnis, du hast ein Monster in deinem Kopf und in deinem Herzen, es kratzt an deinem Inneren, in deinem Kopf. Durch die Nachtelfen hast du zwar gelernt damit umzugehen, sie brachten dir alles bei was sie konnten. Dies sorgte zusammen mit dem Ritual und dem Trank von Krennan Aranas dafür, dass du wieder die Kontrolle über deinen Körper hast und nicht mehr Beifahrer bist. Dieser Zustand ist absolut nicht erstrebenswert. Der blutrote Schleier, die ungezähmte Wut. Einige haben es einfacher als andere damit umzugehen (z.B. Druiden durch ihr ständiges Streben nach Gleichgewicht, Priester durch ihre Meditationstechniken, etc.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gilneer ohne Fluch ===&lt;br /&gt;
Es gibt weiterhin Gilneer/innen, die dem Fluch nicht anheim gefallen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ursprünge der Worgen ===&lt;br /&gt;
Die Ursprünge der Worgen gehen zurück auf einen alten mittlerweile verbotenen Pfad der kaldoreiischen Druiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kaldorei ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte Goldrinns und des Fluches geht zurück auf die Druiden des Rudels, welche irgendwann zwischen -9998 bis -9000 vor Öffnung des Portals gegründet und im Krieg der Satyren eingesetzt wurden. Aufgrund ihrer Wildheit und Wut leisteten sie aussergewöhnlich gute Dienste. Doch sie verloren mehr und mehr die Kontrolle und die Druiden wurden zu Bestien, fielen ihresgleichen genauso wie den Satyren in den Rücken, schlachteten alles ab in ihrem Blutwahn. Dies hatte zur Konsequenz, dass die Druiden und die Priesterschaft handeln mussten. In einem Akt der Verzweiflung erschufen sie in einem Ritual die Sichel Elunes, bestehend aus dem Stab der Elune und einem Fangzahn Goldrinns. Beteiligt waren zwei wichtige Akteure : Mondpriesterin Belysra Sternenhauch und Druide Ralaar Flammenzahn. Druide Ralaar Flammenzahn war und ist zudem der einzige Druide, der es jemals geschafft hat die Wut Goldrinns unter Kontrolle zu halten und die Gestalt zu meistern. Durch das Ritual entgleisten die Druiden des Rudels jedoch entgültig und wurden zu blutrünstigen Bestien; ab diesem Zeitpunkt waren sie auch als die Druiden der Sichel bekannt. Malfurion Sturmgrimm, der selbst einst die Wolfsform angenommen und sich in der Raserei Goldrinns verloren hatte, musste von Cenarius unter den Baum Daral´nir gelegt werden, um sich wieder unter Kontrolle zu bekommen. Aufgrund seiner eigenen Erfahrungen mit dieser Form, schwor Malfurion dieser ab. Er war es auch, der seine Brüder und Schwestern in den Smaragdgrünen Traum verbannte, da er selbst keine Möglichkeit sah, sie zu besänftigen.  Ab diesem Zeitpunkt war dieser Pfad verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arugal und die Worgen ===&lt;br /&gt;
Der Erzmagier Arugal war es, der durch Schriftrollen und Überlieferungen (hauptsächlich des Magiers Ur, der durch seine eigenen Nachforschungen von anderen Welten und Ebenen auf die im Smaragdgrünen Traum eingesperrten Worgen stieß) auf Goldrinn und sein Erbe aufmerksam wurde. Als König Genn Graumähne Arugal nach Gilneas rief, da die Verlassenen vor dem Wall von Gilneas standen, wies Arugal seinen König auf die Worgen hin, warnte ihn aber vor der Wildheit und der Wut dieser. Doch Graumähne sah keine andere Möglichkeit und wies Arugal an, die Worgen freizulassen. Noch heute bereut Genn Graumähne seine Entscheidung. Arugal wiederum, von Schuld und Wahnsinn getrieben, adoptierte die Worgen als seine Kinder und zog sich mit ihnen in die Burg Schattenfang zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Völker ===&lt;br /&gt;
Auch anderen Völkern ist Goldrinn bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Orks, Trollen, Tauren und Goblins, (generell den Völkern der Horde) ist er unter dem Namen &amp;quot;Lo´gosh&amp;quot; bekannt und wird nach wie vor verehrt. (Lo´gosh bedeutet &amp;quot;Geisterwolf&amp;quot; in Taurahe.) Den Orks war der Wolfsgeist schon auf Draenor bekannt. Die Tauren brachten den Orks, die Bedeutung des Wolfes bei, und seit diesem Zeitpunkt verehren die Orks Goldrinn als ihren Helden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gilneas als Königreich ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Imperium Arathor’s den Dritten Trollkrieg gewann, König Thoradin starb und eine Zeit voller Reichtum und Wachstum Einzug hielt, begann sich das Einflussgebiet des Imperiums zu erweitern. Praktisch im Nirgendwo der Wildnis wurden neue Stadt-Staaten gegründet, darunter auch Gilneas. Nebst Alterac bildete sich auch in Gilneas ein schlagkräftiges Militär und so geschah es auch, dass man sich eigener Kultur und eigenem Glauben zuwandte. Die typische Entwicklung eines aufstrebenden Staates, dessen Wurzeln allmählich selbst in den Boden schlagen. Die Abspaltung in ein unabhängiges Königreich war imminent, und der Aufstieg Gilneas&#039; so rasend, dass man sich alsbald gar mit Kul Tiras oder Stromgarde selbst messen konnte. Bis hin zum Zweiten Krieg war Gilneas eine prägnante Kraft im politischen Feld Lordaerons. Eine Stellung, die Aufschluss darauf gibt, wie mächtig das Königreich geworden war. Von dieser Machtposition ermutigt, vielleicht auch hochmütig geworden, sah sich König Genn Graumähne als Opposition zum Gedanken der Allianz von Lordaeron. Die eigene Streitmacht schien seiner Ansicht nach ausreichend, um mit Bedrohungen umzugehen. Dennoch entsandte er symbolische Hilfe in Form einer kleinen Streitkraft, um die Handelsbeziehungen zu den anderen Königreichen nicht völlig terminiert zu wissen. Nachdem die Bedrohung der Horde eingedämmt und die Orcs besiegt wurden, zog er jedoch jegliche Unterstützung für die Allianz ab und weigerte sich, die Ressourcen seines Landes dafür zu verschwenden die überlebenden, besiegten Feinde in ihren Internierungslagern am Leben zu erhalten oder um die zerstörten Landstriche der andere Nationen wieder zu restaurieren. Zu dieser Zeit war Gilneas neben Stromgarde führend im Protest gegen die Entscheidung, die Gefangenen nicht zu exekutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Zeit nach dem Zweiten Krieg entschloss König Graumähne sich letztendlich die Mauer zu bauen, die das Königreich isolieren und die Probleme und Sorgen anderer Nationen vor ihren Toren zerschellen lassen sollte. Niemandem war es erlaubt das Reich zu betreten, noch es zu verlassen. Die Mauer als solche war allerdings nicht die einzige Möglichkeit, der man sich hierfür annahm, da selbst die Häfen geschlossen wurden und man sich das Meer zu Nutze machte, um die Nation weiter abzuschotten. Selbst als die Geißel geplagten Flüchtlinge Lordaerons an den Toren um Einlass flehten, öffnete man die Tore nicht. Ein Angriff der Geißel wurde unter Anstrengungen der Armee und dem, was in kurzer Zeit Gilneas&#039; Verhängnis wurde, zurückgeschlagen werden, wenngleich der Preis sich bald als immens entpuppen würde. Lange Zeit blieb das Königreich für sich. Niemand konnte, bis hin zu den Ereignissen des Cataclysmus sagen, was dort im Innern geschah. Was aber in dieser Zeit geschah ist nunmehr bekannt. Die Nordmark-Rebellion hielt Einzug. Unzufrieden und schockiert von König Graumähnes Handlungen, entsandte Darius Crowley, ein Adliger besagter Nordmark, eine Brigade Gilneerischer Soldaten, um Lady Jaina Prachtmeer bei ihrem Bestreben Kalimdor zu erschließen zu unterstützen. Ein Handeln, das Graumähne als Verrat an Gilneas ansah, was schlussendlich in der Kriegserklärung Crowleys mündete. Bürgerkrieg brach im ganzen Land aus. Krone gegen die Nordmark-Rebellen, in welcher Erstere schlussendlich nach blutigen Kämpfen, die sich bis zur Hauptstadt zogen, als Sieger hervorging, nachdem man Crowley inhaftierte und die verbliebenen Rebellen sich gezwungen sahen, für den Moment aus zu harren. Ein relativ kurzer Frieden hielt Einzug, dem allerdings das Ereignis folgte, das Gilneas fortan für immer prägen würde. Worgen fanden ihren Weg in die Wälder des Königreiches. Aus Furcht die Bevölkerung in Panik zu versetzen, so kurz nach einem Bürgerkrieg, hielten Krone und Adel das Problem unter Verschluss und begannen selbst, diskret, sich dem Problem anzunehmen und die Worgen auszumerzen. Jedoch blieb der Erfolg aus und die Worgenpopulation stieg in unermesslichem Ausmaß an. Bald sah die Hauptstadt sich erneut einem Angriff ausgesetzt, dem zu allem Überfluss kurze Zeit später auch noch eine Eroberungskampagne der Verlassenen folgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gilneer als Volk und ihre Mentalität ===&lt;br /&gt;
Gilneer als Volk sind ihren Vettern der anderen Königreiche, ob nun im Bezug das gefallene Lordaeron oder Sturmwind, in gewissen Punkten ähnlich. Beleuchtet man aber die Unterschiede, fallen einem einige deutlich ins Auge. Aus der Kurzgeschichte “Lord of His Pack” geht hervor, dass Gilneer einer Kultur der Selbstzentrierung erliegen. Man ist sich (der eigenen Nation/Volk) am nächsten und verlässt sich in Selbstvertrauen auch nur auf diesen Mikrokosmos. Gilneer sind stolz, stur und verabscheuen es, sich auf die Hilfe anderer verlassen zu müssen. Jedoch sieht das Gilnearische Volk durchaus auch die Pflicht und Notwendigkeit, sich in der nun wieder für sie offenstehenden Welt, einzufügen. Ein perfektes Beispiel, um die oben genannten Punkte zu untermalen, ist Genn Graumähne, König von Gilneas. Er ein großgewachsener Mann mit der Statur eines Bären. Der geborene Krieger, mit dichtem Bart und autoritärer Ausstrahlung. Als stur, stolz, willensstark, listig und arrogant beschrieben, fügt er sich gut als Paradebeispiel für die allgemeine Mentalität seiner Nation ein. Gilneas steht bei ihm an erster Stelle und er würde bis zu einem gewissen Punkt im späteren Verlauf der Geschichte von World of Warcraft auch daran festhalten. Wie sich aber zeigt, ist er mitverantwortlich für den Umschwung des großen Selbstfokus seiner Nation, indem er sich der Allianz anschließt, seinen Stolz zurück stellt und ein wichtiger Teil dieses Bündnisses wird. Pflicht und Notwendigkeit erkannt. Auch in Gilneas verehrt man das heilige Licht, wenngleich nicht sicher gesagt sein kann, ob sich nicht ein paar der Bräuche bis zum Fall der Mauer und der Flucht aus den Landesruinen hinzugesellt haben oder abgeändert wurden. Die Möglichkeit besteht, ist aber rein spekulativ. Ein Teil der Bevölkerung folgt “dem alten Weg”. Eine symbolische Erklärung für die ländliche Ernte-Hexerei, die zu gewissen Teilen mit einer druidischen Unterart zu vergleichen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass man in Gilneas überhaupt noch eine derart alte, primitive Glaubensform findet, ist auf die lange Isolation der Nation zurückzuführen. Diese Erntehexer haben insignifikante, ‘schwächere’ Kontrolle über die Natur vorzuweisen, können sich also nicht im entferntesten mit einem Druiden anderer Völkergruppen messen und sind ohnehin nicht allzu weit verbreitet. Ein Umstand, der sich verändert, sollte solch ein Erntehexer mit dem Worgenfluch, der ohnehin druidischen Ursprunges ist, in Kontakt kommen und diesem erliegen. Eine Steigerung der Kräfte ist hierbei gegeben und erlaubt dem fluchtragenden Erntehexer die weitere Ausbildung zum vollwertigen Druiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gilneer und der Fall Gilneas ===&lt;br /&gt;
Der Zusammenbruch der einstmals isolierten und von Stolz durchzogenen Nation kann man durchaus als traumatisches Erlebnis für jeden zusammenfassen, der sich in das allgemeine Gesamtbild Gilneas’ eingefügt hat. Eine autarke Vormachtstellung die zerbricht, Flucht in unbekannte Welt und die sich plötzlich einstellende Abhängigkeit, wie Hilfebedürftigkeit, werden nicht an jedem spurlos vorbeiziehen. Noch während der ‘Geheimkrieg’ gegen die Worgenplage anhielt, wurde Sylvanas Windläufer auf Befehle von Garrosh Höllschrei nach Gilneas entsandt. Das Ziel war die Eroberung des Landes, um Ressourcen zu sichern und sich der Häfen zu bemächtigen. Sylvanas Plan war allerdings ein anderer. Unterdess wurde die Hauptstadt von einer massiven Welle an Worgen angegriffen, was zur Befreiung Crowleys, der die Krone mit Hilfe seiner Rebellen unterstützen sollte, und der Evakuierung der Stadt führte. In Dämmerhafen, gelang es Hofalchemist Krennan Aranas temporär einigen wildgewordenen Worgen Sinn und Verstand zurückzugeben. Lang hielt die Atempause jedoch nicht an. Der Cataclysmus traf ein, riss die schützenden Klippen um Gilneas Küstenlinie und sogar Teile des Graumähnen-Walls ein, was es den nun angreifenden Verlassenen ermöglichte das Land zu invasieren. Ein erbitterter Versuch der der ‘geheilten’ Worgen und der verbliebenen Bevölkerung Gilneas wurde unternommen, die Invasoren wieder aus dem Land zu treiben und die Hauptstadt einzunehmen, doch mussten sich König Graumähne und seine Kräfte schlussendlich gegen im Angesicht hordischer Truppenverstärkungen und der Seuche der Verlassenen geschlagen geben. Der Tod seines eigenen Sohnes veranlasste Graumähne schlussendlich dazu Zuflucht in Darnassus aufzusuchen und das eigene Königreich aufzugeben. Aus Verlust erwuchs somit aber auch Gewinn, schloss sich Gilneas samt seines übriggebliebenen Volkes nun wieder der Allianz an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Worgen auf Schattenhain ===&lt;br /&gt;
Alle auf Schattenhain spielbaren Worgen stammen aus Gilneas und haben sowohl den Trank von Krennan Aranas als auch das Ritual des Gleichgewichts erhalten. Sonderfälle wie der Kult des Wolfes oder Darius Crowley fallen für Worgen auf Schattenhain nicht ins Gewicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Schattenhain wird der Worgenfluch &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; durch einen Biss übertragen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist sehr wahrscheinlich, dass Verletzungen durch die Klauen sowie der Biss &amp;lt;u&amp;gt;septisch&amp;lt;/u&amp;gt; wirken und die erlittene Wunde eine &amp;lt;u&amp;gt;mittlere bis schwere Infektion&amp;lt;/u&amp;gt; nach sich zieht! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzen==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Cyberwaste</name></author>
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